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FAQ4H Fragen Antworten Quellen für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

O, Mensch erkenne dich selbst, aber bleibe bescheiden (Orakel am Apollotempel in Delphi)   [Bedeutung: Erkenne die Probleme der Aussenwelt über deine innere Persönlichkeit, aber bleibe bescheiden.]   (98)


Krankheitsbild > Herz-Kreislauf > Bluthochdruck

Bluthochdruck ist in Wirklichkeit keine Krankheit, sondern
lediglich das Symptom einer körpereigenen Rettungsaktion.

Der Körper will/muss mit der Druckerhöhung eine Blutunterversorgung verhindern, was er eigentlich bei jeder Stressbelastung ebenfalls tut, um seine Organe auch dann sicher versorgen zu können (immer zuerst besonders Herz und Hirn)! Im Extremfall kann ein gesundes Herz so die 6fache Ruhe-Menge umwälzen, hat also 500% Reserve. Schrumpft diese Reserve beginnen die Probleme!
Die wahre URsache für BHD ist eine dauerhafte, nicht artgerechte Ernährung. Auch eine Arteriosklerose (Umgangssprachlich: "Verkalkung") ist nicht die wahre URsache, sondern i.d.R. nur eine Folgeerscheinung einer solchen Fehlernährung !
Eine weitere mögliche URsache ist eine vorgängige Behandlung mit Digitalis, danach kann der BHD dauerhaft hochschnellen. Die schlimmste mögliche Folge davon hat in der Fachliteratur sogar einen Namen erhalten: Digitalisinfarkt! - Also Vorsicht vor Iatrogenie! Mehr z.B. bei: Millionen Herz-/Kreislauftote wegen Großpharmaindustrie und wissenschaftlichen Meinungsmachern?
Tipp: Stellen sie die URsache ab und machen eine URsachen-Therapie, dann wird alles schnell wieder gut - es funktioniert. Ich bin Selbstbetroffener gewesen!

Wer Bluthochdruck ignoriert, lebt gefährlich.
Wer sich nur mit Blutdrucksenkern symptombehandeln lässt, stirbt zwar kaum noch an Bluthochdruck, aber viel zuverlässiger an den typischen Organerkrankungen, die sich als Folge zwangsweise über entstehende Blutversorgungsmängel einstellen müssen. Hinzu kommt oft auch unerkannte Übersäuerung. Das sind nicht selten die Voraussetzungen für Herzinfarkt und Schlaganfall. URsachentherapie kann dies verhindern und ebenso auch andere Zivilisationskrankheiten.

Ist Bluthochdruck heilbar?

JA - Aber der Autor erhielt z.B. folgende hoch offizielle Aussage (nach reiner Symptom- aber ohne echte UR-Sachendiagnostik): "Sie müssen bei 180/110 jetzt Blutdrucksenker bis zum Lebensende nehmen!" - Er konnte das nicht glauben - kümmerte sich selbst um die wahren UR-Sachen und ihre Abstellung - Das Ergebnis: Seit Jahren bis heute hat er stabile Werte unter 120/80 und erreichte dies auf simple, natürliche, nebenwirkungsfreie, dauerhafte und sogar preiswerte Weise. Das beweist sogar eine Studie:

Normalisierung des Blutdruckes durch Ernährungsumstellung
Abbildung 1:Bluthochdruckstudie - Dr. Schnitzer, Klick auf das Bild für eine Vergrößerung!

Gibt es wichtige Vorraussetzungen für einen normalen Blutdruck?

Hinweis: Blutdruck wird immer nur im Ruhezustand ermittelt (mindestens 15 Min. absolute Ruhe)

  1. Alle Blutgefässe besitzen ihren typischen normalen Innendurchmesser (Näherungsweise durch ein Belastungs-EKG oder örtlich über eine Ultraschalldiagnose ermittelbar, persönlich feststellbar durch veränderte bzw. eingeschränkte Belastungsfähigkeit im Alltag, Beruf oder Sport)
  2. Das Blut hat seine normale und typische Konsistenz/Flüssigkeit (feste Anteile = Hämatokritwert = 43-50% bei Männern; 37-45% bei Frauen)
  3. Regelmäßge ausreichende Flüssigkeitszufuhr (täglich Flüssigkeitszufuhr über Lebensmittel und Getränke > 1,5-3 Liter: + = mineralarme Wässer/Getränke [entgiftungsförderlich], basische Flüssigkeiten | - = Getränke die Säuren enthalten oder sauer Verstoffwechseln wie jeder Zucker- Kohlenhydrat- oder Alkoholanteil, alle Wässer etc. mit hohem mineralischen Anteil
  4. Dauerhaft artgerechte Ernährung ( + = überwiegend natürliche, basische, vegetarische oder vegane Lebensmittel ohne industrielle Entwertung durch Trennung oder Erhitzung | - = zu viel tierliche Produkte, Kohlenhydrate, Zucker, Alkohol [wegen Übersäuerungsfolgen] )
  5. Dauerhaft artgerechter Lebensstil (+ = regelmässige Bewegung, ausreichend Schlaf, kein Dauerstress | - = Bewegungsarmut, Schlafdefizite, Sorgen, Stress, Panik)
  6. Die roten Blutkörperchen sind nicht miteinader zu "Geldrollen" verklebt. Eine Vitalblutuntersuchung unter dem Dunkelfeldmikroskop kann diese wichtige "Entgleisungen" aufzeigen. Bezüglich Blutdruck ist die sogenannte "Geldrollenbildung" der roten Blutkörperchen [Erytrozyten] nur hierdurch eindeutig und schnell erkennbar, sie ist extrem oft immer die Folge einer anhaltenden unbewussten Fehlernährung. Es leuchtet ein, wenn Erytrozyten miteinander verkleben und zu einer Wurst werden, dass sie früher oder später ein Problem für die interne Sauerstoff- und Nährstoffversorgung werden müssen. Solche Probleme sind oft verbunden mit den Körpersignalen (Notsignalen): Kopfschmerzen, Gelenkprobleme, kalte Gliedmaßen, Gicht, Krampfadern etc. Der Körper versucht durch Blutdruckerhöhung ein Versorgungs-Defizit der Menge auszugleichen. Findet ein Mediziner die wahre URsache oder z.B. das Symptom Geldrollenbildung nicht und verschreibt nur Blutdrucksenker [die an dem Problem nichts ändern - im Gegenteil], besteht Gefahr einer Fehldiagnose und Fehlbehandlung mit der Unterversorgung von Organen. Bekannt sind die Langzeitfolgen: Gehirnschlag oder Herzinfarkt. Klar! - An Bluthochdruck (laut Sterbeurkunde) sterben solche Patient niemals!
  7. Kein Blutgefäß besitzt örtliche Ablagerungen oder eine Verdickungen der inneren und mittleren Blutgefäßhaut (Intima und Media). [Dies ist die häufigste URsache für Bluthochdruck und korreliert mit einer nicht artgerechten aber zeitgemäßen Ernährungsweise. Das hat jedoch den grossen Vorteil, dass durch eine Normalisierung der Ernährung oder eine spezielle therapeutische Umstellungsphase dieses Problem leicht, schnell und kostenarm behoben werden kann!]

Wann entsteht Bluthochdruck?

Immer wenn der Organismus Energie verbraucht durch intensivere Tätigkeiten, versucht er sofort für Nachschub zu sorgen. Deshalb kann die Blutflussmennge kurzfristig sogar auf bis zu 600% erhöht werden. Das Herz pumpt etwas schneller und intensiver, das ist bekannt und auch normal. Wenn Anstrengungen bzw. Energieverbräuche durch Dauerstress nicht wieder sinkt, hilft sich der Körper durch ein Notprogramm, er erhöht dann den Blutdruck, um Organe und Gewebe mengenmäßig zuverlässig weiter versorgen zu können.

Werden aber durch die Lebensweise und die Ernährung die Blutgefäße durch Anschwellung der Blutgefäßinnenhäute (Intima und Media) immer kleiner im Durchmesser, dann muss der Blutdruck schon bei Normaltätigkeiten angehoben werden, damit die Organe nicht unterversorgt werden! Eine chronische Blutdruckerhöhung ist damit immer ein eindeutiges Warn- oder Notsignal des Körpers, dass seine Blutgefäße immer enger werden! Die Verengung der Blutgefäße kann über eine artgerechtere Ernährung sehr leicht in Richtung Normalisierung gesteuert werden. Dazu sind keine Medikamente erforderlich, erst recht nicht lebenslänglich. Wer die wahre URsache kennt, hat es damit leicht für echte und verhältnismäßig schnelle Abhilfe zu sorgen.

Wie entsteht Bluthochdruck?

Der Grund ist recht simpel, weil der Organismus die Menge und damit auch die Qualität der Versorgung aller Organe automatisch zu sichern versucht. Wenn das nicht gelingt, weil z.B. der freie Querschnitt (Durchmesser) in der Summe aller Blutgefäße abgenommen hat, hilft sich der Organismus durch eine vorläufige Druckerhöhung. Das ist ein automatischer genetisch bedingter Regelungsreflex, der beim gesunden Menschen für eine kurzfristige, sechsfache Reservekapazität sorgen kann.

Das macht die Blutversorgung eigentlich bei jedem höheren Bedarf kurzfristig auch, z.B. bei schwererer Arbeit oder auch bei sportlichen Leistungsanforderungen. Steigt eine Gefäß-Verengung als fortschreitender chronischer Dauerzustand weiter an, müssen die resultierenden Probleme zwangsweise noch stärker ausfallen, als das eigentliche Verengungsproblem, bzw. das Anschwellen der Aderinnenhäute!

Warum ist das so? Wenn man sich die physikalischen Regeln und Gesetze in hydraulischen Flüssigkeitssystemen etwas genauer anschaut, erkennt man schnell, dass eine angenommene Durchmesserhalbierung nicht nur noch die Hälfte einer Flüssigkeitsmenge pro Zeiteinheit durchfließen lässt, sondern nur noch "ein Viertel".

Blutdruck und Menge
Abbildung 2: Warum reguliert der Körper den Blutdruck hoch? Ein Klick auf die Abbildung kann sie vergrößern

Man nennt das quadratische Abhängigkeit, weil z.B. bei einer Reduktion auf 1/2 des Durchmessers, maximal nur noch 1/4 (1/2 x 1/2 = 1/4). der Menge durchfließen könnte. Es ist also immer der Quadratwert der Änderung. Dadurch wird erkenntlich, das bereits geringe Gefäß-Durchmesser-Reduktionen überproportionale (eben quadratische) Veränderungen in der Versorgungsmenge bewirken müssen. Hält eine Durchmesserverringerung an, so werden alle Organe auf Dauer immer mehr unterversorgt. Wird nur der Blutdruck durch Medikamente gesenkt, wird das Problem immer größer.

Das kann i.d.R. zu chronischen Versorgungsmängeln mit gravierenden Folgeschäden in der Zukunft führen. Außerdem regelt der Organismus nach blutdrucksenkenden Medikamenten automatisch aber langsam den Druck erneut hoch. Mediziner geben dann meist noch weitere bzw. stärke Blutdrucksenker.

Eine Blutdruck senkende Maßnahme ist bei akuten Problemen sehr sinnvoll, aber als Dauerlösung um Genesung zu erreichen, eher von Nachteil. Die zwangsweise stets nachfolgende Blut-Durchfluss-Mengen-Reduktion kann für alle zu versorgenden Organe und Körperstrukturen nur Nachteile bringen! Das heißt, dass Bluthochdruckpatienten mit Dauermedikation in der Regel nicht oder selten an Bluthochdruck direkt sterben können, sondern eher an den organischen Folgen der allgemeinen Mangelversorgung über das Blut. Abhilfe kann eine echte URsachentherapie bringen!

Welche Blutanalysewerte zeigen die Gefahr rechtzeitig an?

Jeder Patient sollte wissen, welches die wichtigsten Blutanalyseparmeter für beginnenden Bluthochdruck sind. Diese Fakten sind kein Geheimnis. Sie können, wenn sie rechtzeitig verstanden werden, sogar eine (Lebens-) Rettung einleiten, aber das klappt nur, wenn auch der Patient erkennt was er falsch gemacht hat bei Lebensstil und Ernährung. Der Hämatokrit- und der LDL-Wert spiegeln die Ernährungsqualität eines Menschen recht gut wieder. Tipp: Dsgl. macht auch eine preiswerter pH-Wert-Messung des Speichels mit Reagenzpapier aus der Aoptheke (OK = >6,8). Auch ein zu nierdriger Wert bei den weissen Blutkörperchen (Leukozyten) zeigt, dass die "Blutpolizei" nicht viel zu tun hat, wegen Gesundheit. Übrigens hat eine Studie gezeigt, dass die Leukozyten-Anzahl schnell zunimmt, wenn viel gekochte Mahlzeiten genossen werden, bei viel Rohkostverzehr ist es genau umgekehrt - Aber Hallo! Was sagt und das? - Richtig: Unser Körper liebt ungekochte artgerechte Nahrung mehr als gekochte. Noch besser ist nur eine spezielle Kostauswahl, eine Heilkost.

Was ist die echte UR-Sache einer chronischen Blutdruckerhöhung?

Blutdruckerhöhung ist eine natürliche und automatische Selbsthilfe des Körpers, um die Grundvesorgung aller Organe und des Gehirns über den Blutstrom zu sichern. Eine körpereigene Blutdruckerhöhung ist daher fast immer eine natürliche Regelfunktion nach Belastungen oder Gefäßquerschnittreduktionen, die oft schleichend eintreten können. Daraus ergibt sich im Rückschluss, dass bei einem kontinuierlich höher werdenden Blutdruck, die Ursache in einer generellen Querschnittsverringerung liegen muss, wenn nicht z.B. die Pumpleistung des Herzens gestört ist. Die UR-Sache verbirgt sich nicht, im Gegenteil, sie sendet uns ein eindeutiges Warnsignal, den kontinuierlichen Blutdruckanstieg und viele der unten aufgeführten Folge-Symptome!

Dies ist keine Vermutung und auch keine Theorie, es ist eine uralte Erfahrung, die der Autor dieser Zeilen auch selbst machen durfte. Es gilt im Einzelfall die wahre UR-Sache dafür herauszufinden. Zu oft ist die Ursache ernährungsbedingt über unsere "Zivilisationskost", kann aber auch iatrogen entstanden sein d.h. durch medizinische Behandlungen.

Die minütliche Blutfördermenge des Herzens im Ruhezustand beträgt ungefähr 4-5 Liter/Minute, bei Belastungen und völliger Kreislaufgesundheit kann der Wert auf bis zu 30 Liter/Minute regulär ansteigen. Die Nieren regeln die Flüssigkeitsmenge und damit auch den Druck auf die aktuellen energetischen Bedürfnisse stets automatisch aus. D.h. wenn wichtige Organe eine Mengen-Unterversorgung reklamieren wird der Blutdruck als Sondermaßnahme immer sofort erhöht, weil unser Körper nach dem (Lebens-) Erhaltungsprinzip funktioniert.

Ein dauerhafter Bluthochdruck, im Ruhezustand gemessen, ist kein Sonderbelastungsfall, sondern geht in Richtung Notfall. Er kann nur entstehen, wenn z.B. die Blutgefäße im Laufe der Zeit immer enger werden und damit immer weniger Blutmenge in der selben Zeit hindurchfliessen kann. Das bedeutet, dass im Laufe des Lebens die inneren Gefässwände (man nennt sie Intima und Media) selbst immer stärker wurden, und/oder Ablagerungen (Plack's) an vielen Stellen auftraten und dadurch der effektive Querschnitt stark reduziert wurde.

Jedes hydraulische System, das Flüssigkeiten fördert, reagiert bei konstantem Mengenbedarf und reduziertem Durchmesser mit einer zwangsweisen Druckerhöhung, das ist ein Naturgesetz und gilt wie gesagt für alle hydraulischen Systeme, also auch für Blutströme in Blutadern. Kann der Druck nicht mehr erhöht werden oder wird er gezielt wieder reduziert ("normalisiert"), z.B. durch Medikamente, kann früher oder später ein echter Folgenotfall durch eine Mindermengenversorgung eintreten! D.h. die Versorgungssicherheit der Organe wird unterschritten und sie können nicht mehr ordentlich funktionieren und im Extremfall sogar versagen. Dies gilt es zu verhindern unter der Beachtung, dass ein zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, aber auch eine zu geringe Durchfluss-Menge, zum Notfall oder Schaden führen kann!

Hier ein weiteres Beispiel für einen Versorgungsnotfall durch eine angenommene Innendurchmesser-Reduktion um 50% in einem beliebigen hydraulischen System, das dem Herzminutenvolumen(HMV) von normal ca. 4-5 Liter/Minute bis max. 30 Liter/Minute entspricht:

Dieser Vorher/Nachher-Vergleich zeigt, dass die Reduktion der Durchflussmenge sich nicht linear, also im selben Masse wie der Durchmesser ändert, sondern quadratisch erfolgt, d.h. die Halbierung des Innendurchmessers reduziert das Durchflussvolumen nicht ebenfalls auf die Hälfte, sondern zwangsweise auf 1/4 der Ursprungsmenge. Das bedeutet, dass bei Anstrengungen nicht mehr die sechsfache Menge durchgeschleust werden kann, weil das Blut-Gefäß-System ja schon Probleme ohne solche Sonderbeanspruchungen hat und nur noch ca. 30 x 1/4 = 7,5 Liter schaffen könnte, statt der maximal erforderlichen 30 Liter/Minute!

Abbildungen bzw. Messungen der Intima-Media-Dicke zeigen recht anschaulich wie sich Blutgefässquerschnitte verändern können und das damit radikale Querschnitteinbussen wirklich möglich werden. Der Organismus versucht über eine automatische Druckerhöhung stets das Mengenversorgungsproblem wieder auszugleichen. Das macht er auch kontinuierlich weiter, selbst wenn immer stärker wirkende Blutdrucksenker verabreicht werden. Dabei muss bei unveränderten Querschnitten der Blutdruck immer weiter steigen und weitere noch stärkere Medikamente erneute Senkung erzwingen. Es leuchtet ein, dass dies einen Spiraleneffekt bringen muss, der nichts gutes verheißt und in einen Notfall führen muss, wenn die UR-Sache nicht behoben wird, sondern evtl. nur Symptome verdeckt werden.

Da die Ursache hauptsächlich mit einem Anschwellen der inneren Gefäßhäute zusammenhängt, ist Abhilfe nur über den erkannten Weg der Verursachung möglich. Die Ursache ist fast immer ein Abusus (Überangebot) von ungeigneten Nahrungsmitteln. Kurz: Wer vegan lebt, ist fast razfaz wieder problemfrei oder kennt solche Krankheiten gar nicht!

Erkenne ich hier meine Symptome, Befunde oder Erfahrungen wieder?

Wer hier einige der oben erwähnten typischen Symptome (oben stehen die häufigsten) oder Erfahrungen für einen Bluthochdruck bei sich wieder erkennt und bisher keine konkrete Ursache oder nachhaltige Genesung ohne lebenslange Medikamentierung der Symptome erfuhr, sollte hier unbedingt weiterlesen.

Gibt es Sonderfälle bei Kreislaufproblemen?

Ja, es sind besonders die Problemarten die im Vorfeld der Entstehung nur selten rechtzeitig eindeutige Vorwarnsignale zeigen. Das liegt daran, dass Blutgefäße selbst keineSchmerzempfindlichkeit besitzen. Daher sind krankhafte Gefäßveränderungen auch nur an ihren Spät- oder Nachfolgesymptomen erkennbar, die dann aber bereits dramatisch sein können.

Dies kann zutreffen für folgende Fälle: Aneurysma (Gefäßausweitung mit der Gefahr des Platzens) oder auch bei Herzinfarkt und Schlaganfall. Beim Schlaganfall sind oft Gefäße im Gehirn betroffen durch platzen, beim Herzinfarkt spielt oft das Gegenteil eine Rolle, eine Gefäßverengung und dadurch ein partieller Versorgungsmangel im Herzmuskelgewebe.

Deshalb können folgende erste Beurteilungen für den eigenen Lebensstil oder körperliche Vorwarnsignalen sehr wertvoll sein:


Plötzlich auftretende Krankheiten sind kein Beweis für fehlende Eigenbeteiligung! Genetische oder nicht selbst beeinflussbare Ereignisse sind viel seltener als wir glauben, weil wir den Aussagen der Werbung, der Medien und der breiten Masse der "Wisenschaft" mehr Glauben als unseren eigenen Körperempfindungen. Die Wahrscheinlichkeit der Selbstbeteiligung ist allein aus dem Grunde schon extrem hoch, weil wir uns über eine wie wir glauben, moderne, zivilisatorische, wissenschaftlich überprüfte Ernährung viel besser versorgen als alle Generationen vor uns. - Nichts ist falscher als dieser Glaube! Mehr drüber beim Thema China Studie erkennt Ursache...

Was machen Mediziner bei Bluthochdruck?

Damit dabei keine lebensbedrohlichen Probleme auftreten (wie Herzinfarkt oder Hirnschlag) geben Mediziner im Akutfall mit Recht stets blutdrucksenkende Mittel. Werden aber nur diese symptomreduzierenden Massnahmen ergriffen und keine echten UR-Sachen behoben, können i.d.R. wegen der eng gestellten oder sich sogar immer weiter verengenden Blutgefässe zwangsweise noch viel grössere Gefahren auftreten. Durch die dauernde Unterversorgung mit einer zu geringen Blutstrommenge können alle Organe unterversorgt werden und immer mehr Folge-Organschäden oder Notfälle eintreten! Hat ihr Mediziner sie schon jemals auf diese Problematik angesprochen und das es dafür sehr gute, nachhaltige und preiswerte Lösungen gibt? Leider können Mediziner daran nichts verdienen, sondern nur Sie selbst über eine Ernährungsnormalisierung bzw. eine zeitweilige heilkräftige Ernährung eigene Genesung erfahren.

Durch moderne Diagnostikgeräte (Dopplersonographie) lassen sich Gefäßwände recht früh auf Anomalitäten untersuchen. Man erkennt dabei die Stärke der Blutgefässwände sehr genau und kann rechtzeitig Gegenmassnahmen ergreifen. Studien haben belegt, dass z.B. bei einer Gefässwandstärke der Halsschlagader von Intima plus Media, über 1mm Stärke, das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall sich vervierfacht (normal sind ~0,5mm).

Der Autor dieses Artikels hat am eigenen Leibe erfahren, dass er zwar mit den neusten, modernsten und teuersten medizinischen Geräten incl. Herzkathederuntersuchung konfrontiert wurde, aber weil damit keine echte UR-Sachen-Ergründung betrieben wird, sondern i.d.R. nur Folge-Symptome gesucht werden, lautete die Standard-Diagnose meist lediglich: "Sie müssen jetzt lebenslang Blutdrucksenker nehmen"! Das 'Stend setzen' hat der Autor vermutlich dadurch verhindert(?), dass er keine pauschale Vorabgenehmigung (für eine Gefässerweiterung und Stends setzen) vor seiner Herz-Katheder-Untersuchung abgab, er wollte die Diagnose selbst mitbeurteilen und erst danach entscheiden, was auch immer möglich ist. Er wurde vorab aber trotzdem (barsch) gefragt, warum er dann überhaupt komme (aber Hallo!). Heute liegt sein Blutdruck im supernormalen Bereich von rund 120/80 bis 130/90, natürlich ohne Blutdrucksenker und Beta-Blocker.

Medikamente für Bluthochdruck

Medikament können im Akutfall lebensrettend sein, lebenslängliche Medikationen sind jedoch ein Behandlungsfehler, solange erfolgreiche natürliche und preiswerte Heilmethoden anwendbar sind. VORSICHT! - Dauermedikation mit BHD-Medikamenten ohne echte URsachensuche (Ernährung?), Erkennung und dauerhafte URsachen-Abstellung, provoziert i.d.R. div. oft tödlich endende Mangel-Krankheiten an den jeweils konditionell schwächsten Organen eines Patienten. Klassisch sind Krankengeschichten die mit Herzinfarkt, Schlaganfall, Aneurysma, Durchblutungsstörungen, Organversagen, etc. enden. Der Grund dafür, Blutdrucksenkung reduziert zwar akute Gefahren desselben, bewirkt aber eine gezielte dauerhaft verordnete Blutmengenunterversorgung und damit eine konstante Mangelversorgung von Nährstoffen und Sauerstoff! Der Mediziner ist aus dem "Schneider", denn im Totenschein steht nichts von Bluthochdruck oder Fehlmedikamentierung, ausser wenn der Patient sein Medikament ohne URsachenabstellung etc. einfach abgesetzt hat...

Bluthochdruck ist heilbar:

Zitate und 10-Punkte-Erfahrungen von Dr. J. G. Schnitzer:
"Bluthochdruck ist heilbar, die Befreiung von Pillen und ihren Nebenwirkungen ist möglich
:"

  1. "Bluthochdruck kann innerhalb weniger Wochen ausgeheilt werden, auch wenn er vorher jahrelang bestanden hat - nur nicht mit Pillen.
  2. Bluthochdruckpillen können Bluthochdruck nicht heilen
  3. Bluthochdruckpillen können oft (in etwa der Hälfte der Fälle) nicht einmal den hohen Blutdruck auf "normale" Werte herunterdrücken.
  4. Die Hauptwirkungen der Bluthochdruckpillen sind ihre "Nebenwirkungen"
  5. Die meisten Ärzte wissen das nicht.
  6. Die meisten Ärzte wollen das auch gar nicht wissen.
  7. Die meisten Ärzte unterstützen die Bemühungen ihrer Patienten nicht besonders, ihren Bluthochdruck auszuheilen und von der Pillen- Dauermedikation loszukommen (es gibt jedoch - wenn auch seltene - Ausnahmen).
  8. Ärzte wiegen Patienten in falscher Sicherheit, wenn sie glauben machen, Bluthochdruckpillen würden vor fatalen Folgerisiken schützen. Die Statistik der Todesursachen weiß es besser - und die Fliegerärzte wissen es: Sie halten Piloten mit Bluthochdruck auch dann weiterhin "gegroundet", wenn diese ihren Blutdruck mit Pillen "normal" halten.
  9. Einige Ärzte opponieren gegen Bemühungen ihrer Patienten, wenn diese ihre natürliche Gesundheit zurück erobern wollen.
  10. Einzelne Ärzte warnen sogar ihre Patienten vor Bemühungen, mit welchen sie sich selbst auf natürliche Weise heilen könnten."

Quelle: http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruck-index.html

Warum erkennen oder kennen Mediziner oft die wahren Ursachen nicht?

Die Antwort liegt für mich in der Art der Ausbildung, Weiterbildung und dem Gewinnstreben jedes Geschäftsmannes. Wenn man vergleicht wie z.B. Mediziner und Techniker Probleme lösen, kommt man am schnellsten zu Erklärungsmöglichkeiten für dieses Phänomen. Ein Handwerksmeister oder Ingenieur und ein Allgemeinmediziner benötigt ungefähr die selbe Ausbildungs- und Erfahrungszeit bis zu einer selbsttändigen Tätigkeit. Der Techniker hat gelernt, Fehler grundsätzlich bis zu ihrem Ursprung, d.h. bis zu ihrer wahren UR-Sache in der Praxis, zu ergründen und abzustellen und dafür zu sorgen, dass derselbe Fehler nicht wieder auftreten kann. Der Mediziner weiss i.d.R. aufgrund seiner theoretischen Ausblidung immer sofort, welches Medikament jetzt die Symptome abstellen kann, aber was ist mit der Ursache? Der Begriff Anamnese (Krankheitsursache finden) existiert zwar, aber wer hat schon mal einen Mediziner angetroffen, der mit dem Patienten in der Krankengeschichte wirklich immer nach einer echten UR-Sache suchte und für die Abstellung bemüht ist?

Wikipedia sagt dazu: "Im Rahmen der ärztlichen Sorgfaltspflicht ist zusammen mit einer sorgfältigen Erhebung der Anamnese eine Diagnose möglich, die Voraussetzung einer sachgerechten Therapie werden kann. Die Anamnese wird im Regelfall vor oder spätestens bei der medizinischen Untersuchung erhoben oder ist Teil der Untersuchung". Ich habe das noch nie erlebt, im Gegenteil, sie wurde oft mit pauschalen Floskeln sogar abgewürgt. Damit kann man die Vergleichsbetrachtung auch sofort beenden, denn selbst in medizinischen Fachkreisen wird ausgesagt, dass ca. 66% aller Krankheitsursachen noch unbekannt seinen. Wenn das nur seltene Krankheiten wären ok, nein, auch die häufigsten Krankheiten mit Todesfolgen gehören in dieses Spektrum (Herzkreislauf, Diabetes, Krebs, Infektionserkrankungen, uvm.) oder es gibt völlig gegensätzliche Ursachenerkenntnisse in Fachkreisen.

Aber wie will jemand ernsthaft heilen, wenn er echte oder individuelle Ursachen für chronische Erkrankungen nicht sucht, nicht findet, sich nicht ausreichent weiterbildet und dann zwangsläufig nur Entscheidungen über z.T. auswendig gelernte Theorien oder Dogmen treffen kann, die immer seltener Bezüge zur Praxis und Erfahrung an der Patienten-Front haben.

Dann tauchen auch viele Frage auf, z.B.: Ist ein Unwissen echt? Ist es evtl. nur Unfähigkeit und birgt die Gefahr einer Fehldiagnose? Ist es eine betriebswirtschafliche Gewinnoptimierungs-Strategie? Gibt es zu wenig Forschungsgelder? Gibt es zu wenig Studienergebnisse? Gibt es zu viel oder zu wenig Mediziner? usw. usw. - Die Antworten sollte sich jeder selbst geben können, wenn er beim Eigenstudium von Literatur oder über Eigenerfahrungen auf Antworten stösst, die sowohl eindeutige Ursachen und auch die zugehörigen Genesungsfälle beschreiben. Neuerdings dürfen Ärzte und Therapeuten im WWW keine beispielhaften Patientenberichte mehr veröffentlichen, auch nicht, wenn dabei die Patienten völlig anonym bleiben - ist das hilfreich und wenn ja, für wen?

Hinzu kommen auch Fälle, bei denen erfolgreiche Ärzte und Wissenschaftler gezielt ihrer Existenzen beraubt wurden, weil sie als echte Wissenschaftler oder Ärzte über Genesungswege oder Mängel berichteten und ihre Erfolge belegen konnten. Keinesfalls darf man aber vergessen das es medizinische Bereiche gibt, wie die Notfall- oder Wiederherstellungsmedizin oder die Apparatemedizin, die einen sehr hohen Level haben und oft auch kleine Wunder vollbringt. Ich wurde selbst vor langer Zeit bereits, nach einem schweren Unfall durch solch ein Spezialistenteam 5 Stunden lang operiert um beide Beine erhalten zu können. Aber im Bereich der chronischen Erkrankungen scheint es genau umgekehrt zu sein, dort werden zu oft und ohne ernsthafte Anamnese, meist nur lebenslängliche Medikationen angepriesen oder schnelle Entscheidungen für unnötige OP's vorgeschlagen. [Beides hat der Autor mehrfach selbst erlebt!]

Wodurch kann eine Blutdruckerhöhung ausgelöst werden?

Folgende Hauptauslöser werden genannt:

Die Folgen sind Stoffwechselüberlastungen, weil Nahrungsaufnahmemengen und Nahrungsqualität auf der einen Seite nicht mehr im Gleichgewicht stehen mit dem reduzierten Bedarf bei fehlender Bewegung.

Der Beweis zeigt sich bei allen Patienten, die diese Mängel und Ursachen dauerhaft abgestellt haben, der Blutdruck normalisiert sich und viele weitere Zimperlein sind Schnee von gestern. Siehe letzte Abbildung unten!

Erste Maßnahme, prüfe deinen Body-Mass-Index (BMI) hier selbst:

BMI - Rechner

Gewicht: kg
Größe: cm
Alter:

(c) my-BMI.eu | BMI

bzw. kontrolliere, ob das Ergebnsin im grünen Bereich bei der folgenden Abbildung liegt!

Abbildung 1:
Gewichtsklassen in Abhängigkeit von Körpermasse und Körpergröße (nach BMI-Angaben in der Quelldatei)
Ermittlung des BodyMassIndex BMI = Körpergewicht in [kg] / ( Grösse in [m] x Grösse in [m] )
Bildquelle: Wikipedia: Body-Mass-Index GF

BMI nach Gewichtsklassen
Abbildung 3: Bodymassindex (BMI) nach Gewichtsklassen

Gibt es Besonderheiten oder Zusammenhänge?

Gerade bei Bluthochdruck ist die Art der Ernährung sehr entscheident, weil die Verengung aller Blutgefässe sehr stark mit der Ernährungsweise gekoppelt ist. Das war auch immer der wahre Grund dafür, das in Zeiten ohne Überflussernährung, wie heute, Herz- und Kreislauferkrankungen praktisch unbekannt waren. Dr. Galina Schatalowa hat als ehemalige Chirurgin, Naturheilkundlerin und Betreuerin der russischen Kosmonautenschaft in den 80er Jahren einige extrem aufschlussreiche Bücher geschrieben: "Wir fressen uns zu Tode", "Heilkräftige Ernährung" und "Philosophie der Gesundheit". Sie berichtet dort sogar öfter über "austherapierte Fälle", die Dank ihrer Heilkunst und Heilkost wieder völlig genasen und bei extremen Expeditionen für die Astronautenforschung sogar besser durchhielten, als die offiziellen Teilnehmer!

Ernährung und Gesundheit, hier werden die Zusammenhänge zwischen den Kostarten, ihrer Schädlich- und Nützlichkeit für die Gesundheit durch die Position im Diagramm und die Farbgebung auch bewertet. Klick auf die Abbildung für eine grössere Darstellung

Ernährung und Gesundheit
Abbildung 4: Zusammenhänge: Ernährung und Gesundheit

Eine echte Abhilfe ist eine rein medikamentöse Blutdrucksenkung auf Dauer nicht, im Gegenteil, weil dadurch nur der Blutdruck reduziert wird auf Kosten der Blutmengen und damit auch der Versorgungsqualität, weil so auf Dauer alle Organe immer stärker unterversorgt werden müssen. Echte Hilfe und Heilung kann nur erreicht werden, wenn die Hauptursache, meist eine Gefässverengung, ursächlich behoben wird. Möglichkeiten dazu gibt es, es sind schlicht und einfach die gegenteiligen Methoden, die die Verstärkung der Blutinnenhäute verursacht haben. Statt einer Fehlernährung ist lediglich eine Ernährungsumstellung von nöten. Dadurch lässt sich in wenigen Wochen oder Monaten Bluthochdruck fast für immer vergessen. Dabei haben viele Patienten sogar recht bald ihre Medikamente ausschleichen können, weil sich die Werte fast regelmässig unter den Grenzwert von systolisch 140 mmHg bewegten.Diese Lösung funktioniert einfach und sicher über eine Normalisierung bzw. Veränderung der Ernährungsgewohnheiten.

Welche Erfolge damit erreicht werden können, zeigt die Abbildung 3 (unten), die die Ergebnisse der Studie von Dr. Schnitzer wiederspiegelt. Hierbei wurden spezielle therapeutische Ernährungsänderungen vorgenommen. Die meisten Probanden erzielten damit einen normalisierten Blutdruck von unter 140 mmHg systolisch. Patienten die dies nicht erreichten, gaben in ihrem eigenen Studienprotokoll an, dass sie sich nicht voll an die Empfehlung gehalten hatten. Die gesamte Studie ist veröffentlicht unter: Bluthochdruckstudie, Auswertung von Dr. J. G. Schnitzer und Dr K. Gruber.

Wie lässt sich das Krankheitsbild eindeutig diagnostizieren?

Die übliche Blutdruckmessung macht jeder Mediziner im Handumdrehen. Blutdruckmessgeräte sind im Handel erhältlich, so dass jeder Patient diese Messung auch selbst ausführen könnte. Zusätzlich sprechen die o.e. Symptome auch eine eindeutige Sprache.

Welche Ärzte können dabei kompetent helfen?

Alle Ärzte, die sich ganzheitlich bzw. integrativ orientieren, bzw. gute Erfahrungen mit Ernährungsheilkunde besitzen oder die mit solchen Spezialisten zusammen arbeiten. Wenn ein Mediziner behauptet, dass ginge nur mit lebenslangen Medikamenten, sollte man versuchen über Eigeninitiativen das Gegenteil zu beweisen. Die Erfolgsraten sind sehr überzeugend - siehe nachfolgende Abbildung.

Welche Therapiearten sind bekannt?

Die echte UR-Sache kann nach meiner eigenen Erfahrung sehr erfolgreich umgekehrt werden, wenn jemand an seiner Gesundheit wirklich interessiert ist und aus einer Fehlernährung lernt, die zu 99% beteiligt ist. Es gibt aber auch Fälle in denen ein Bluthochdruck durch medizinische Behandlung oder Medikamente entstehen kann, das nennt man Iatrogenie und bedeutet: durch medizinische Behandlung erreicht. Meist ist dergl. in Beipackzetteln sogar erwähnt und die lügen fast nie! Helfen kann man sich aber auch selbst, z.B. über ein Ernährungstagebuch und eine mindestens mehrwöchige Rohkostkur, besser noch mit der speziellen Schnitzer-Diät. Der Autor hat damit seinen Bluthochdruck in wenigen Wochen normalisiert. Regelmässige wöchentliche Messungen helfen den einsetzenden Erfolg früh zu erkennen und die Massnahme nicht abzubrechen.

Welche natürlichen Massnahmen können die Heilung fördern?

Lass dein Lebensmittel Heilmittel
und dein Heilmittel Lebensmittel sein.

(HIPPOKRATES VON KOS, 400 v. Chr.)

Die besste Massnahme ist wahrhaftig eine durchgängig, schadstofffreie (BIO), vollwertige, artgerechte und heilkräftige Ernährungsweise, die nicht durch die "Vorzüge" der klassischen Industriekost ihrer natürlichen und wertvollsten Wirkstoffe bereits beraubt wurde. Vegetarische oder vegane Kost ist hier die erste Wahl für viele Heilungsprozesse bei chronischen Erkrankungen. Wenn dabei in Zukunft besonders die Lebensmittel bevorzugt werden, die vollwertig sind und die Mangelsituationen verhindern oder reduzieren, um so besser. Hinzu kommt noch eine Lebensweise, die auch ausreichend Bewegung an frischer Luft und Sonne in möglichst unbelasteter Natur einschliesst. Besondere Bedeutung haben z.B. die Heilkostformen von Dr. Schnitzer bei Bluthochdruck und von Dr. Gerson und Dr. Budwig bei Krebs.

Die folgende Abbildung belegt, dass die natürliche Funktion der Blutdruckregulierung sehr einfach und dauerhaft wirksam über eine Ernährungs-Normalisierung erreicht werden kann. Sobald der Kohlenhydrate-Abusus beendet wird, übernimmt die Selbstregulation wieder das Regim. Siehe hierzu auch die Abbildung 1, auf der Erfahrungsseite Bluthochdruck Erfahrung, des Autors.

Normalisierung des Blutdruckes durch Ernährungsumstellung
Abbildung 5: Normalisierung des Blutdruckes durch Ernährungsumstellung,

Bluthochdruck und Diabetes heilen - ganz einfach?
Zitat: "Die Diagnose Bluthochdruck oder genauer gesagt, essentielle Hypertonie wird von vielen Ärzten mit der Bemerkung begleitet, das sei nicht heilbar. Äquivalent verhält es sich bei Diabetes mellitus (Diabetes II). Auch Diabetes heilen, wäre unmöglich. Man könne Bluthochdruck und Diabetes jedoch durchaus mit Medikamenten so unter Kontrolle halten, dass die Lebensqualität kaum, beziehungsweise relativ gering beeinträchtigt werde. Manche Ärzte ergänzen noch, solle sich der Bluthochdruck verschlimmern, bliebe immer noch die Möglichkeit, ihn mithilfe eines einfachen, operativen Eingriffs zu behandeln. Defacto kann Medizin weder Bluthochdruck noch Diabetes heilen. Mit den Therapieformen der Medizin ist das tatsächlich so. Mit Medikamenten ist Bluthochdruck heilen, nicht möglich. Auch Diabetes heilen ist mit Medikamenten unmöglich... Und doch gilt in 95 Prozent aller Fälle: Bluthochdruck ist heilbar... Entwickelt wurde diese Methode in den 1940er Jahren von einer deutschen Forschungsgruppe unter der Leitung des späteren Prof. Dr. Lothar Wendt. Er nannte es das Konzept erworbener Eiweißspeicher Krankheiten... Diese eigentliche Ursache entsteht laut Wendt durch falsche Ernährung mit einem viel zu großen Anteil an Nahrungsmittel mit tierischen Eiweißen."


Gibt es Patientenberichte über Bluthochdruckheilung?


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Beitrag wurde zuletzt am: 04.03.2017 10:24 aktualisiert.


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