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FAQ4H Fragen Antworten Quellen, FAQ für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen FAQ für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht geniesst. Das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt. Er lebt, als würde er nie sterben. Dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“ (Quelle: dr.walser.ch)   (110)


Wissen > Ernährung >
China-Studie: Ursachen chronischer Krankheiten erkannt

Woher kommt Gesundheit/Krankheit?


Abb. 1
Schädliche oder heilkräftige Einflüsse der Ernährung, mit Schad-, Zivilisations-, Normal-, Vegetarischen-, Vegan-, Urkost- und Heilkost-Bereichen. (Ein Klick auf die Abbildung zeigt eine Vergrösserung)
 

"Wer die wahren Quellen einer Erkrankung nicht wirklich sucht oder findet, wird auch die unerwarteten, unbekannten, versteckten oder gar selbstbeteiligten URsachen und die sichersten Heilungswege nicht finden. Wer sich nur auf klassische Standardaussagen verlässt, wird meist ein Suchender bleiben. Denn Genesung funktionert nicht über toxische Mittel der "Heilkunst", sondern primär über das Abstellen der echten URsachen. Heilen kann nicht der Mediziner, sondern nur ein wieder zur Selbstheilung befähigter Körper. Fehldiagnosen und auch eigenes Fehlverhalten sind die Freunde vieler chronischer Erkrankungen. Biologische und artgerechte Lebensweise unterstützt dagegen die Selbstheilungskräfte bis zur Genesung." (Bert Paul)

"... man denke an einen Kardiologen, der alles über Betablocker und Kalziumantagonisten gelernt hat, der lernte, wie man einen Katheder in Ihr Herz einführt, Ballone aufbläst, lasert oder Stents einsetzt, ohne Sie umzubringen. Das ist hochentwickelte Medizin. Ach du lieber Gott, ich meine, dass ärzte den Ballon in ihrem Kopf aufblasen. Das Ego der Leute ist enorm.
Und dann kommt jemand und sagt:
    "Wissen Sie, ich glaube, wir können das auch mit Rosenkohl und Brokkoli heilen."
    Die Antwort des Arztes ist: "WIE BITTE? Ich habe diesen ganzen Mist gelernt, ich verdiene ein verdammtes Vermögen damit, und Sie wollen mir das Ganze wegnehmen?"

Quelle: Auszug aus dem Buch: China Studie, von T.C.Campbell, 2. Auflage, Seite 346: nach dem Bericht über die sensationellen Heilungserfolge des Chirurgen Dr. C.B. Esselstyn. Jr., MD, mit Hilfe von heilkräftiger Ernährung. More in Original-Articles from Dr. Esselstyne: Selected Articles by Dr. Esselstyn or Resolving the Coronary Artery Disease Epidemic through Plant-Based Nutrition

Gibt es Studien über echte Krankheitursachen?

Ja, die gibt es und die Wichtigste nennt sich ganz bescheiden "China Studie". Das der Name eine Untertreibung ist, erkennt man allein schon daran, dass die wichtigsten Erkenntnisse über Jahrzehnte in rund 38 Ländern gesammelt und verglichen wurden, um eine möglichst global abgesicherte Beurteilung zu erhalten.

Das besondere an dieser Studie ist, dass sie keine monokausale Studie ist, wie in der medizinischen Wissenschaft üblich, sondern versuchte mindestens die Variablen mit einzubeziehen, die bereits Erfahrungs-Erfolge aufzeigten. Hierbei ist die "Gretchenfrage" zu stellen, welche Ernährungsweisen oder -Arten, Vor- oder Nachteile mit sich bringen.

Studien über einzelne Nahrungsmittel oder Medikamente gibt es wie Sand am mehr, aber ihre Ergebnisse sind oft so widersprüchlich, dass Wissenschaftler und Patienten damit mehr verwirrt als aufgeklärt werden! Campbell und seinem Team, das rund 30 Jahre an dieser Studie arbeitete ist es gelungen Licht in das Verwirrspiel über Diäten, Fette, tierisches Eiweiß, vegane Kost, Kalorien, Toxine und genetische Ursachen zu bringen und zu erkennen, welche Lebensgewohnheiten chronische Krankheiten regelrecht züchten und welche sie verhindern können. Studien über einzelne Kranheiten gibt es ebenfalls massenhaft. Die China-Studie berücksichtigte weit über 100 Krankheiten und ebenso die vielfältigen unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten bei der URsachensuche. Das ist der gravierende Unterschied zu allen bisherigen Studien überhaupt!

Auf dieser Seite hier, soll die China Studie und andere Werke kurz vorgestellt und die wichtigsten Ergebnisse und Daten in kompakter Form vermittelt werden. Dazu gehören auch neue Grafiken, die die Ergebnisse der Studien direkt veranschaulichen. Hinzu kommen auch weiterführende Links.

Sind echte Krankheitsursache ein Geheimnis?

Jain! Unabhängige Ärzte, Forscher, Wissenschaftler und Therapeuten haben die meisten Geheimnisse bereits gelüftet. Wir kommen an diese Informationen heute immer leichter heran über Literatur oder WWW-Berichte. Sehr oft stammen die Informationen auch von ehemals abhängigen Ärzten oder Wissenschaftlern im Ruhestand. Weil ihre ehrlich gewonnenen Erkenntnisse das Gewinnstreben ihres ehemaligen Arbeitgebers beeinflusst hätte, waren sie zuvor in einer "Zwickmühle", bei der sofortige Entlassung etc. drohte.

Es gibt auch Aussagen, dass von rund 30.000 bekannten Krankheiten nur bei rund einem Drittel die wahren URsachen bekannt seien. Und bei vielen häufig auftretenden Krankheiten streiten sich Schulmediziner mit Schulmedizinern und Nicht-Schulmedizinern über die eigentlichen Ursachen, und das selbst, wenn die eine oder andere Seite viel grössere Erfolge benennen kann. Das Problem ist nicht so sehr ein fehlendes Fachwissen, sondern die öffentliche Verbreitung und die Anerkennung von Wissen und Erfolgen in der medizinischen "Wissen"-Schaft. Einige der besten Informationsquellen und Studienergebnisse für dieses Dilemma sollen hier aufgeführt und/oder Quellen verlinkt werden:

China Studie:

Brustkrebs

T. C. Campbell schrieb ein Buch über seine jahrzehnte langen Studienerfahrungen. Die folgende Grafik zeigt das markanteste Ergebnis. Wer schon lange den Verdacht hatte, dass die Ernährungsweise einen enormen Einfluss auf das Wohlergehen haben kann, sieht sich hier bestätigt. Als Campbell die Ergebnisse erstmals veröffentlichte, erntete er großen Beifall und noch mehr Kritik und Verleumdung von den dadurch betroffenen Befürwortern der wirtschaftlich sehr erfolgreichen Industrie der Vieh- und Nahrungsmittelproduktion in USA und ihrer Lobby.


Abb. 2
Vergleich der Brustkrebs-Sterberaten bei unterschiedlichen Fettkonsum-Arten:
A=pflanzliches Fett (grün-gelber Bereich, B=tierisches Fett (rote Mittelwertlinie), C=gesamt (schwarze Mittelwertlinie) Diese Abbildung wurde generiert mit den Daten aus 'China Study' von T.C.Campbell, S. 84-86. Abbildung 2 ist im Prinzip die Kopie der Abbildungen 3-5 übereinander, zum besseren Vergleich hier mit sich deckenden Diagramm-Maßstäben für die Fettaufnahme und die Sterberate.

Abbildung: 3 (Kasten A in Abb. 2),   4 (rote Linie B)   und 5 ( Linie C)
Rekonstruktion aus den Quellgrafiken des Buches, unter Verwendung gemeinsamer Maßstäbe. Legt man diese Grafiken übereinander, bzw. trägt ihre Daten in eine gemeinsame Grafik ein, so erhält man die obige Abbildung 2.
A = Konsum pflanzliche Fette (Abb.3),   B = tierische Fette (Abb.4),   C = gesamt Fett-Konsum (Abb.5)


Krasser und eindeutiger können sich Ergebnisse nicht unterscheiden (vergleiche Abb. 3 mit 4). Mit dem Konsum tierlichen Eiweisses steigt die Krebsrate kontinuierlich immer weiter an, dagegen ist bei rein veganer Ernährung, selbst bei erhöhtem Eiweisskonsum aus pflanzlicher Nahrung, eine damit verbundene Steigerungsrate, hier für Brustkrebs, in 38 Ländern nicht zu beobachten gewesen (grosser grüner-gelber Kasten in der Abbildung 2)! Aussergewöhnlich ist auch, dass selbst in Neuseeland (NZ) und Australien (AU) Veganer minimalste Brustkrebssterberaten aufweisen. Evtl. hatten sie neben Muttermilch, als Baby oder Kleinkind, nie oder extrem selten Kontakt mit tierischem Eiweiss und Milchprodukten...

      ERGEBNIS: KREBS IST (u.a.) EINE FEHLERNÄHRUNGSKRANKHEIT!

Genau genommen, ist es jedoch nur die Spitze des "Eisberges" der bei vielen anderen chronische Krankheiten ebenfalls im wissenschaftlichen Nebel eindeutig erkannt wurde.


Wenn man dazu noch bedenkt, dass Menschen mit Normalkostgewohnheiten sicherlich mehr als durchschnittlich 25g tierisches Eiweiss pro Tag verzehren, erhält die oben gezeigte Abbildung 2 eine noch viel grössere Bedeutung. Sie zeigt klar, dass mit jeder Portion tierischen Eiweisses das Risoko steigt und bei rein veganer Ernährung Steigerungsraten fast garnicht mehr vorkommen.

Lediglich, je nach landesspezifischer Ernährung oder vorveganischem Einfluß, sind differierende Brustkrebssterberaten festgestellt worden. Die Sterberate für Brustkrebs z.B. kann in einzelnen Ländern mit hoher Vieh- und Milchwirtschaft (gelber Bereich) bis zum Wert 60 ansteigen, höhere Werte (wie bei tierlicher Nahrung) wurden nie festgestellt. In Ländern ohne extensive Vieh- und Milchwirdschaft liegt die Sterberate im Mittel bei rund 30, dass ist auch der Wert, der die Differenz zwischen den beiden oberen Linien darstellt (tierische Fette und gesamt).

Diabetes I

Wie bei Brustkrebs zeigt sich auch bei Diabetes I die starke Abhängigkeit von tierischen Produkten bei Kuhmilch-Konsum und der damit verbundenen Erhöhung der Fallzahlen in 12 Ländern. Auch hier sieht man klar und deutlich, dass eine Schädigung nicht bei Null beginnt sondern erst ab eines ungefähren Genzwertes von rund 40 Litern/Jahr (~0,11 Liter/Tag).

Das deckt sich ziemlich genau mit den niedrigsten Werten für Brustkrebs in der Abbildung 2 , wenn man den Fettgehalt von Rohmilch mit rund 5% ansetzt und damit auf ~5g/Tg tierisches Fett kommt. Die rote Linie schneidet hier genau den Mittelwertbereich des grünen veganen Bereiches. Und unterhalb 2-5 g tierisches Fett pro Tag, treten auch dort keine Fälle mehr auf (siehe Datenpunkte für die Länder: NZ, AU, HU, TH in Abb. 2).


Abb. 6
Kuhmilch-Konsum und Diabetes I Fälle nach Ländern. Hier zeigt sich klar und deutlich, dass die Rate der Diabetes I Fälle ab einer konsumierten Jahres-Menge über rund 40 Liter/Person und Jahr (0,1 Lit./Tag) rapid ansteigt. Die Studie zeigt auch, dass der Milchkonsum für Babys die grösste Gefahr darstellt an Diabetes I zu erkranken. "Kinder die zu früh abgesillt wurden besitzen ein 50-60% erhöhten Risiko für Diabetes I" (Quelle: china Study, S. 202).

Damit ist auch hier belegt, das tierische Produkte dem Menschen nicht wirklich zuträglich sind. T.C. Campell beschreibt die Problematik für Diabetes I ausführlich. Es beginnt damit, dass es eigentlich fast Jedem bekannt ist, dass Kuhmilch sehr geeignet ist für Kälber die in 1,5 Jahren geschlechtsreif sein müssen. Diese Zeispanne ist beim Menschen aber um den Faktor 10 größer, d.h. die normale Geschlechtsreife wird im Alter von rund 15 Jahren erwartet.

Das war früher auch so und ist es in Ländern ohne hohen Kunsum von tierischen Produkten auch noch heute. Campbell erkannte weitere Zusammenhänge: Die Menarche (erste Menstruation) setzt immer früher ein, der Blutfett-Kolesteringehalt erhöht sich, die Menopause (Wechseljahre) verschiebt sich immer mehr zu höherem Alter und die Exposition (Aussetzung) weiblichen Sexualhormonen sinkt stärker ab als normal. Und dies alles nur durch erhöhten Konsum von Nahrungsmitteln tierischer Herkunft. Er erwähnt auch, das viele Studien belegen, dass eine frühe Menarche das Brustkrebsrisiko erhöht (Siehe im Buch S.: 87).

Diabetes I + II


Abb. 7
Insulindosierung durch KBR-Ernährung reduzierbar (Studie von Dr. J.W.Anderson, Quelle: China Study, S. 160/16315).

In der China Studie wird über eine Studie von Dr. James Anderson berichtet, die bei Diabetes vom Typ I und II bedeutende Erfolge erreichen konnte. Die Therapie bestand lediglich aus einer kohlenhydrat- und ballaststoffreichen Ernährung. Die Grafik oben zeigt die Erfolgsrate bei Diabetes Typ 1 und die Genesungsrate beim Typ II.

Herzkrankheiten

Campbell erwähnt in seinem Buch (China Studie) auch die Erfahrungen von Dr. C. Esselstyn, der den damaligen Präsidenten Klinton bei einer akuten Herzkrankheit beriet. Clinton wurde geraten sich nicht sofort operieren zu lassen und seine Ernährung auf eine spezielle vegane Diät umzustellen. Clinton hatte nie wieder Herzprobleme und Dr. Esselstyne kann über diese Methode nur positives berichten.

Sehen Sie sich den CNN Sonderbericht als Video an: "The Last Heart Attack", 42 Minuten (engl.):



oder dieses Video mit deutschen Untertiteln ansehen:


und auch eine Vortrag von Dr. Esselstyne (engl.: 15 Minuten) in dem er Abbildungen zeigt, die den Erfolg belegen (befor/after):

Mehr siehe auch auf Dr. C. Esselstyne's Seiten: www.heartattackproof.com/media.htm und Selected Articles by Dr. Esselstyne



Die nebenstehende Abbildung zeigt den Heilungsverlauf bei einem Patienten vor Beginn und nach Abschluss der Therapie nach Dr. C. Esselstyne. Es ist ein eindeutiger Beleg, dass selbst stark geschädigte Gefässe über eine "Pflanzen-Basierte-Diät" langsam aber sicher wieder regeneriert werden können.

Quelle: Abbildung 1 aus http://www.heartattackproof.com/articles.htm - by Dr. Esselstyne


Der Original-Untertitel (englisch): Figure 1 -- Coronary angiograms of the distal left anterior descending artery before (left) and after (right) 32 months of a plant-based diet without cholesterol-lowering medication, showing profound improvement.

Der übersetzte Untertitel (deutsch): Abbildung 1 -- Die koronaren Angiographien [Herkranzgefässuntersuchungen] der distalen [nach aussen führenden] linken vorderen absteigenden Arterie vor (links) und nach (rechts) 32 Monaten einer rein pflanzlichen Ernährung ohne Cholesterin-Senkungs-Medikation, zeigen eine tiefgreifende Verbesserung.


Auszug aus China Study T.C. Campbell, PDF-Datei von (bermibs.de)

Zitat: "Nach einer langen Laufbahn in Forschung und gesundheitspolitischer Öffentlichkeitsarbeit verstehe ich jetzt, warum Amerikaner so verwirrt sind. Als Steuerzahlende, die die Rechnung für Forschung und Gesundheitspolitik in Amerika begleichen, haben Sie das Recht zu erfahren, daß viele der gängigen Auffassungen über Ernährung, Gesundheit und Krankheit, die Ihnen vermittelt wurden, falsch sind:

    • "Synthetische Chemikalien in der Umwelt und in Nahrungsmitteln – so problematisch sie auch sein mögen – sind nicht die Hauptursache für Krebs.
    • Die Gene, die Sie von Ihren Eltern erben, sind nicht die entscheidenden Faktoren dafür, ob Sie einer der zehn führenden Todesursachen zum Opfer fallen.
    • Die Hoffnung, daß die genetische Forschung letztendlich zur Entwicklung von Arzneimitteln zur Heilung von Erkrankungen führt, lässt sehr viel machtvollere Lösungsansätze außer Acht, die man heutzutage anwenden kann.
    • Zwanghaftes Kontrollieren der Aufnahme jeglicher Nährstoffe, wie zum Beispiel Kohlenhydrate, Fette, Cholesterin oder Omega-3-Fettsäuren, führt nicht zu langfristiger Gesundheit.
    • Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel gewährleisten keinen langfristigen Schutz gegen Erkrankung.
    • Medikamente und operative Eingriffe heilen nicht die Krankheiten, an denen die meisten Amerikaner sterben.
    • Ihr Hausarzt weiß wahrscheinlich nicht, was Sie brauchen, um so gesund wie nur möglich zu sein.

Ich beabsichtige nichts Geringeres als eine Neudefinition dessen, was wir als gesunde Ernährung betrachten. Die provozierenden Ergebnisse aus meinen vier Dekaden biomedizinischen Forschens, inklusive der Untersuchungsergebnisse einer 27 Jahre dauernden Laborversuchsreihe (finanziert von einem der angesehensten Leistungsträger), belegen, daß eine angemessene Ernährungsweise Ihr Leben retten kann..."


Bluthochdruckstudie (Dr. Schnitzer):

Erkenntnisse, die sich mit der China-studie decken:

Die Abbildung zeigt, dass durch eine Normalisierung unserer Nahrung, d.h. durch eine artgerechte, vollwertige, überwiegend vrigovore Ernährungsweise jeder Bluthochdruck recht schnell und preiswert geheilt werden kann, wenn Patienten dies wollen und sich für wenige Wochen oder Monate strikt eine therapeutische Nahrungsweise verordnen, die vor rund 50 Jahren fast noch normal war! Wer dann wieder krank werden möchte, hat die freie Wahl dazu!


Abb. 8

Auch diese Studie zeigt, dass Fehlernährung wider unsere Natur als Vrigovor (ursprünglich vegan lebendes Individium) sich bitter rächen kann. Der Autor dieser Zeilen hat am eigenen Leibe erfahren, dass eine vorhergesagte lebenslange Medikation mit Blutdrucksenkern eine Fehldiagnose war und über eine therapeutische und eine dauerhafte Ernährungsumstellung recht schnell eine nachhaltige Normalisierung ohne Medikamente möglich wurde.

Mehr siehe auf den separaten FAQ4H-Seiten:
Krankheitsbild > Bluthochdruck
Wissen > Erfahrung > Bluthochdruck-Erfahrung

Prostata Studie (ASCO):

Auf einem der weltweit wichtigsten Krebskongresse der American Society for Clinical Oncology (ASCO) wurde in Chicago am 02. Juni 2013 eine sehr bedeutende Studie vorgestellt, die über Erfahrungen und Ergebnisse analog zur China Studie berichtet (siehe Abbildung 2). Auch hier ist erkennbar, dass die Ernährungsweise bei bestimmten Lebensmitteln die Todesrate sehr negativ beeinflussen kann. Und wieder ist erkennbar, dass besonders in Ländern mit hohen Produktionsziffern in der Milch- und Viehwirtschaft die höchsten Todesraten der Welt auftreten. Die Nachrichtenagentur "pressetext.com" schreibt dazu:

"Granatapfel, Brokkoli, Grüntee & Kurkuma helfen gegen Prostatakrebs.
Ernährung auf Basis von Fleisch und Milch: Bis zu 26-mal höhere Sterblichkeit.
. "Viele Lebensmittel, die reich an Polyphenolen sind, darunter Granatäpfel, Brokkoli, grüner Tee und Kurkuma, werden mit positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit in Verbindung gebracht. Da es uns nicht immer leicht fällt, große Mengen dieser Lebensmittel zu uns zu nehmen, wurde in dieser Studie von Thomas et al. (2013) untersucht, ob sich auch die Einnahme dieser Lebensmittel in konzentrierter Form als Nahrungsergänzungsmittel positiv bei Männern mit Prostatakrebs auswirken kann."

Quelle: www.pressetext.com/news/20130620025


Abbildung 9: Mortalitätsraten bei Prostatakrebs in Abhängigkeit vom durchschnittlichen täglichen Milchkonsum
Quelle: http://www.pressetext.com/news/photo/20130620025/1

    Quelle: http://www.pressetext.com/news/photo/20130620025/1 Genehmigung laut Impressum von pressetext.com: Links auf die Webseiten von pressetext sind zulässig. Übernahmen von Texten und Textteilen sowie Fotos müssen mit Link und Quellenangabe versehen sein.

Es ist zu vermuten, dass nicht nur der Milchkonsum Prostatprobleme verstärken kann, sondern tierische Produkte im Allgemeinen. Wer die China Studie liest, findet bereits dort vielfältige Bestätigen.

Welche Nahrungsmittel können die Gesundheit schädigen (Beispiele)?

  • Schadkost (Nahrung die Gifte enthält oder im überfluss verzehrt wird, ode die Devizite bei den Inhaltsstoffen besitzt)
  • Tierische Produkte (zehren i.d.R. am eigenen Mineralienhaushalt, weil nur so die nachfolgenden Übersäuerungen im Stoffwechsel als Notprogramm des Körpers neutralisiert werden können)
  • Tierische Produkte verbleiben ~5 Mal länger im Verdauungstrakt als pflanzliche, sie vergären und erzeugt dabei das hochgiftige Ammoniak und Verwesungsgifte
  • Tierische Produkte überlasten Organe (Hartkäse z.B. belastet die Leber extrem bzgl. erforderlicher Entsäuerungsstärke)
  • Fastfood, Junkkfood (ist meist überlastet mit Kohlenhydraten und tierischen Protein/Eiweiss >> Adipositas...)
  • Fehlende Vollwertigkeit der Nahrung (fördert Hungergefühle und damit einseitige überernährung >> Adipositas...)
  • Light-Produkte (enthalten oft Stoffe die toxisch bedenklich sind, Beispiel Aspartam))
  • Veredelte Nahrungsmittel (z.B. durch Geschmacksverstärker wird der Konsum angeregt, durch Zuckerbeigaben erfolgt ein überangebot an Kalorien und auch Säurebildungspotential, dass der Körper zusätzlich neutralisieren mussw, Weiß- oder Auszugsmehl (enthält kaum noch Nährstoffe, der Rest wird durch zu lange Lagerzeiten über Oxydationsprozesse abgebaut)

Hinweis:Fleisch - ein kontrovers diskutiertes Nahrungsmittel

Welche Lebensmittel sind förderlich oder heilkräftig (Beispiele)?

Alle diejenigen, die unseren Organismus und seine Selbsterhaltungs- und Heilungsfähigkeiten erhalten und stärken:

  • Artgerechte Lebensmittel (die den Organismus seit tausenden Jahren erhalten)
  • Basische Lebensmittel (zehren keine körpereigenen Mineralien)
  • Vollwertige Lebensmittel (enthalten alle essentiellen Stoffe)
  • Schadstoff freie Lebensmittel (keine Belastungen für Stoffwechsel und Organe)
  • Pflanzliche Lebensmittel (Gemüse, Früchte, Nüsse, Gewürze,...)
  • Heilkräftige Nahrung (speziell für Krankheitsfälle)

Hinweis: Heilung durch vegetarische Ernährung

Vergleich der Nährstoffe in Pflanzen und tierischen Nahrungsmitteln


Abbildung 10: Nährstoffzusammensetzung in Pflanzen und tierischen Nahrungsmitteln (die Abbildung ist "(c)-left" gestellt, d.h. sie ist frei nutzbar)


Zitat aus der China Studie:
"Es gibt praktisch keine Nährstoffe in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs, die nicht in besserer Form von Pflanzen bereitgestellt werden. - Im großen und Ganzen kann man sagen, dass ein beliebiges pflanzliches Nahrungsmittel viel mehr Ähnlichkeiten hinsichtlich der Nährstoffzusammensetzung mit anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln aufweist, als mit Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs. Dasselbe gilt auch für Nahrungsmittel tierischen Ursprungs..."

"Wie Sie sehen, enthalten pflanzliche Nahrungsmittel wesentlich mehr Antioxidanzien, Ballaststoffe und Mineralien als Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Tatsache ist, dass Fleisch und Milchprodukte einige dieser Nährstoffe benahe gar nicht enthalten. Andererseits enthalten Nahrungsmittel tierischen Ursprungs viel mehr Cholesterin und Fett. Sie enthalten auch geringfügig mehr Protein [Eiweiss], Vitamin B12, und Vitamin D, wenngleich der vitamin D-Gehalt großteils auf die künstliche Anreicherung der Milch zurückzuführen ist... "


Campbell erwähnt weiterhin (S. 248), dass der menschliche Körper Cholesterin selbst herstellen kann, Vitamin B12 sei etwas problematischer, weil es von Mikroorganismen hergestellt wird, die im Erdreich oder im Darm von Tieren einschließlich im menschlichen Darm vorkommen, der jedoch nicht ausreichend Vitamin B12 resorbieren kann. Es ist jedoch so, dass Pflanzen die in gesunder Erde, mit ausreichen Vitamin B12 Konzentration wachsen, genug davon aufnehmen können. Pflanzen die in biologisch "lebloser" Erde wachsen, also nicht im Bio-Anbau, können nur einen unzureichenden Gehalt an Vitamin B12 enthalten.


Auch eine neue Studie berichtet (Juni 2016):
Die er­s‍ten tausend Tage: Ernährung in Utero und den er­s‍ten beiden Lebensjahren be­s‍timmt, wer später zur Adipositas neigt von Dr. Thomas Meißner, Dresden (click.newsletter.medscapemedizin.de)
"Von der Befruchtung der Eizelle bis zum Ende des 2. Lebensjahres nehme allein die Körpermasse um das 2.500-Millionen-Fache zu, sagte Koletzko, Gewebe und Organe würden verschaltet, der Körper metabolisch programmiert. Das hat weitreichende Bedeutung für die Gesundheit des einzelnen Menschen, seine Lei­s‍tungsfähigkeit und seine Krankheitsrisiken.
„Wir haben gelernt, daß Umwelt und Ernährung in dieser Zeit lebenslang eine wichtige Rolle dafür spielen, was aus uns wird“, erklärte Koletzko. Eine verbesserte Ernährung in den er­s‍ten 1.000 Tagen sei eine „unglaubliche Chance“ für Krankheitsprävention, auch mit Blick auf das Verhindern von Fehlbildungen, für die Hirnentwicklung oder für die Ausprägung von Allergien...
Nicht für zwei essen, sondern für zwei denken!
Auf Adipositas programmiert sind sowohl Säuglinge, die bereits im Bauch der Mutter überernährt worden sind, etwa weil die Mutter selbst adipös ist oder an Diabetes mellitus leidet, als auch Säuglinge, die postnatal überfüttert worden sind. So verdoppelt die mütterliche Adipositas das Risiko des Kindes, selbst einmal adipös zu werden. Seine Lebenszeit ist verkürzt... „Frauen, die schwanger werden wollen, sollten ihr Körpergewicht dem Normalgewicht soweit es geht annähern“, empfahl Koletzko im Gespräch mit Medscape...
Stillen schützt vor Adipositas - So genannte „Flaschenkinder“ sind signifikant schwerer im Vergleich zu Kindern, die 6 Monate oder länger ge­s‍tillt worden sind, haben Koletzko und seine Mitarbeiter bereits vor 15 Jahren festge­s‍tellt
Außerdem sollten Säuglinge im er­s‍ten Lebensjahr keine Kuhmilch erhalten, denn diese enthält dreimal mehr Protein als Muttermilch...."

Wir haben gelernt, daß Umwelt und Ernährung in dieser Zeit lebenslang eine wichtige Rolle dafür spielen, was aus uns wird. (Prof. Dr. Berthold Koletzko)

Schlagworte und ihre Bedeutung:

  • Protein = Eiweiß
  • Eiweißarten = tierisches und pflanzliches
  • ...

INFORMATIONEN

Links

  • China Studie (vegetarische-initiative.de)
    Zitat: "Eine der größten epidemiologischen Studien der Geschichte untersuchte das Ernährungsverhalten in China und die Auswirkungen auf die Gesundheit - 8.000 Chinesen als vegetarische Kronzeugen! - 'lm Grunde sind wir eine vegetarische Art', stellt Colin Campbell, Biochemiker an der amerikanischen Cornell-Universität, fest. Zu diesem Schluss kommt er nicht leichtfertig. Untermauern kann er sein Bekenntnis zum menschlichen Vegetariertum mit einem 920 Seiten starken Band, der nichts als Zahlen enthält, das Ergebnis einer epidemiologischen Studie in China. - Die Analyse der Daten ist noch lange nicht beendet, doch der wichtigste Schluss scheint bereits festzustehen: Unsere Ernährung macht uns krank und zwar kränker, als wir bisher vermutet haben. Nicht nur Herz- und Kreislaufmiseren haben wir westlichen Schlemmer unseren Steaks und Eiern, Sahnesoßen und Käseaufläufen zu verdanken, sondern auch die häufigsten Krebsarten, Diabetes, Osteoporose (Knochengewebsschwund) und viele Stoffwechselkrankheiten sollen diätbedingt sein. übergewicht, so die Studie, hat weniger mit der Menge, aber viel mit der Qualität der Nahrung zu tun. Ein Chinese verzehrt zwanzig Prozent mehr Kalorien, wiegt aber 25 Prozent weniger als ein Amerikaner. Doch der Chinese nimmt auch nur ein Drittel soviel Fett, dagegen doppelt soviel Stärke zu sich wie der westliche Durchschnittsbürger. "
  • Die China-Studie Die Zusammenfassung der umfangreichsten Ernährungsstudie in deutscher Sprache (hygeia.de)
    Zitat: "Als die Daten erhoben wurden, begann die Industrialisierung Chinas erst einzusetzen. Die meisten Studienteilnehmer haben sich ihr gesamtes Leben weitgehend traditionell ernährt (wenig Protein und Fett, dafür viel Kohlenhydrate, also wenig Fleisch, keine Milch und keine Milchprodukte, dafür überwiegend Reis, Gemüse und Früchte, keine Fabriknahrungsmittel, kaum Weißmehlprodukte, keine raffinierten öle und keine Süßigkeiten). Diese Ernährungsweise hebt sich deutlich ab von der in den USA, die als Vergleichsmaßstab diente, und auch von der in Europa. Diese großen Unterschiede waren ein Glücksfall für die Wissenschaft und erlaubten bemerkenswerte Rückschlüsse darüber, in welch hohem Maße Erkrankungen ernährungsbedingt sind."
  • Die vegetarische Ernährung ist gesünder! Eine der größten epidemiologischen Studien der Geschichte untersuchte das Ernährungsverhalten in China und die Auswirkungen auf die Gesundheit - 8.000 Chinesen als vegetarische Kronzeugen! (vegetarische-initiative.de)
    Zitat: "Ernährungsforscher predigen schon lange: Fett wird leichter gespeichert, während die Kalorien aus Kohlenhydraten - Stärke und Zucker - in Form von Wärme abgegeben werden. Eiweiße, besonders tierisches Eiweiß, gehen uns laut der Studie auch an die Nieren - und an Leber, Herz und Gedärm. Die Amerikaner vertilgen ein Drittel mehr Eiweiß als die Chinesen. Davon stammen 70 Prozent von Tieren. Nur sieben Prozent des von Chinesen verzehrten Eiweißes ist dagegen tierischer Herkunft. Je höher der Anteil tierischen Eiweißes, so die Studie, desto häufiger treten die 'Krankheiten des überflusses' auf: Herz- und Kreislaufversagen, Krebs und Diabetes. Unsere üppige fett- und eiweißhaltige Diät scheint besonders Frauen zu gefährden. Dank dieser Ernährung erreichen Mädchen die Pubertät drei bis sechs Jahre früher als Chinesinnen. Frühe Menstruation ist ein Risikofaktor bei Brustkrebs und verschiedenen Formen von Unterleibskrebs. Diese Krebsarten treten bei chinesischen Frauen kaum auf."
  • China Study - Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise T.C und T.M. Campbell (verlag-systemische-medizin.de)
  • China Study LeseprobeT. Colin Campbell, Thomas M. Campbell, 440 Seiten, Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise
    Zitat: " Hier in Amerika leben wir im überfluss, und wir sterben daher an bestimmten Krankheiten. Wir schlemmen wie feiernde Könige und Königinnen an jedem Tag der Woche, und das bringt uns um. Sie ken- nen sicherlich Menschen, die von einer Herzkrankheit, von Krebs, Gehirnschlag, Alzheimer, Fettleibigkeit oder Diabetes betroffen sind. Es ist gut möglich, dass Sie selbst oder ein Familienangehöriger an ei- ner dieser Erkrankungen leiden. Wie wir gesehen haben, sind diese Krankheiten re- lativ unbekannt in traditionellen Kulturen, deren Bevölkerung sich hauptsächlich von vollwertigen pflanzlichen Nahrungsmitteln ernährt, so wie im ländlichen Raum Chinas. Aber diese Leiden stellen sich ein, wenn in einer traditionellen Kultur der Wohlstand anwächst und mehr und mehr Fleisch, Milchprodukte und raffinierte pflanzliche Produkte (wie Kräcker, Kekse, Gebäck und Limonaden) verzehrt werden"
  • SELECTED ARTICLES BY DR. ESSELSTYN
  • Kurzlebigkeit - Zum Thema 'Artgerechte Ernährung' von Frédéric Stahl (dr-schnitzer.de)
    Zitat: "ein russischer Arzt, Doktor Alexander Salmanov, beherrschte in vollkommener Weise 6 Fremdsprachen: Polnisch, Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch, Italienisch. Er hat 10.000 Medizinbücher, die in diesen Sprachen verfasst wurden, gelesen. Sein besonderes Augenmerk galt den kapillaren Blutgefäßen. Mit den Kenntnissen, die er erworben hat, wusste er, dass der Mensch Fleisch und Fisch nicht so vollständig verdauen kann wie die Carnivoren (Fleischfresser). Es bleiben kleine Partikel übrig. Diese sind klein genug, im durch die Hauptadern zu fließen, aber zu groß für die kapillaren Blutgefäße. Diese Partikel stauen sich in Klumpen am Eingang zu den Kapillaren. Das vermindert die Versorgung der Organe mit Blut und Sauerstoff. Das ist eine begleitende Krankheitsursache bei fast allen Krankheiten. Wie viele Menschen in Russland haben die Empfehlungen von Doktor Salmanov ernst genommen? Er sagte: 'Fleisch und Fisch haben im Magen des Menschen nichts zu suchen'. Die durchschnittliche Lebenserwartung der russischen Männer liegt gerade mal bei 60 Jahren. Doktor Salmanov hat es geschafft bis 95 Jahre!"

Videos

  • Schock-Studie für Fleischesser
    "Die 'China-Study' ist DIE umfangreichste, je durchgeführte medizinische Untersuchung und befasst sich mit dem Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit der Menschen. über 27 Jahre lang (und andauernd) wurden aus 25 Provinzen der Volksrepublik China die Gesundheits- und Erkrankungsdaten sowie Todesursachen einer sehr großen Anzahl von Menschen gesammelt und zu ihren Ernährungsgewohnheiten in Beziehung gesetzt. Dabei wurden mehr als 8000 statistisch hoch signifikante Zusammenhänge gefunden und mit 'westlichen' Daten, hauptsächlich aus dem nordamerikanischen Kontinent und aus Europa verglichen (Meta Analyse). Auf Grund der Homogenität der chinesischen Population konnte der genetische Faktor ausgeschlossen werden."
  • Die China Study - Meine Meinung und Kritik (Rhikozr)
    "Die China-Study stellt den wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen dem Konsum von tierischen Produkten und unseren heutigen Zivilisationskrankheiten her. Meine Meinung zu dem Buch.
  • Heilung durch richtige Ernährung: Du bist, was Du ißt!
    "Im zweiten Volume der Gesundheitslehre teilt Johann Georg Schnitzer seine Erfahrung und sein Wissen zum Thema gesunde Ernährung mit. Es geht um die Grundlagen der Ernährung, die Vorbereitung zur Schwangerschaft, Intensivkost, Krankheiten heilen durch gesunde Ernährung und viele Beispiele aus seinem Leben. "
  • Videos by Dr. C. Esselstyne
  • Meine Heimat, meine Milch" - Kritik im Schweizer Radio Audio-Datei (srf.ch)

Literatur

  • China Study von T. Collin Campbell (deutsch)
    Kurzbeschreibung: "Gesund sein und Tiere leben lassen! - Selbst geringe Mengen tierischer Produkte können sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken. In diesem Buch finden Sie die wissenschaftlich begründete Antwort auf diese Frage.Wenn wir alle wüssten, was in der Wissenschaft schon längst als belegt gilt: Es besteht ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Ernährung und der Entstehung chronischer Erkrankungen!
    Der renommierte Ernährungswissenschaftler T. Colin Campbell leitete die sogenannte China Study, die umfassendste Studie über Ernährung, Lebensweise und Krankheit in der Geschichte der biomedizinischen Forschung. Beteiligt waren zwei westliche Universitäten sowie die Chinesische Akademie für Präventivmedizin.
    Die Studie belegt eindeutige Zusammenhänge zwischen tiereiweißreicher Ernährung und der Entstehung von chronischen Erkrankungen. Um die Vorteile einer veganen Ernährung zu untermauern, haben die Autoren hunderte weiterer ernährungswissenschaftlicher Studien ausgewertet. Ihre Ergebnisse fassen sie in diesem Buch auf verständliche und anschauliche Weise zusammen.
    Unser Ernährungsverhalten beeinflusst unsere Gesundheit, aber auch die Entstehung von Krebs, koronaren Herzerkrankungen, Diabetes, Adipositas und Autoimmunerkrankungen, wie Multiple Sklerose und Rheuma. Die Autoren geben konkrete Ratschläge, wie wir durch vegane Ernährung gesundheitliche Vorschädigungen und chronische Erkrankungen erfolgreich bekämpfen können."
  • China Study - Leseprobe PDF-Datei (verlag-systemische-medizin.de)
    Zitat: "...leben wir im überfluss, und wir sterben daher an bestimmten Krankheiten. Wir schlemmen wie feiernde Könige und Königinnen an jedem Tag der Woche, und das bringt uns um. Sie kennen sicherlich Menschen, die von einer Herzkrankheit, von Krebs, Gehirnschlag, Alzheimer, Fettleibigkeit oder Diabetes betroff en sind. Es ist gut möglich, dass Sie selbst oder ein Familienangehöriger an einer dieser Erkrankungen leiden. Wie wir gesehen haben, sind diese Krankheiten relativ unbekannt in traditionellen Kulturen, deren Bevölkerung sich hauptsächlich von vollwertigen pflanzlichen Nahrungsmitteln ernährt, so wie im ländlichen Raum Chinas. "

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Beitrag wurde zuletzt am: 21.12.2016 14:26 aktualisiert.


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