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FAQ4H Fragen Antworten Quellen, FAQ für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen FAQ für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Zu hoher Zucker- und Kohlenhydratekonsum produziert überschüssige Säuren die Zahnschmelz ruinieren und Därme durchlöchern können - (Langzeit-Folgen: Leaky-Gut-Syndrom, Allergien, Intoleranzen und alle Autoimmunerkrankungen.)   (23)



Wissen... > Erfahrungen... > Bluthochdruck

Dies ist ein Bericht über Eigenerfahrung und keine Therapieanweisung etc.. Mehr Hinweise.

Wenn Ihr Arzt Ihnen eines Tages sagt:

seien Sie nicht geschockt - fragen Sie ihn höflich, was die Ursache sei und warum man die nicht abstellen könne. Er wird i.d.R. darauf keine konkrete Antwort geben... Dann lohnt keine Diskussion! Vereinbaren Sie einfach einen neuen Kontrolltermin und ergänzen Sie Ihr Wissen über wahre Krankheitsursachen. Genau so habe ich es gemacht und konnte nach wenigen Wochen belegen, dass mein Blutdruck von 180/110 wieder unter 140/90 lag.

Heute, nach Jahren, liegt mein diastolischer Wert sogar supernormal zwischen 110 und 120 mmHg und der systolische Wert bei 70-80. Eine Diskussion mit dem Mediziner bringt i.d.R. nichts. Aber lesen Sie hier weiter um mehr über meine persönliche, natürlichste, einfachste und preiswerteste Heilungsgeschichte zu erfahren. über diese Methode existiert sogar eine Studie, siehe unten.

Durch anfangs mir noch unbekannte Ursachenn bekam ich immer mehr gesundheitliche Probleme unter Anderen auch Angina-Pectoris (AP) Symptome mit nachfolgendem Bluthochdruck. Bei AP fehlt einem die Energie um Tätigkeiten auszuüben die Kraft und Ausdauer erfordern. Man spürt dies z.B. bei kurzen höheren Belastungen oder dauerhaften leichteren Anstrengungen. Lunge und Herz machen gefühlsmässig nicht mehr recht mit, und man erkennt eine Beklemmung in der Brust und Atembeschwerden.

Ich beobachtete an mir, dass ich kleine aber steile Strecken nur noch gehen konnte, wenn ich mehrfach Zwischenstopps einlegte oder bei Wanderungen in den Bergen immer häufiger zu den Letzten zählte. Mein Blutdruck lag zuvor stets bei Werten knapp unter 140/90, was bisher kein Mediziner als kritisch ansah. Ich hatte zwar einen Verdacht bzgl. einer Ursache für die diversen Probleme die ich nacheinander bekam, aber der wurden von allen medizinischen Spezialisten regelmässig völlig ausgeschlossen: Mein Zahnstatus mit vielen Amalgamplomben...

Als ich meinen Hausarzt auf die Angina-Pektoris-Effekte ansprach, schickte er mich zu einem Internisten, der machte ein Belastungs-EKG und meinte, da gebe es nichts zu beanstanden (meinte er evtl. ich simuliere?).

Rund 2 Jahre später, das Problem wurde nicht besser, stand ich wieder vor ihm, nur jetzt wollte ich die Ursache genauer wissen. Also bekam ich eine Digitalis-Injektion und ein sogenanntes Stress-EKG. Dabei wird das Herz durch dies Medikament so beeinflusst, dass man auf einem Ergometer bei geplanter Leistungssteigerung und dem angeschlossenen EKG genau erkennen kann, dass es Atem- oder Herzprobleme wirklich gibt. - Danach wurde mir geglaubt, aber nach Wochen stellte ich erschreckend fest, das diese Behandlung bei mir fatale Dauer-Nebenwirkungen zeigte, vor denen ich warnen möchte:


Warnung!
Ich rate vom Stress-EKG mit Digitalis-Injektionen wegen meiner Eigenerfahrung dringend ab. Bei mir war dieses Medikament ein zuverlässiger Bluthochdruck-Generator! Auch im Netz wird vor ähnlichen, nachfolgenden, dauerhaften oder tödlichen Nebenwirkungen (Kreislaufschäden) gewarnt:
Zitat: "Man gebe kein Digitalis! Kein Nitroglyzerin! Kein Beta-Rezeptorenblocker! Kein Mittel zur Beeinflussung der Blutgerinnung! Die Gefahren, die sich vor oder gar nach einem Herzinfarkt aus der Gabe von Digitalisabkömmlingen ergeben, sind seit Jahren bekannt. Wurden Patienten mit Digitalis nachbehandelt, so starben etwa doppelt so viele am Infarkt wie aus der Gruppe jener, die beim Herzinfarkt überhaupt kein Medikament erhielten! Dafür prägte man sogar den Begriff vom 'Digitalis-Infarkt!' ".
Quelle: http://www.j-lorber.de/gesund/ph-milieu/g-strophantin-ph-wert.htm.


Hinweis! Immer häufiger findet man auch gute Seiten, die über sogenannte "Vertrauensprüfungen" angeprangert werden. Oft werden so auch sehr gute Erfahrungs-Informationen etc. als nicht Vertrauenswürdig deklarieren! Auffällig ist hierbei, dass oft nur Seiten negativ beurteilt werden, die nicht völlig schulmedizinisch ausgerichtet sind. Dies kann sogar geschehen, wenn man sich z.B. spezielle APP's installiert, von denen man eine solide Vertrauensprüfung erwarteten würde.


Jetzt wurde sofort eiligst eine Herzkatheder-Untersuchung (Koronarangiographie) geplant. Schon bei der Antragstellung wird erwartet, dass man sich pauschal einverstanden erklärt für drei Maßnahmen: Die Kathederisierung, die Weitung verengter Blutgefässe mit einem speziellen Ballon und das Setzen eines Stends. Da ich aber meine guten Kolesterinblutwerte kannte, konnte ich nicht glauben, dass die Ursache in den Herzkranzgefässen liegen sollte und wenn doch, dann könnte das niemals die primäre UR-Sache sein.

Da ich wusste, dass man bei der Kathederuntersuchung bei vollem Bewusstsein auf mehreren Monitoren die Diagnose mitverfolgen kann, unterschrieb ich den Antrag natürlich nicht sofort vorab für alle 3 Punkte. Das erzeugte bei mehreren Medizinern kräftigen Unmut und ich bekam deshalb beim Internisten keine Kopie meines Belastungs-EKG's. Auch eine spätere Bitte um weitergehende internistische Diagnosen wurde, angeblich aus Zeitgründen, abgelehnt. Ich verstand aber die Entscheidung, denn ich hatte die begründete Vermutung geäussert, dass die Ursache meiner multiplen Probleme durch Amalgam-Quecksilber verursacht sein könne. Das war ein Fehler von mir, denn welcher Mediziner möchte einem Kollegen gerne Iatrogenie (d.h. Schaden durch med. Behandlung) beweisen?

In einer UNI-Klinik war man ebenfalls erstaunt, dass ich noch nicht alles unterschrieben hatte, "...warum kommen Sie dann überhaupt hier her"? war die barsche bis schnodderige Frage eines Jung-Mediziners, den ich danach als Kontaktperson nicht mehr akzeptierten konnte. Der behandelnde Arzt selbst verstandt meine Zurückhaltung besser, denn jetzt beim dritten Anlauf klappte es endlich, dass ich nur die Kathederisierung schriftlich zulies, mit der Optionen nach dem aktuellen Befund selbst aktiv mitzuentscheiden, ob ich mir eine sogenannte Ballondilatation (Gefässaufweitung) und einen lebenslang vorhandenen Fremdkörper (Stend) einsetzen lasse (der u.U. sogar einer Dauer-Medikamentierung und überwachung bedarf, was man mir vor der Behandlung nicht einmal sagte - Zufall oder Absicht?) und dies wirklich erforderlich sei. Im akuten Ernstfall würde ich das Stend setzen nur zulassen, wenn ich ein Video der Diagnose bereits in Händen hielte oder mir dies schriftlich zugesagt worden wäre.

Nach einigen Minuten im Kathederraum kam die erste Ansage: "OK, die linke Herzhälfte ist ohne Beanstandungen"! Ich hatte es so erwartet und das Endergebnis kam nur wenige Minuten später: "Auch die rechte Herzkammer zeigte keinerlei Durchblutungsengstellen"! Prima, also hat das Einfüllen der Kontrastmittel für die gleichzeitige Röntgenkontrolle wenigstens den Vorteil, das ich nun wusste dass das Herz an meinen Problemen nicht primär selbst beteiligt war.

Also lies ich mir etwas Zeit und konsultierte meinen HA nicht sofort. Ich wunderte mich nur, dass ich danach nachts immer schlechter schlafen konnte und auch ständig meinen Puls spürte. Das liess auch nach Monaten nicht nach, im Gegenteil. Mein Blutdruck macht sich selbstständig, er stieg bis auf Werte in der Gegend von über 180/105. Seit Jahrzehnten lagen meine Werte aber unter 140/90. OK das ist nicht ideal, aber mindestens nicht über dem heutigen Grenzwert für Bluthochdruck.

So konnte es nicht weiter gehen, also wieder zum Hausarzt und der wusste jetzt sofort(!), dass ich lebenslänglich einen Blutdrucksenker nehmen müsse. Ich war extrem erstaunt über diese Diagnose ohne eine Verlautbarung bzgl. der möglichen Ursache und Nachforschungen in der Krankengeschichte. Ich nahm das Rezept zwar an, bezweifelte dies als richtigen Weg und wünschte einen Kontrolltermin nach 4 Wochen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Ahnung ob der HA Recht hatte oder nicht, aber mir war klar, dass die Ursache für meinen anhaltend hohen Blutdruck niemals ein fehlendes Medikament sein könne, sondern eine eigene oder erlaubte Behandlung oder gar Fehlbehandlung, die mein Körper nicht wollte und dagegen ankämpften müsste mit einer Druckerhöhung.

private Blutdruck-Normalisierungs-Erfolge
Abbildung 1

Mein eigener Erfolg, chronologisch dargestellt
Klicke auf die Abbildungen für eine Darstellung im separaten Fenster!

So suchte ich paradoxer Weise jetzt nicht nur nach der Ursache meines Angina-Pektoris-Effektes, sondern auch noch nach einem dauerhaft erhöhten Blutdruck. Ich hatte Glück und fand im Netzt tatsächlich eine Seite (1), die sich genau mit diesem Thema beschäftigte und das sogar durch einen Arzt, der darüber eine Studie (2) gemacht hatte, ein Buch geschrieben hat und die Erfolge der Studie minutiös festgehalten hatte. Ich schloss mich sofort dieser Studie an, und siehe da, nach bereits 3 Wochen war mein Blutdruck wieder im Bereich meiner alten Werte von 140/90. Das Medikament konnte ich mit den besser werdenden Werten sehr leicht ausschleichen.

Mein Hausarzt hat nachgemessen und meinte nur: "Naja, ob das im halben Jahr auch noch so ist"? OK, wir machten sofort einen neuen Termin fest, denn ich war davon überzeugt, dass es klappt.

Nach 6 Monaten: "Bitte einmal Blutdruck nachmessen" sagte ich lächelnder Weise! Die Messung läuft, das Ergebnis: Oh Schock, wie kann das sein 120/80, sogar besser als je zuvor - "Beispielhaft"! übrigens habe ich heute, einige Jahre später immer noch diese idealen Werte.

Erfolg Bluthochdruckstudie
Abbildung 2
Studienergebnis (systolischer BD, vorher/nachher)
Klicke auf die Abbildungen für eine grosse Darstellung!

Ich habe dann nicht mehr weiter gemessen oder laborieren lassen, sondern bin geleutert durch die Erfahrung eines echten Arztes (1) und meine Ernährungsumstellung zu dem Ergebnis gekommen, dass Medikamente ohne echte UR-Sachen-Erkenntnis nur Symptomtherapie betreiben können (lebenslang!?). Ich verlasse mich lieber auf UR-Sachensuche und Ursachen-Therapie, die in den Augen mancher Mediziner vielleicht als Wunderheilung angesehen wird oder mindestens Erstaunen auslöst. Die Studie von Dr. Schnitzer zeigt sehr gut, dass nur wenige Patienten keine guten Erfolge aufweisen, die Ursachen dazu lieferten sie im eigenen Studienrapport jedoch mit: Nicht-Einhaltung der therapeutischen Ernährungs-Empfehlungen.

Nach meinen Aufzeichnungen ist die BD-Erhöhung bei mir iatrogen (d.h. durch medizinische Behandlung) ausgelöst und manifestiert worden (was in Abb.1 sehr gut belegt ist), da aber die BD-Wert später sogar unter meine langjährigen Mittelwerte vielen (siehe Abb.1), werden wohl auch die inneren Anschwellungen (bzw. Engstellungen) der Blutgefässhäute (Media und Intima) beteiligt gewesen sein, und sich durch die Ernährungsumstellung normalisiert haben.

Aber wie kann es sein, dass "Wissenschaftler" an der Patientenfront über Heilungsfälle, genau genommen war es sogar eine Genesung, in Erstaunen versetzt werden können? - Darüber sollte jeder Patient vor einer lebenslänglichen Symptomtherapie mal intensiv nachdenken. Ich habe persönlich noch ähnliche Selbsterfahrungs-Fälle erlebt, bei denen Mediziner fast nie wissen wollten, wie ich Heilung erreicht hatte. Darf es so wunderbares Wissen und solche Erfolge nicht geben? ;-)

Ich muss noch erwähnen, dass seit 2004 alle meine Amalgamplomben und Goldkronen im Zuge einer fachgerechten Sanierung mit anschliessenden Entgiftungsphasen entfernt wurden. Diese ständige schleichende Vergiftung und Belastung mit dem enthaltenen Quecksilber war nach meiner Erfahrung und überzeugung Auslöser für rund 20 Folgesymptome bei mir, die ich erst nach der Amalgam-Sanierung durch div. Eigeninitiativen wieder loswurde. Mehr siehe FAQ's und Erfahrungen.

Quellenangaben:
(1) Homepage: Dr.med.J.G. Schnitzer (dr-schnitzer.de)
(2) Bluthochdruckstudie, Dr. Schnitzer ( Bluthochdruckstudie Auswertung)
(3) Bluthochdruck ist nicht nötig (gesundleben.org)
(4) Bluthochdruck heilen: Risikofaktor Hypertonie - lebensbedrohend, aber heilbar! Johann G. Schnitzer (amazon.de)

Siehe auch



Beitrag wurde zuletzt am: 03.03.2016 10:06 aktualisiert.


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