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FAQ4H Fragen Antworten Quellen für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Die Therapie der Zukunft wird über das Wissen der Quantenlehre und Bewusstseinsmedizin Nebenwirkungen, Defektheilung und Iatrogenie minimieren. (Quantenwissen und Bewusstseinsmedizin)   (13)



Wissen > Heilung > Methoden > Genesungsbewertung

Kann ich Genesung statt lebenslänglicher Symptomtherapie erreichen?
Gibt es Genesungsmethoden, die sogar austherapierten Patienten helfen?


Abb. 1b: Genesungsfallauswertung: Beispiele und Muster-Eigenfälle.


Was ist Genesung?

"Das Gesundwerden von erkrankten Lebewesen, die sich auf dem Wege der Besserung befinden und deren Heilung erfolgreich ist."

Quelle: de.wikipedia.org

Das bedeutet, Ziel UND Ergebnis ist die völlige und nachhaltige Wiederherstellung/Normalisierung der körperlichen und/oder geistiger Funktionen ohne Rest- und Folgesymptome.

Was ist Heilung in der Medizin?

"In der Medizin wird Heilung als Wiederherstellung der Gesundheit unter Erreichen des Ausgangszustandes (restitutio ad integrum) definiert. Bleibt ein organischer oder funktioneller Restschaden bestehen, spricht man von Defektheilung."

Quelle: de.wikipedia.org

Damit ist offensichtlich auch geklärt, dass es sich bei üblicher oder angeblich erforderlicher Dauerbehandlung oder Behandlungswiederholungen, um Defektheilung handelt, die Normalisierung bzw. Genesung auch nicht anstrebt oder nicht leisten kann, sondern nur eine regelmässig erforderliche dauerhafte Abstellung der Symptome (mit Medikamenten, Behandlungen oder Entfernung oder Austausch von Organstrukturen, etc.). Dies fördert Nebenwirkungen oder favorisiert sie sogar ["Keine Wirkung ohne Nebenwirkung!"] und bindet Patienten an Mediziner. Hier liegt auch die URsache für viele Fehlbehandlungen und Iatrogenie (krank durch Behandlung).

Der Begriff "Heilung" ist durch die fast durchgängige Behandlungsmethode der reinen "Symptombehandlung" regelrecht entwertet worden, weil dadurch zwar weniger Schmerzen erleidet werden müssen, aber dafür Neben- und Folgewirkungen und Dauertherapien immer mehr zum Standard mutieren.

Warum könnte Genesung für die Schulmedizin ein Unwort sein?

Was bringt den Doktor um sein Brot? A. Die Gesundheit. B. Der Tod.
Darum hält der Arzt, auf daß er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.

(EUGEN ROTH, 1895-1976)

Warum sind die wirklichen Krankheits-URsachen schwer erkennbar?

HINWEIS: Wer die o.e. Fakten beachtet, für den kann URsachensuche und -Therapie eine leichte Übung werden.

Umfrage: Glaubst du an schulmedizinische Genesung?

Es geht hierbei um die Frage, ob die sehr verbreitete Methode der reinen Symptombehandlung mit Medikamenten oder OP's oder die ganzheitliche Methode der URsachentherapie, d.h. Findung und Abstellung von wirklichen URsachen und die Erkennung aller Zusammenhänge (Körper, Geist und Seele), als erfolgversprechender für ein Genesungsziel angesehen wird?

Die Alternative zu "Ja" in der Abstimmung ist "Nein" und das bedeutet: Ganzheitliche Behandlung mit URsachen-Suche, -Findung und -URsachentherapie, sowie im Idealfall, die restlose und dauerhafte Wiederherstellung aller seelischen und körperlichen Funktionen ohne Rückfälle.

Bitte nimm teil an der Umfrage, wähle zuerst Ja oder Nein aus:


Wenn die Umfragemöglichkeit oben nicht angezeigt werden sollte, klicke zur einmaligen Abstimmung hier

Welches sind die wichtigsten Genesungs-Kriterien?

Folgende Haupt-Kriterien sind für eine Genesungszuverlässigkeit von grösster Bedeutung. Die Wichtigkeit/Gewichtung in % bestimmt die Reihenfolge hier und beeinflusst die automatischen Berechnung in einer Tabelle incl. graphischer Auswertung:

In einer bereitgestellten Tabellenkalkulations-Datei werden die o.e. prozentualen Gewichtungen der Kriterien automatisch vorgenommenn. Damit wird leichter erkennbar, welche Kriterien bzw. welche Bewertungen die Summe der Genesungschancen im Detail beeinflussen können, bzw. welche max. Chancen evtl. ungenutzt bleiben, wenn mögliche Wertigkeiten, bzw. existierende Methoden nicht genutzt werden, weil sie z.B. nicht bekannt waren oder nicht genutzt werden.

Kriterienliste (A-E) mit Bewertungseinstufungen (0-5)

Eigene Bewertung? Ist das möglich?
JA, das ist möglich, selbst wenn es nur mit "Bauchgefühl", Basiswissen, Eigenerfahrung, angeeignetem Wissen oder mit Ausbildungs- und/oder Fachwissen geschieht. Die folgende Liste zeigt eine beispielhafte Kriterienliste (A-E), die vom Leser für eine Eigenbeurteilung genutzt werden kann. Werden die eigenen Werte in die bereitgestellte Tabellkalkulation eingetragen erfolg eine automatische Auswertung für max. 6 Eigenfälle. 10 Beispielfälle zeigen zusätzlich besonders in der grafischen Auswertung (Abb: 1b) welche Fallreserven möglich sind oder anders ausgedrückt, welche Genesungsmöglichkeiten u.a. verschenkt werden können. Mehr siehe in Abbildung 1a und 1b.

Kriterienliste (für die Bewertung erfolgreicher Behandlungsmethoden mit Genesungsziel)

  • Genesungserfolg, üblicher oder zu erwartender
    (Eine Beurteilungsunschärfe bezog. auf den Vergleich mit Kriteriensumme B-E, wird in der Tabelle autom. berechnet u. sollte < ~10% betragen)
    1. 0 keine, Genesung und dauerhafte oder periodische Symptomunterdrückungsmaßnahmen schließen sich aus!
    2. 1 extrem geringe Genesung, regelmässiger Medikamentenbedarf, und/oder Nebenwirkungen u. Folgeerkrankungen
    3. 2 geringe Genesung, Folgeerkrankungen, Scheingenesung solange noch Symptomunterdrückung-Medikamente erforderlich sind
    4. 3 befriedigend, extrem seltener Behandlungs- oder Medikamentenbedarf, aber nicht dauerhaft beschwerdefrei
    5. 4 gut bzw.erfolgreich, ohne Medikamentenbedarf, selten Rückfälle oder alte Symptome, evtl. noch unerkannte URsachen
    6. 5 sehr gute Genesung, nachhaltige Normalisierung, kein Rückfall, keine Behandlungsfolgen, kein Medikamentenbedarf
  • Heilungswissen, reproduzierbar, biologisch, über Leben, Krankheits-URsachen, URsachenabstellung, URsachentherapie
    1. 0 kein wirkliches Wissen (oder Uneinigkeit) über wirkliche Zusammenhänge bzgl. Genesungsgarantie
    2. 1 dogmatisch theoretische Wissenssammlung, gefärbt durch Interessengruppen (z.B. Krebs ist genetisch bedingt)
    3. 2 "wissenschaftlich" belegtes Wissen über Studien mit lobbyistischen Abhängigkeiten/Ansprüchen
    4. 3 neutrales Wissen über Erfahrungserfolge bei Patienten oder Medizinern (z.B. heilkräftige artgerechte Nahrung stärkt die Immunsysteme und fördert Selbstheilung)
    5. 4 neutrales Zusatzwissen, über unabhängige Studien und/oder Erfahrungsmedizin (z.B. Krebs ist heilbar durch heilkräft. Nahrung, Entgiftung u. Konfliktlösung)
    6. 5 reproduzierbares Wissen über biolog. Lebens-Gesetzmässigkeiten, ohne Abhängigkeit der Wissenschaftler (z.B. der Krebserreger heisst: Trichomonade oder Gefäß- u. Herzkrankheiten (KHK) sind sehr oft die Langzeitfolgen einer Fehlernährung)
  • Diagnosesicherheit, Suche und Erkennung wirklicher Krankheits-URsachen (echte Anamnese)
    1. 0 Keine (Die Schulmedizin kennt >70% der URsachen nicht wirklich, in diesen Fällen ist die Diagnosesicherheit = NULL)
    2. 1 dogmenbasierte Methode, ohne abgesicherte, reproduzierbare Relevanz zur wirklichen URsache
    3. 2 theoriebasierte Methode mit sehr unsicherer Relevanz zur wirklichen URsache
    4. 3 anerkannte Methode, die die wirkliche URsache regelmäßig befriedigend abbilden kann
    5. 4 fast zuverlässige Methode, die die wirkliche URsache oft beweist
    6. 5 reproduzierbare absolut sichere Methode der URsachenfindung (Regeln oder Gesetzmässigkeiten)
  • Heilungsebene, genutzte Ebene (siehe Abb. 2) und Methode, als Behandlungsweg zum Genesungsziel)
    1. 0 Keine bewusste Behandlungsweise (warum wird hier nicht hinterfragt)
    2. 1   1. Ebene, Schulmedizinische Behandlung, des physischen Körpers (OP, Medikamente,...)
    3. 2   2. Ebene, Komplementärmedizin (ergänzende Behandlung), (Entgiftung, Substition...)
    4. 3   3. Ebene, Mentale Behandlungsmethoden (Bewusstseinsmedizin: PK, RD, MFT, EMDR...)
    5. 4   4. Ebene, energetischen Heilung (energetische Methoden, Quantenbiologie, Radionik, Psychotherapie,...)
    6. 5   5. Ebene, Selbstheilungsmethoden über Bewusstsein und seelische Weisen (Selbstheilung, Meditation, Gebet...)
    7. - Biogrative Methode (d.h. ganzheitlich, biologisches und integratives Vorgehen über alle vorgenannten Ebenen), Beginn stets/möglichst mit Ebene 5 oder 4 und nebenwirkungs- und schädigungsfreier Behandlung. Invasive (verletzende) Behandlungen (z.B. OP's) bleiben akuten Notfällen/Unfällen vorbehalten.
  • Lebensstilqualität, Vor- und Nachsorgewissen und Praktizierung
    1. 0 kein Wissen über ursächliche biologische Zusammenhänge von Belastungen und Auswirkungen
    2. 1 Grundwissen über Belastungen, Lebensstile und Folgen
    3. 2 Artgerechter Lebensstil (gesundheitsförderliche Nahrung, Getränke und Tätigkeiten)
    4. 3 Zusätzlich, Meidung von Toxinen (Lebensmittel, Wohnung, Pflegemittel, Umwelt, Medikamente, Parasiten, usw.)
    5. 4 Zusätzlich, Meidung belastender Mikroben und Parasiten (Hygiene...)
    6. 5 Zusätzlich, Meidung von Überlastungs- oder Dauerstress (physisch/körperlich, psychisch/mental, elektrisch/elektromagnetisch)

Hinweis:
Nutzen Sie für eine eigene Prognose die unten verlinkte Tabellenkalkulation mit automatischer, grafischer Ergebnisgeneration.

Eigene Bewertungsmöglichkeit über Genesungs-Kriterien, ist das möglich?

Das ist nicht sehr schwierig, wenn man folgendes beachtet bzw. sich über folgende Themenschwerpunkte etwas orientiert und dabei die obige Kriterienliste und ihre Bewertungsstufen im Auge behält:

Diese Datei, erlaubt in Verbindung mit der zugehörigen Tabellenkalkulation, eine eigene vergleichende Beurteilung. Patienten oder interessierte Menschen werden dadurch in die Lage versetzt für beliebige Krankheiten, die entsprechende Kriterien selbst zu beurteilen oder abzuschätzen. Dies macht Sinn für vergleichbare Methoden mit unterschiedlichen Bewertungskriterien oder Erfolgsraten. Genau deshalb enthält die Tabellenkalkulationsdatei bereits einige Beispielauswertungen, die aber an dieser Stelle nur als Orientierungshilfe angesehen werden können.

Mehr in der zugehörigen Tabellenkalkulation (Hinweis: Seit 2009 kann Windows-Office neben XLS auch das freie Tabellen-Format .ODS der kostenlosen Open-Office oder Libre-Office Anwendung öffnen): genesungsbewertung.ods mit automatischer Auswertung, wie in den folgenden Abbildung vorab zu sehen:

Beispiel für eine persönliche Genesungsbewertung


Bewerten Sie auf die folgende Art und Weise ein gesundheitliches Problem, vergeben Sie Punkte von 0 bis 5 zur Bewertung der Hauptkriterien A-E, für den zu erwartenden Genesungserfolg für einen von ihnen benannte Krankheitsfall. Hinzukommen Bewertungen für das URsachen- u. Heilungswissen der behandelnden Ärzte, der Diagnosesicherheit, die ausgewählte Heilungsebene und ihre eigene Lebensstilqualität.

Bewerten sie nach bestem Wissen und Gewissen und lassen sich evtl. auch neue Fallvarianten einfallen (andere vielversprechendere Heilmethode, anderer erfahrener Arzt, andere Heilungsebene, usw.), die sie dann mit vorherigen vergleichen können. Tipp: Schlafen sie auch mal eine Nacht über die Problemstellung und/oder informieren sich intensiver über vorhandenes Wissen, erfolgreiche Heilmethoden und welche Behandler sogar Erfahrungen mit austherapierten Patienten der Standardheilkunde haben.

Hauptkriterien A-E, für erfolgreiche Genesungsziele:

  1. A. erwarteter Genesungserfolg einer Heilmethode (30%)
  2. B. zuverlässiges URsachen- u. Heilungs-Wissen des Behandlers (25%)
  3. C. Diagnosesicherheit (20%)
  4. D. optimale Heilungsebene (d. Methode) (15%)
  5. E. Lebensstilqualität, Vor- und Nachsorgewissen (10%)
  6.  

Kurzform der Güte-Beurteilung für jedes Kriterium:

  1. 0 = keine Güte, fehlt oder total unsicher...
  2. 1 = fast keine oder dogmatisch...
  3. 2 = bedingt, noch lobbyorientiert, etc...
  4. 3 = neutral, erfahrungswertig...
  5. 4 = abgesichert, unabhängige Erkenntnisse...
  6. 5 = sicher, reproduzierbar, nachhaltig, artgerecht,...


Abb. 1a: Berechnung der %-Ergebnisse.   Erg. = A * 30%/5 + B * 25%/5 + C * 20%/5 + D * 15%/5 + E * 10%/5
Die Beurteilungs-Unschärfe hilft die Kriterien A (A=Erfolg) mit dem Rest (B-E) besser abzustimmen. Differenz < ~10% ist ok.


Abb. 1b: Genesungsfallauswertung: Beispiele und Muster-Eigenfälle.


So starten Sie eine eigene Beurteilung und Auswertung:

  1. Laden Sie die Tabellen-Kalkulations-Datei herunter:
      - genesungsbewertung.ods (für Open-Office, Libre-Office etc.) oder
      - genesungsbewertung.xls (für Microsoft-Office) herunter, meist sind die Systeme sogar gegenseitig kompatibel.
    Falls sie noch keine Tabellenkalkulation installiert haben, empfehle ich die kostenlose Office-Version "Libre-Office die kompatibel zu Microsoft-Office Anwendungen ist und sie ist für alle Betriebssysteme erhältlich.
  2. Klicken Sie auf "Öffnen" und evtl. Ihre "Startanwendung" für die Tabellenkalkulation
  3. Öffnen Sie dort das Tabellenblatt: Tabelle-Eingabe.
  4. Nutzen Sie nur die gelben Felder für eigene Kalkulations-Fälle (andere sind gesperrt oder besitzen Warnung bei Fehleingaben, z.B. der Hinweis: ">5")
  5. Bewerten Sie eigene Fälle über die Kriterien A-E durch Punktevergabe von 0 bis 5 und orientieren sich hierbei an der oben gezeigten Kriterienliste.
  6. Seien Sie bei der Punktevergabe kritisch. "Bauchgefühl", Basiswissen, Eigenerfahrung, angeeignetes Wissen ist meist ausreichend. Erfahrung, Ausbildungs- und/oder Fachwissen in Natur- oder Alternativheilkunde erlaubt i.d.R. eine verbesserte Beurteilungsfähigkeit, als der reine "Glaube oder Versprechungen" der Schulmedizin. Im Zweifelsfall generieren sie 2 oder 3 eigene Beurteilungs-Varianten und überlegen ob die pessimistische, kompromissbereite oder optimistische Erfolgs-Lösung realistischer ist und besprechen dies mit einem nachweislich genesungserfahrenen Arzt mit ganzheitlicher Denke.

Wenn Fallbeispiele aus der Grafik 1a genauer interessieren, ist es ratsam mit den entsprechenden Stichworten in der internen Seitensuche zu rechergieren, zu googeln oder sehen sie sich die folgenden Abschnitte genauer an.
Tip: Versuchen Sie es auch mal auf der Seite Erfolgreiche Heilungsmethoden.

HINWEIS: Alle Aussagen oder Hinweise hier, sind nicht geeignet für direkte Heilkundemaßnahmen, sondern lediglich zur Informations- und Urteilsbildung geeignet. In allen Krankheitsfällen ist immer ein erfahrener Arzt des Vertrauens einzuschalten.

Gibt es die in der Abbildung 1a erwähnten Fälle mit den Dr.s wirklich?

Ja, die Fälle mit den langen grünen Balken sind nicht erfunden, deshalb hier einige Hinweise auf weiterführende Referenzen:

Bekannte Heil- und Genesungsmethoden

Siehe mehr unter: Erfolgreiche Heilungsmethoden bei schwersten Erkrankungen

Abbildungen mit Bezug zum Thema Genesung und ihre Methoden


Abb. 2: Dieser Vergleich kann bei der Auswahl der Heilmethode hilfreich sein!

5 Ebenen der Heilung - Klinghardt
Abb. 2A: Fünf Ebenen der Heilung nach Dr. Klinghardt (!Die Schulmedizin behandelt dominant nur auf Ebene 1!)

Heilweisen über 5 Ebenen
Abb. 3: Heilweisen und Heilbehandlungen über 5 Heilungsebenen

Bluthochdruckstudie Dr. Schnitzer
Abb. 4: Bluthochdruckstudie (Dr. Schnitzer) Fälle ohne Hypertonie: 91%
Das Paradebeispiel für sicheren Genesungserfolg, trotzt Medizinerlüge: da hilf nur noch Dauermedikation!

Esselstyn Gefässtherapie vorher/nachher
Abb. 5: Herz-Gefässtherapie nach Dr. Esselstyne, Ergebnis: vorher - nachher
Paradebeispiel für hochwirksame natürliche Heilung, die selbst OP's ersetzen kann.

3 Hauptrisiken Krebs
Abb. 6: 3 Hauptrisiken bei Krebs (Krebserreger, Milieurisiko durch Fehlernährung, Stress als finaler Auslösetrigger)
Erkenntnisauswertungen: T. Lebedewa (Krebserregerentdeckung), O. Warburg (anaerober Stoffwechsel), R.G. Hamer (Stressauslöung)

Krebsentwicklung 1910-2020
Abb. 7: Krebsentwicklung 1910 bis 2020
Paradebeispiel für eine untätige oder unfähige Standardschulmedizin.

Mineralien und Vitalstoffbedarf
Abb. 8: Mineralien und Vitalstoffbedarf (der Mensch benötigt ~62 bis 91 Elemente). Schädlicher als Mangel ist aber eine artunspezifische Muttermilch! (Sie fördert: Diabetes1, Entwicklungsstörungen, Brustkrebsrisiko, u.a.m. ...)

Säure Basen der Lebensmittel
Abb. 9: Säure- oder Basengehalt der wichtigsten Lebensmittel nach der Verstoffwechselung. Hier liegen die wirklichen URsachen vieler Selbstverschuldungen, wenn anhaltender Abusus (unausgeglichene Überlastung) mit einzelnen, besonders sauer verstoffwechselnden Lebensnmitteln, betrieben wird. Wer Krankheiten hasst und ein kurzes Leben, sollte mindesten die Bücher lesen von G. Schatalova, die regelmässig austherapierte Patienten wieder fitt fürs Leben machte ("Wir fressen uns zu Tode") und evtl. noch die "China Studie" von T.C. Campbell. Wer lesen und denken kann, dem wird dann schnell klar, wie schleichender Selbstmord funktioniert.

INFORMATIONEN

Links

Videos

Literatur

SIEHE AUCH



Beitrag wurde zuletzt am: 07.03.2017 17:57 aktualisiert.


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