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FAQ4H Fragen Antworten Quellen für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Erfolgreiche Regenerierung deiner Selbstheilungskräfte setzt den Willen zur Suche und Abstellung der wirklichen URsachenbeteiligung voraus, die nur du selbst kennen kannst. (Bert Paul)   (38)



Wissen... > Sinn oder Unsinn... > Antibiotika

Einleitung

Das Wort Antibiotika heisst übersetzt: "gegen das Leben". Gemeint ist die Wirkung gegen das Leben von Mikroben (Bakterien). Antibiotika können nur Bakterien abtöten, Viren (falls es sie wirklich gibt) dagegen nicht. Antibiotika haben die Aufgabe Mikroorganismen zu hemmen oder zu töten. 1928 wurde von Alexander Fleming das erste Antibiotikum (Penicillin) entdeckt. Flemmimg machte bereits auf die resistensbildungsmöglichkeit aufmerksam.

Heute ist die zwanghafte Mutation von Keimen durch Antibiotika und die Resistensbildung ein ernsthaftes UR-Sachen-Problem für Infektionen geworden. Ihre URsache liegt bei den Antibiotika selbst, die die Filterwirkung des Darms bzw. der Darmschleimhaut schädigen und schleichend zum Leaky-Gut-Syndrom (leckender Darm) führen. Als Folge können Giftstoffe über das Blut in alle Organe eindringen und auch sogenannte multiple Organausfälle provozieren, für die die Schulmedizin über geringe Überlebensraten berichtet. Mehr auch unter dem Thema Sepsis.

HINWEIS:
Vergessen Sie nicht sich aufzuklären über
Blutvergiftung Sepsis Antibiotika und das
Märchen von Bakterien Sepsis Antibiotika und Heilung

Welche Arten von Antibiotika gibt es?

Penicillin, das erste Antibiotikum überhaupt, ist ein natürliches Produkt, weil es nur über Pilze bzw. Pilzkulturen hergestellt wird.

Syntetische Antibiotika sind heute Standard, jedoch gibt es noch einige modifizierte mit Penizilinanteilen.

Natürliche Antibiotika existieren in vielen Pflanzen. Sie sind in der Naturheilkunde schon seit einigen Tausend Jahren bekannt. Ihr Nachteil ist, dass sie zu wenig bekannt sind und das sie meistens nur äusserlich oder oral verabreicht werden (können) und ihre Wirkung bei organischen Leiden schwächer sein kann, dafür sind sie aber fast immer völlig nebenwirkungsfrei.

Natürliche Antibiotika - Stoffe aus der Natur (und ihre Inhaltsstoffe):

Folgende besitzen sogar zusätzlich auch antivirale Eigenschaften:

Folgende besitzen sogar zusätzlich auch antimykotische Eigenschaften gegen Pilzerkrankungen:

Man Unterscheidet bzgl. Anwendung zwei AB-Arten, Schmalband- und Breitbandantibiotika. Schmalband oder einzel wirkende AB sollten der Normalfall sein, weil sie andere Bakterien nicht beeinflussen können und damit auch keine unerwünschten Resistenzen erzeugen können. Breitbandantibiotika werden eingesetzt wenn im Detail keine Kenntnisse über vorhandene Bakterien existieren oder einfach weil es bequemer ist. Der Nachteil der klassischen Antibiotika ist aber, das auch evtl. nützliche Mikroben abgetötet werden und das auch Resistenzen auftreten können und bei Häufung derselben für den Ernstfall kein AB mehr zur Verfügung steht!

Was sind klassische Antibiotika?

Es sind die AB, die uns i.d.R. von Medizinern verschrieben werden.
Hier eine Liste der möglichen Wirkstoffe.

Ich habe schon erlebt, dass mir Mediziner in nur 4 Wochen 5 unterschiedliche AB verschrieben haben. Dabei waren sogar welche, die sie laut eigenem Antibiogramm bereits für ungeeignet hielten oder die ich nicht vertrug.

Wie wirken Antibiotika?

Antibiotika sind Mittel für Ernst- oder Notfälle, aber nicht für den täglichen oder regelmässigen Gebrauch anzuwenden. AB wirken entweder zerstörend (auflösend) auf die Zellwand von Mikroorganismen oder auf das Wachstum bzw. die Vermehrung. Zum Erfolg gehört aber auch, dass das eigene Immunsystem stark genug ist, bzw. bleibt, um nach der Therapie in Eigenregie die Abwehr wieder selbsttätig übernehmen zu können.

Sind Krankheitserreger genial? Die Antibiotika- Resistenz (Video)

Wann machen Antibiotika Sinn?

Wenn ein AB gezielt auf ein einziges Bakterium angesetzt werden kann, ohne dabei andere Bakterien (z.B. nützliche und für uns lebenswichtige, das sind bis zu 2 kg in der Darmflora), ebenfalls abzutöten. Damit würden wir unser Imunsystem quasi ausschalten.

Die Wirksamkeit eines AB lässt sich durch einen sogenannten Antibiotika-Resistenz-Test (Antibiogramm) vor einer Medikamentengabe prüfen. Leider wurde dies in der Vergangenheit viel zu selten gemacht und statt dessen einfach ein Breitbandantibiotikum verschrieben. Das ist der Hauptgrund für immer häufiger festzustellende AB-Resistenzen.

Wann machen AB keinen Sinn?

Sie sind unwirksam bei viralen Infektionen und sie sollten nur als Notfallmedikamente genutzt werden. Eine regelmässige Anwendung, z.B. für wiederkehrende saisonale Infektionen ist kontraproduktiv, weil sie die Resistenzbildung von Keimen fördern und dadurch einem Patienten im extremen Notfall keinerlei Hilfe mehr ermöglichen! Es gibt immer weniger Reserve-AB. Statistiken beweisen, dass heute bereits ~50% der Reserveantibiotika eingesetzt werden - Trend steigend.

Gibt es auch Nachteile bei Antibiotikanutzung?

Ja, ein sehr großer Nachteil ist die mögliche Bildung von Resistenzen bei zu leichtfertigem Umgang mit solchen (Notfall-) Medikamenten. Auch durch die schnell einsetzenden Heilungswirkungen bzw. Symptomunterdrückungen können Patienten ihrem Organismus auch zu schnell wieder zu viel zumuten, ohne dass Infektionen bereits wirklich ausgeheilt sind und auch normale Energiereserven wieder angelegt werden konnten!

Zu Nebenwirkungen von Antibiotika äussert sich Wikipedia wie folgt.
Zitat: "Hauptnebenwirkungen sind Allergien, die Störung der Darmflora (Antibiotika-assoziierte Diarrhoe) und das Auftreten von Pilzinfektionen, selten pseudomembranöse Colitis. Bei der Behandlung mit Breitbandantibiotika kann durch die Störung bzw. Zerstörung der Darmflora die lebensbedrohliche Infektion mit Clostridium difficile ausgelöst werden."

Hinweis: Clostridium difficile (einer anaerober[!], sehr häufiger Krankenhauskeim = nosokomialer Erreger) kann 'Leak Gut' erzeugen, darunter versteht man einen perforierten Darm. Die Folge davon ist eine schwere Blutinfektion durch Darmkeime. Das kann lebensgefährlich werden, wenn Ärzte diese Ursache nicht oder nicht schnell genug erkennen und abstellen können!

Gibt es weitere Mittel mit antibakterieller oder antiviraler Wirkung?

Neben den oben erwähnten Naturheilmitteln mit antibiotischer Wirkung gibt es noch ein Mittel, dass durch Zufall und aus der Not heraus entdeckt wurde. Jim Humble behalf sich in einer lebensbedrohlichen Situation für eine Menschengruppe die an Malaria erkrankte mit dem einzigen Mittel, das ihm Hilfe versprach, ein Wasseraufbereitungsmittel, und er entdeckte damit eine extrem wirksame Methode gegen Krankheiten. Er nannte das Mittel MMS (Miracle Mineral Sublement), weil es bei seiner Entdeckung in Guayana bei Malaria wunderhafte mirakelähnliche Erfolge innerhalb von 2-3 Tagen zeigte. Die Grundstoffe dazu werden weltweit verwendet um hygienisch einwandfreies Trinkwasser aus Grund oder Flusswasser aufzubereiten. Später erforsche Humble MMS noch weiter und berichtete über die Unschädlichkeit und das Wirkungspotential dieses Mittels. Es gibt diverse Seiten die sich mit MMS beschäftigen und detailiert Auskunft geben. Hier eine kleine Auswahl weiterführender Links:

Links

Videos

Literatur

Siehe auch



Beitrag wurde zuletzt am: 20.06.2017 10:52 aktualisiert.


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