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FAQ4H Fragen Antworten Quellen für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Schon gewußt: Jeder sollte wissen, daß der Krieg gegen den Krebs größtenteils ein Betrug ist (Dr. Linus Pauling, Nobelpreisträger)



Wissen > Heilung > Therapie > Entgiftung

Abb. 1

Die in Abbildung 1 gezeigten Giftbelastungsanteile machen die Entscheidung giftfreier zu leben leicht.

Abb. 2

Diese beiden Abbildungen belegen recht gut, in welcher Richtung nach Krankmachern zu suchen ist: Es sind besonders die tierlichen Produkte in der Ernährung (Fehlernährung?), Genussmittel, Infektionen, Gifte etc. Übrigens wird von immer mehr erfolgreichen Spezialisten der Krebsheilung berichtet, daß Krebs unter anderem fast immer mit einer Fehlernährung korreliert. Kein Wunder, denn Lebensmittel-Werbung orientiert sich an Markt- und Gewinn-Erwirtschaftung und nur selten an Schädigungs-Freiheit, Wohlergehen oder gar Heilung. Siehe auch Krebs

"Laut einer jüngsten französischen Studie nehmen wir durchschnittlich
    - 48% aller Körpergifte aus Fleisch und
    - 82 % aus Fleisch- und Kuhmilchprodukten auf.
Vegane Ernährung ohne Fisch, Butter und Eier reduziert auch diesen Restanteil."


Warum entgiften?

Weil extrem viele Krankheiten durch versteckte, unerkannte toxische Belastungen unseres Körpers entstehen, über die wir nicht wirklich aufgeklärt wurden. Gifte, auch schleichende Belastungen, sind in der Lage wichtige Körperfunktionen zu beeinflussen, zu schädigen und auch zu blockieren. Beispiel: Sogar chemische Medikamente oder medizinische Behandlungen können je nach Dosierung oder Toxizität genau diese Wirkungen hervorrufen, andere aber auch, entsprechende Krankheits-Symptome ausblenden. Das Problem dabei ist nur, dass sie nicht die URsache beheben, sondern nur Krankheitssymptome für bestimmte Zeiten lediglich unterdrücken können. Das hat aber mit Heilung/Genesung nichts zu tun.

Nur Entgiftungen können helfen die Folgesymptome zu reduzieren oder dauerhaft abzustellen!

Entgiftungen sind die Autobahnen zum Genesungs-Ziel! Sehr viele Krankheits-URsachen haben mit unerkannten bzw. mit nicht vermuteten Vergiftungen oder Belastungen zu tun. Entgiftungen sind immer sehr wirksame Massnahmen zur Vermeidung von Folgebelastungen und ihren Vergiftungsfolgen. Wenn Vergiftungen noch keine bleibenden organischen Schäden erzeugt haben, ist diese Methode nicht nur erfolgreich sondern erreicht auch extrom oft Genesung. Sie ist bis auf mögliche Erstverschlimmerungseffekte (Herxheimer-Reaktion), die anzeigen, dass die Lösung eines Gifte im Körper wirklich funktioniert auch Nebenwirkungsfrei. Wenn Erstverschlimmerung eintritt, kann diese immer durch existierende und geeignete Anwendungs-, Therapie- oder Dosierungsmassnahmen abgemildert oder verhindert werden. Hierbei werden alle Massnahmen die gespeicherte Gifte im Organismus lösen können reduziert und die Massnahmen die die gelösten Gifte aus dem Körper ausleiten gefördert. - Eigentlich ganz einfach!

Auch gesunde, artgerechte und unbelastete Lebensmittel fördern Entgiftungsvorgänge. Die Wirksamkeit steigt bei Lebensmitteln mit der Güte der Unbelastbarkeit von Giften und der Vollwertigkeit. Die Qualität steigt über vegetarische, vegane, Ur-Kost bis zur Heilkost an. Siehe hierzu auch Abbildung 3.


Abb. 3: Ernährung und Gesundheit - Einflüsse von Schadstoffen bis zur Heilkost

Woher kommen die Gifte?

Vorbetrachtungen:

Die grössten Gefahrenquellen sind die Gifte die uns unsere "Zivilisation" beschert. Studien [siehe China Studie] über Menschen die in Gegenden leben/lebten die unsere Zivilisationsgifte noch nicht erreichten (sogenannte "unterentwickelte Völker") beweisen das sehr eindeutig. Bluthochdruck, Herzinfarkt, Krebs & Co sind dort fast oder völlig unbekannt. Selbst Zahnkaries gibt/gab es dort nicht, obwohl Zahnbürsten und Zahnkreme genau so unbekannt waren.

Der grösste Irrglaube für in der "Zivilisation" lebende Menschen ist es also, zu glauben dass sie sich selbst nicht kontinuierlich und unbewusst immer mehr vergiften und dabei schleichend degenerieren können (siehe hierzu auch Abbildung 4. Werbung und "Wissenschaften" wiegen uns in Sicherheit, aber die Uhr tickt! Junge Männer besitzen bereits heute nur noch ~ 30 % der Zeugungsfähigkeit, wie vor 5 Jahrzehnten! - Kommt Socialfreesing 50 Jahre zu spät?

Sehr viele chronische Zivilisationserkrankungen korrelieren mit Giften. Hinzu kommt, dass Parasiten Gifte ausscheiden können und/oder sich in giftigem Millieu sehr wohl fühlen und vermehren. Auch der Aberglaube, das es in der "Zivilsation" keine Parasiten gibt, könnte falscher nicht sein! Bedeutung hat auch eine immer stärker werdende Fehl- bzw Mangelernährung über industriell entwertete Nahrungsmittel, die keine Lebensmittel mehr sind. Das heutige Wissen, dass über kritische mentale Konflikte (plötzliche Sorgen, Nöte, Schicksalsschläge) schwere Krankheiten ausgelöst werden können, kommt ebenfalls hinzu.

Zu viele Patienten und/oder Mediziner kennen diese Fakten und Zusammenhänge wohl nicht, glauben sie nicht oder lehnen sogar Diagnosen bei gezielten Patientenhinweisen ab (z.B. MEA-tox-Analysen). Dies sind die grössten Hindernisse bei vielen Heilungs- und Genesungsbemühungen!



Abb. 4: Ernährung und Nachkommen - schleichende Degeneration und Tod nach 3 Generationen durch Entzug von nur 50% der artgerechten und frischen (nichtoxidierten) Ernährung. In dieser Zeit wurden auch dieselben degenerativen Organ- und Knochenveränderungen festgestellt, wie sie bereits heute bei in der Zivilisation lebenden Menschen auftreten. D.h. wenn nur eine Menge von 50% der Kost als wertgeminderte Mangelkost genutzt wird, stirbt eine Säugetier-Population nach 3 Generationen völlig aus. Hinweis: Ratten besitzen als Säugetiere einen sehr deckungsgleichen Stoffwechsel im Vergleich zum Menschen!

Beispiele für kritische Giftquellen, die die Wissenschaft schon lange kennt:

Gibt es Sonderfälle der Fehlernährung?

Ja, heiss diskutiert ist hier die nicht artgerechte Versorgung von Babies, Kleinkindern, Kindern und Erwachsenen mit Milch. Es geht hierbei zwar nicht um Entgiftung, sondern um eine nicht artgerechte Versorgung, bzw. einen nachweislich schädlichen Überkonsum (Abusus).

Es gibt immer mehr Ärzte und Wissenschaftler die darauf hinweisen dass Muttermilch nur innerhalb einer Gattung nützlich sein kann, weil die Natur die Zusammensetzung und Dauer dieser Versorgung ganz speziell auf die unterschiedlichen Lebewesen zugeschnitten hat. Ausserdem ist der Organismus nach der normalen Abstillzeit nicht mehr in der Lage die hochwertige Aufbaukost ohne schädliche Stoffwechselstörungen zu verarbeiten.

Die folgende Abbildung zeigt die gravierenden Unterschiede im spezifischen Proteingehalt (Eiweißgehalt) in der Muttermilch von Mensch und Tier, welche mit den artspezifischen Entwicklungsbedürfnissen umgekehrt proportional korrelieren.


Abb. 3: Der Eiweissbedarf (Proteine) in der Muttermilch bei Mensch und Tier
(Datenquelle: Video: Risikofaktor Milch (GES6), Prof. Dr. Walter Veith, Pos: 11:43)

Einige Fakten: Die Energie der Ernährung geht z.B. bei Kälbern primär in das Wachstum bzw. in die Muskulatur, denn Kälber müssen am ersten Tag bereits stehen und laufen um sich ernähren zu können. Sie müssen bereits nach 1,5 Jahren Geschlechtsreif sein und ihre normale Grösse erreicht haben. Menschenkinder benötigen hierzu rund 15 Jahre. Das wichtigste Organ beim Menschen ist nicht die Muskulatur, sondern das Gehirn. Hier ist nicht der Eiweissgehalt von Bedeutung, sondern der Fettgehalt, bzw. das Verhältns von Eiweiss zu Fett, weil es für die Gehirnentwicklung und Intelligenz erforderlich ist und eine viel längere Zeit zum Strukturaufbau benötigt.

Eine "Turbokuh" braucht diese Intelligenz natürlich nicht, denn sie muss ja nie einen IQ-Test oder Mathematik-Examen bestehen. Ausserdem ist bekannt, dass bei Säuglingen die mit Kuhmilch aufgezogen wurden ihr Risiko für Diabetes 1 stark ansteigt. Wenn Jugendliche viel Milch und Milchprodukte erhalten entwickeln sie eine unreine Haut, ein erhöhtes Längenwachstum und frühe Geschlechtsreife. Wenn Menschen regelmäßig Milch und Milchprodukte geniessen, erhöht sich ihr Krebsrisiko (-> China-Study). Der Grund ist, das nach dem Abstillen, unser Körper die Galaktoseverstoffwechselung der Milch völlig einstellt, weil das artspezifisch genetisch nicht vorgesehen war. Nur weniger Völker sind überhaupt in der Lage Milchprodukte zu verdauen, weil sich dies erst mit einer langsam entwickelnden Vieh- und Milchviehwirtschaft in Europa über Jahrtausende entwickelte.

Wer das noch nicht wusste, glauben kann, glauben will oder darf, kann sich hier weiterinformieren:

Wie wirken Gifte auf die Gesundheit ein?

Hinweise vorab: Ärzte und besonders Zahnärzte die mit Toxinen (in Zahnmetallen) umgingen, starben in der Regel mindestens 10 Jahre früher als ihre Patienten - warum wohl? Alle Patienten die chemische Stoffe in Haushalt, Beruf und Umwelt in Verbindung mit Heilungsmassnahmen strikt vermeiden, haben extrem schnellere und höhere Genesungserfolge. Es ist genau so wichtig Parasitenbelastung zu erkennen und dauerhaft abzustellen (Tierliebe bei Haustieren kann echte Genesung verhindern!), weil diese oft toxische oder sogar neurotoxische eigene Verdauungsrückstände ausscheiden. Wer es nicht glauben mag, sollte Bücher von Dr. Hulda Clark, Dr. Joachium Mutter oder Galina Schatalova lesen. Dr. H. Clark berichtet in diversen Patientenberichten über erkannte Kurzzeiterfolge immer nur dann, wenn Haustiere als "Freigänger" mit Parasiten- oder Mikrobenbelastung beteiligt waren. Dann belasten/infizieren sie auch Frauchen oder Herrchen stets erneut, selbst wenn sie in eine Therapie mit einbezogen werden. Solche Patienten konnten fast regelmäßig keine Genesung erreichen.

Gifte können auf folgende Weise dem Körper Schaden zu fügen:

  • Ätzend (Säuren und Laugen),
  • reizend (entzündungsfördernde Stoffe) und
  • betäubend (systemische Gifte, Nervengifte)
  • katalysatorisch (Wirkungsverstärkung biologischer Prozesse)

Ätzende Stoffe sind z.B. starke Säuren und Laugen. Sie können inneres oder äusseres Zellgewebe der Zellmatrix aller Organe schädigen oder im Extremfall sogar auflösen. Unser Körper benötigt überwiegend ein basisches Millieu, außer im Verdauungstrakt. Bereits alle die natürliche Verdauungskraft überfordernde Stoffwechselvorgänge der Verdauung produzieren Säuren, die der Organismus notentsorgen muss durch Speicherung. Er legt dafür sogar speziell Fettgewebe an welches er dann als Mülldeponie nutzen kann. Das ist einer der Haupt-Gründe für Adipositas.
Mehr auch unter Übersäuerung

Reizende Stoffe sind Gefahrstoffe, die bei einmaligem oder häufigerem Gebrauch oder Kontakt mit Haut und Schleimhäuten diese reizen, was bis zu Allergien und Entzündungen führen kann.
Mehr sie z.B. unter: Schadstoffe die unser Leben beeinflussen.

Betäubende Stoffe können folgenschwerste Wirkungen hervorrufen. Diese können bei Organen bis zum Funktionsausfall führen, z.B. bei:
- Gehirn, Herz, Leber, Lunge oder Nieren
- in Folge auch Atmung und Kreislaufsystem betreffen
- und danach können folgen: Koma, Krämpfe, Delirium, etc.

Die bekanntesten Betäubungsmittel sind: Alkohol, Opiate, Alkaloide. Auch Stoffe die in der Bautechnik oder Konsumgütertechnik verwendet werden gehören in diese Stoffgruppe.

Katalysatorische Einflüsse sind noch wenig erforscht, aber innerhalb der 'China Studie' von T. Colin Campbell wurde z.B. erkannt, dass Aflatoxin (ein Schimmelgift das u.a. bei Erdnüssen und Mais vorkommt) je nach gleichzeitig aufgenommener Proteinmengen (bei tierischem Eiweiß) krebserzeugende Wirkungen bei Leberkrebs entfaltet. Bei proteinreicher Ernährung (20%) wird es mit bestimmten Enzymen möglich in der Leber kanzerogene (krebserzeugende) Produkte zu erzeugen, die die DNA der Zellen schädigen. Bei proteinarmer Ernährung (5%) sind solche genetischen Umwandlungen aber extrem seltener zu beobachten, d.h. die tumorbildenden Prozesse waren hierbei um bis zu 72% reduziert. Weitere Studien zeigten, dass nicht die Toxine, sondern die Ernährung einen viel größeren Einfluss auf die Krebsentstehung hat. Besonders markant war dabei die Tatsache, dass Nahrungsmittel tierlichen Ursprungs das Tumorwachstum steigerten, aber pflanzliche Produkte die Tumorbildung verringerten.
Quelle: China Study, 2. Auflage, ab S. 45, Krebs ausschalten.
Mehr auch unter Fehlernährung - Chinastudie

Dies ist jedoch nur eine winzige Vorstellung von möglichen Giftquellen und Belastungswegen. Hinzu kommt, dass es körpereigene Wirkungen gibt, die mit Hilfe von bestimmten Stoffen oder Elementen sogar unsere Immunfunktionen erst ermöglichen. Werden dabei aber durch Zusatzwirkungen (Unfälle, toxische Belastungen, Parasitenausscheidungen, etc) Wirkstoffüberangebote erzeugt oder z.B. über Ausscheidungen von Parasiten im Körper produziert, so kann die natürliche Heilungskapazität des Organismus überfordert, geschädigt, blockiert oder sogar über erregt werden. Das kann z.B. bis zu unerklärlichem Stress, auch zu Autoimmunerkrankungen, Systemischen Erkrankungen, Nervenschädigungen, etc führen.

Ein interessanter Artikel über das Thema: Der Mensch als Müllhalde (http://politik-im-spiegel.de) sagt dazu:
Zitat: "Ein Großteil der Krankheiten im Spätkapitalismus ist auf den Fraß zurückzuführen, den die meisten Menschen zu vertilgen genötigt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung formuliert das so:"

»In einem Industrieland wie Deutschland wird die Hauptlast der Krankheiten und Beschwerden von einer kleinen Zahl chronischer Krankheiten verursacht, die alle samt in Zusammenhang mit ungünstigen Ernährungsgewohnheiten und einer unkritischen Auswahl von Lebensmitteln stehen.«

Was kann man tun bei vermuteter Giftbelastung?

In Akutfällen ist unbedingt eine Giftzentrale einzuschalten. Priorität hat dabei immer ein möglichst sofortiger Belastungsstop für Einträge von außen. Da dies nur möglich ist, wenn die entsprechende URsache gesucht und erkannt wurde, erkennt man auch die Dringlichkeit einer URsachendiagnose und URsachentherapie!

Da nicht auszuschliessen ist, dass entsprechende Belastungen auch über medizinische Behandlungen und Medikamente (Iatrogenie) oder eigene Handlungen erst in den Organismus kamen, ist reiflich zu überlegen welcher Spezialist für eine Diagnose und Begleitung einer Entgiftung in Frage kommt. Meine Erfahrung zeigt mir, dass mindestens bei Iatrogenieverdacht für einen Erstkontakt mit zuverlässiger Diagnose unbedingt nur erfahrene Umweltmediziner, Toxikologen oder sehr erfahrene Labormediziner konsultiert werden sollten. Andernfalls darf man sich bei geäussertem eigenen Verdacht nicht wundern, nur lächeln, Abwiegeleien oder dumme unwissenschafliche Sprüche zu erleben. Ich erlebte bei einer berechtigten Amalgam- bzw. Quecksilbervergiftung bei div. Spezialisten u.a. sogar: "das bekommt man im Alter", Fäkalsprache und Verdacht auf Simulation.

Danach sollte stets eine fachgerechte Sanierung von in Körperdepots evtl. noch gespeicherten Giften erfolgen, um Rück- oder Nachvergiftungen aus diesen Quellen ebenfalls abzustellen. Mediziner glauben, dass sie fast alle Belastungen im Blut analysieren können. Das stimmt, aber nur die, die sich auch wirklich im Blut aufhalten! Viele Toxine speichern sich aber hauptsächlich in Organen und Zellgeweben und das in wesentlich höheren Raten als im Blut analysierbar. Dies führt nicht selten zu Fehlbeurteilungen, Fehldiagnosen und fehlenden kausalen (ursächlichen) Behandlungen, speziel bei schleichenden Vergiftungen mit kumulativem Karakter (Beispiel: toxische Schwermetalle aus Umwelt und Medizin).

Drittens ist eine fachgerechte allgemeine Entgiftung anzustreben, um noch existierende systemischen Wirkungen auf oder in Organen ebenso abzubauen, damit eine dauerhafte Normalisierung geschädigter Körperfunktionen beschleunigt werden kann.

Hilfreich bei solchen Maßnahmen können in besonderem Maße Toxikologen, Umweltmediziner oder mit ihnen zusammenarbeitende ganzheitlich praktizierende Ärzte und Heilpraktiker sein. Hausärzte, viele Fachärzte und auch Neurologen oder Psychologen sind kaum in der Lage echte toxikologische URsachen auch wirklich zu finden, weil sie fast keine spezielle Ausbildung und/oder zu wenig Spezialwissen und Erfahrung für solche Fälle erfuhren und deshalb i.d.R. im Normalfall nur Symptomtherapie, Fehldiagnosen oder Fehlbehandlungen ausführen können!


Entgiften nach Klinghardt Bericht von Naturheilpraxis von René Gräber (gesund-heilfasten.de)

Zitat: "Für die Entgiftung reichen gewisse Nahrungsmittel, wie sie in der Natur vorkommen, völlig aus. Eine besondere Rolle spielen dabei die Chlorella-Alge sowie Bärlauch und Koriander.

Darüber hinaus können Matrix-Elektrolyte, Fußbäder und Massagen sowie die Einnahme von Zink und Knoblauch, sowie be­s‍timmter Aminosäuren die körpereigenen Abwehrkräfte optimal unter­s‍tützen, damit Schwermetalle wie Quecksilber nicht nur effektiv freigesetzt, sondern auch gebunden ausgeschieden werden können.

Chlorella und Bärlauch sollten von Anfang an zum Einsatz kommen, Koriander sollte erst dann eingesetzt werden, wenn Amalgamplomben auch wirklich entfernt sind. Bärlauch kann Quecksilber mithilfe seiner Schwefelverbindungen aus dem Bindegewebe entfernen, so daß es über die Nieren ausgeschieden werden kann. Er kann entweder in frischer Form, als Tinktur oder als Pe­s‍to eingesetzt werden.

Bevor die Plomben entfernt werden, sollte ebenfalls Chlorella zum Einsatz kommen. Die Einnahme sollte minde­s‍tens zwei Tage vor dem Termin der Plomben-Entfernung beginnen, indem etwa 2-4 Gramm pro Mahlzeit oder auf die Mahlzeiten verteilt eingenommen werden. Wer diese Algenart nicht gut verträgt, kann zusätzlich das Enzym Cellulase einnehmen. Dieses ist in verschiedenen Bio-Gechäften erhältlich und kann die Verträglichkeit von Chlorella deutlich verbessern. Natürlich sollte Chlorella auch am Tag der Plombenentfernung und etwa zwei bis fünf Tage danach eingenommen werden. Generell gilt: Je mehr Amalgam-Plomben vorhanden waren, de­s‍to länger sollte die Einnahme nach der Plombenentfernung andauern..."

Hinweis: Die Entgiftung macht nur Sinn nach Entfernung aller eigentlichen Giftquellen, z.B. aller Amalgamplomben und versteckter Reste unter Plomben. Bärlauch und Koriander sind die Giftlöser im Körper und Chlorella leitet die gelösten Schwermetalle aus! Mehr unter dem Thema Amalgam.

Welche Entgiftungsmassnahmen oder -Mittel sind bekannt?

Die wichtigste Massnahme ist die Suche und Erkennung von wahren Belastung bzw. URsachen. Dann sollte eine möglichst schnelle und dauerhafte Abstellung dieser Vergiftungen erfolgen. Denn die beste Entgiftungsmassnahme läuft ins Leere, wenn eine ständige Nachvergiftung erfolgt (z.B. durch hochtoxische Zahnmetalle, Schwermetalle, Medikamentenspuren und Gifte im Wasser, Schadstoffe im Wohnbereich, in Pflegemitteln, Medikamenten und der Umwelt.

Hochwirksame Mittel oder Methoden sind zum Beispiel:

Siehe auch: Heilmittel

Vorsicht - Erstverschlimmerungen (Herxheimer Reaktionen) sind nicht selten ein Zeichen für die Wirksamkeit einer Methode, weil Gifte im Körper wieder bewegt werden, bevor sie ausgeschieden werden können. Gute Therapeuten wissen das alles, bereiten Patienten darauf vor und kennen Methoden, um solche Effekte zu vermeiden oder abzumildern. Bei Eigentherapie besteht u.U. die Gefahr der Fehldeutung von typischen Begleiterscheinungen und Abruch der Massnahme durch Verkennung der Erfolgssymptome!

INFORMATIONEN

Links

Videos

Literatur

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Beitrag wurde zuletzt am: 21.12.2016 10:54 aktualisiert.


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