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FAQ4H Fragen Antworten Quellen, FAQ für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen FAQ für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Die Therapie der Zukunft wird über das Wissen der Quantenlehre und Bewusstseinsmedizin Nebenwirkungen, Defektheilung und Iatrogenie minimieren. (Quantenwissen und Bewusstseinsmedizin)   (13)



WISSEN > ERFAHRUNGEN > Amalgam

Hier werden die Erfahrungen verantwortungsvoller Wissenschaftler, ärzte und Eigenerfahrungen gesammelt!

Häufigkeitsverteilung von Symptomen (Statistiken)

Ein Auszugsliste der möglichen bzw. häufigsten Symptome:

Abb. 1:Eine der existierenden Listen mit den häufigsten Symptomen - Bild-Vergrösserung: Klick und [+] oder [Strg]+[+]



Abb. 2: Quelle: Amalgam - Risiko für die Menschheit, von Dr. J. Mutter, S. 147

Typisch ist, dass Kranke aus der Vielzahl der Symptome jeweils nur 3-5 Hauptsymptome kennen lernen aus der Liste von überr 200 möglichen bzw. bekannt gewordenen Amalgam-Symptomen, deren Hauptursache im enthaltenen Quecksilber (Hg) festgestellt wurde. Quecksilber, bzw. eines seiner Gase, ist das stärkste bekannte Nervengift. siehe auch unten die Abbildung 4.

Symptomliste

Da die Liste aller Amalgam-Symptome sehr umfangreich ist, benötigt sie eine eigene Seite: Gehe zu >> Amalgam Symptomliste

Hinweis: Wer sich die Mühe macht, Amalgamsymptomlisten mit Nebenwirkungslisten von Impfstoffen zu vergleichen, die man als Patient fast nie zu sehen bekommt, wird überrascht sein bzgl. der hohen Deckungsgleichheit!

Gibt es einen Selbsttest?

Ja den gibt es, es ist eine XLS-Datei, die mit Hilfe einer Checkliste von 176 Fragen eine Orientierung geben kann. Hier geht es zum Download des Amalgam-Selbsttest.

Woher kommt die extreme Giftigkeit von Amalgam bzw. Quecksilber?

Das liegt daran, das organische Quecksilberverbindungen (Methylquecksilber) als stärkstes Gift und Nervengift überhaupt bekannt ist und zur Quecksilbervergiftung führen kann!


Abb. 3: Der WHO-Grenzwert liegt bei 0,05, besser wäre ein Wert von 0,005 oder weniger, weil sich ab dort Symptome minimieren. Die roten Balken zeigen Todesfälle, Hinweis: Der Masstab ist logarithmisch!

Quecksilber (besonders das gasförmige Methylquecksilber) wird in die höchste Stufe aller bekannten Gifte eingeordnet. Obendrein ist es das stärkste bekannte Nervengift! D.h. es kann unser Nervensystem belasten oder schädigen und damit verantwortlich werden für viele unvorhersagbare Symptome, Schäden, Krankheiten und lebensbedrohende Krankheiten. Das Hinterhältigste bei einer solchen Vergiftung durch Quecksilber bzw. Amalgam ist, das die Wirkungen meist nur schleichend eintreten und so nach Monaten, Jahren oder Jahrzehnten entsprechende Symptome selbst von Medizinern bzgl. wahrer Ursache regelmässig nicht geglaubt oder fehldiagnostiziert werden können. Hinzu kommt, das Patienten die bzgl. Amalgam Sorgen haben oder Kritik üben, sogar immer noch von Standard-Zahnärzten und -Medizinern belächelt werden, weil die lobbyorientierte "Wissenschaft" die Schädlichkeit in Deutschland immer noch nicht akzeptiert, obwohl Amalgam in Japan, Russland, Schweden seit vielen Jahren verboten ist!


Abb. 4: Hier der Beweis wie Hg Nervenbahnen in Sekunden abtöten kann, von links nach rechts
(Quelle: Video der Uni Calgery mit Untertiteln, ab Pos: 2:14)

Von medizinischen Fachkräften hört man immer wieder, dass Amalgam unkritisch sei, weil es ja eine feste metallische Verbindung sei, die keine schädlichen Stoffe (Gase) freisetzen könne. Diese Ansicht ist völlig falsch, weil Studien gezeigt haben, dass selbst alte und ausgebaute Plomben immer noch reichliche Mengen von hochtoxischen Gasen bei Normaltemperatur abgeben können. Den Gegenbeweis liefert das Video Smoking Teeth, deutsche Version, Die deutsche übersetzung von Smoking Teeth, wo dokumentiert wird wie man durch Amalgamplomben erkranken kann. Originalseite: http://iaomt.org/information-gallery/videos/

Warum wird man bei Amalgam nicht sofort krank?

Weil das giftige Quecksilber (Hg) erst im Laufe der Zeit aus dem fest gewordenen Amalgamplomben (als Gas) ausdiffundieren kann und das Quecksilber sich nicht lange in Blut und Urin zeigt oder speichert, sondern als Speichergift in Fett- oder Zellgewebe, Organen, Nervenbahnen und im Rückenmark auf Dauer ansammelt (speichert).




Abb. 5: Quecksilber-Ansammlungen in einem Schaf nach dem Legen von Amalgamfüllungen (Vimy, M.J.,Lorscheider, F. L. et al) Nach nur 29 Tagen konnten grosse Mengen von Hg in Leber, Darm, Nieren und Gehirn über eine radioaktive Markierung nachgewiesen werden. Quelle: http://www.gradehand.de/das-gift-amalgam.html

Schneller entstehen Probleme wenn der Vorgang mechanisch oder durch höhere Temperaturen beschleunigt wird, z.B. durch:

Amalgamsanierung

Der reine Ausbau von alten Amalgamfüllungen bewirkt bzgl. ursächlicher Krankheiten nur extrem wenig, weil die Speicherorte im Organismus nicht von diesem Gift befreit wurden. Dazu kann sogar eine extreme Gefahrerhöhung kommen, wenn der Zahnarzt die Sanierung ohne einen sogenannten Dreifachschutz vornimmt! Hierbei können durch die modernen Turbinenbohrer sogar grosse Mengen von gasförmigem Quecksilber über die Mundschleimhaut direkt aufgenommen werden und zu schweren kurfristigen Folgeschädigungen führen!

In fortgeschrittenen Stadien von Amalgamvergiftungen spielt noch eine grosse Rolle, dass reparierte Zähne oft auch eine Wurzelbehandlung (Abtötung) hinter sich haben. Solche Wurzelbehandlungen führen erfahrungsgemäß früher oder später sehr oft zu Vereiterungen im Wurzelbereich. Manchmal existieren regelrechte Eiterseen, die unglücklicher Weise von vielen Zahnerzten selbst im Röntgenbilde nicht erkannt werden, wenn hierzu keine grosse Erfahrung vorliegt. Empfehlung, sehen sie sich die Beispielsammlung vieler Fälle im Toxcenter an: OPT-Bilder - Kiefernpanorama mit Beurteilungseinträgen Beispiel: Gehe zu Bild 17. mit rund 10 Eiterstellen.). Siehe auch toxcenter.org direkt.

Die Amalgamsanierung ist eine Methode die noch immer nur sehr wenige Zahnärzte beherrschen. Eine sorgfältige Suche und Prüng solcher Praxen ist dringend angeraten. Siehe hierzu auch FAQ-Adressen.

Die Amalgamsanierung selbst soll hier nicht ausführlich beschrieben werden, es gibt dazu sehr gute Literatur, die belastete Personen unbedingt kennen sollten, damit sie nicht einem ZA in die Finger fallen, der ihre Probleme nur verschlimmbessert. Literatur-Empfehlungen:

Heilungserfolge durch fachgerechte Amalgamsanierung

Die Erfolgsraten der folgenden Abbildung sprechen eine deutliche Sprache, weil sie zeigen, dass nach Entfernen von echten Krankheitsursache mit anschliessender Entgiftung, fast alle Symptome verschwanden, bzw. wesentliche Verbesserungen auftraten!


Abb. 6: Erfolge bei 1569 Patienten, Quelle: Amalgam - Risiko für die Menschheit, Dr. J. Mutter, S.147, FTFD-Studie




Abb. 7: Dies spiegelt den Erfolg nach einer fachgerechten Amalgamsanierung wieder, bei der die Entgiftungen (Ausleitungen) teilweise vermutlich nur in Eigenregie ausgeführt wurden.


Heilungserfolge des Autors nach fachgerechter Amalgamsanierung

Die Probleme eskalierten durch die jahrelange Rettungsversuche meines Zahnarztes bei einem wurzeltoten, amalgamgefüllten und vereiterten Backenzahn (17), hinzu kam die Vorbelastung mit 15 Amalgamplomben. Nach Zahnentfernung (17) ergaben sich erste Besserungen, nach fachgerechter kompletter Amalgamsanierung und Giftausleitung aus den Körperdepots wurden die u.e. Besserungsraten erreicht! Ein 2. wurzeltoter Zahn wurde präventiv entfernt, weil wurzeltote Zähne fast immer bei vereiterten Kiefern eine Rolle spielen und Krankheitsschübe auslösen können, wenn das Immunsystem überlastet wird.

Zuvor erlebte Symptome und (Besserungsraten in %).

  1. Grippale Infektionen: ~3/Jahr; in 6 Jahren nur 2 kleinere Infekte (90%)
  2. Grippe: 1-2/Jahr incl. Antibiotika;, in 6 Jahren Null (100%)
  3. Metallgeschmack im Mund: Amalgam + Gold (100%)
  4. Mittelohrentzündungen: 0,3-1/Jahr (99%)
  5. Chronische Nebenhöhleninfektionen (100%)
  6. Sehstörungen: Wandernde Punke, Blitze (100%)
  7. Angina Pectoris bei Belastung (85%)
  8. Trigeminus-Neuralgie: Migräneartiger Schmerz bei Gesichtsnerven (100%)
  9. Oft kalte Hände und Füsse (60-90%)
  10. Fibromyalgiesymptome an den Beinen/Knien (100%)
  11. Darmprobleme, Besserung zusätzlich durch Ernährungsumstellung (95%)
  12. Gelenkschmerzen: Finger, Knie, Hüfte (99%)
  13. Gelenkschwellungen a.d. Fingern: "Rheuma" (95%)
  14. Tremoreffekte a.d. Händen (90%)
  15. Nagelpilz a.d. Zehennägeln (99%)
  16. Hornhaut a.d. Füssen (98%)
  17. Div. Hautveränderungen (90%)
  18. Lippenherpes: ~3x/Jahr, jetzt nur 2x in 6 Jahren (90%)
  19. Bluthochdruck, auch durch Ernährungsumstellung verbessert auf 120/85. (100%)
  20. Harnsystemstörungen (60-80%)
  21. Schlafstörungen (80%)

Daraus ergibt sich eine mittlere Besserungsrate von beachtlichen rund 93%!

Links

Siehe auch

Amalgam

Amalgam Symptomliste

FAQ-Amalgam

Multisystemerkrankungen



Beitrag wurde zuletzt am: 03.03.2016 09:40 aktualisiert.


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