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Manche Medizin hilft nur, wenn man sie nicht nimmt. (© Dr. phil. Manfred Hinrich, 1926-2015)   [Eigenerfahrung: Ernährungsumstellung statt lebenslänglich Blutdrucksenker]   (55)


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Wissen > Heilung > Heilungsmethoden > Bewusstseinsmedizin > EMDR

EMDR
= Eye Movement Desensitization and Reprocessing (engl.),
= Augenbewegungs-Desensibilisierung und Wiederaufarbeitung,
eine spezielle Traumatherapie und mehr.

Was ist EMDR?

EMDR ist eine Therapiemethode die besonders bei Postraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) Erfolge zeigt, aber auch bei Fehlempfindungen (quälenden Dedanken, Gefühlen, Verhaltensweisen), Ängsten (z.B. Tunnelangst, Flugangst, Höhenangst, Prüfungsangst,...), Ticks oder Fobien. Mit EMDR können die Folgen seelischer Traumata desensibilisiert bzw. aufgearbeitet werden. Der Patient verfolgt hierbei mit seinen Augen schnell wechselnde Fingerspitzenpositionen seines Therapeuten, der die Bewegungen im nahen Blickfeld ausführt. Die Methode wurde von der amerikanischen Psychologin Francine Shapiro in den USA entdeckt bzw. entwickelt um traumatisierte Personen zu therapieren.

Wie wirkt EMDR?

Entweder kennt ein Patient die URsache seines Problems bereits oder es muss vom Therapeuten durch geeignete Methoden (z.B. mit Kinesiologie oder Regulationsdiagnostik etc.) sorgfältig ermittelt werden.

Das Ziel der Behandlung ist es, dass ein Patient nicht bei jeder erneuten Erinnerungen an ein traumatisches Erlebnis, dieses zwanghaft neu durchlebt und als Bedrohung wahrnimmt.

Der Betroffene lernt in sicherer Umgebung mit Hilfe eines Therapeuten sich an das Trauma zu erinnern. Er lernt dadurch, dass das Erlebnis nicht mehr bedrohlich ist. Je nach Schwere sind Wiederholungen erforderlich, aber es gibt auch Fälle, bei denen simple Ticks Fobien oder Prüfungsangst oder Flugängste spontan abstellbar sind.

Wie bei anderen mentalen Therapien auch, ist zu vermuten, dass durch die schnellen rythmischen Augenbewegungen das mentale aktuelle Bewusstsein abgelenkt wird und damit das Unterbewusstsein, wie im Traum bzw. Schlaf in der REM-Phase, besseren Zugriff auf Regenerierungs, Sortierungs und Normalisierungsprozesse hat. Schlafforscher haben gleiche Augenbewegungen auch während des Schlafes festgestellt, die stets mit Entspannung und Normalisierung gepaart waren.

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Beitrag wurde zuletzt am: 18.03.2017 13:59 aktualisiert.


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