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FAQ4H Fragen Antworten Quellen für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Früher wurden "Erfolgreiche Heiler" als Hexen/Hexer verbrannt, heute verlieren sie nur ihre Approbation und berufliche Existenz. (Beispiel: Neue Medizin oder Germanische Heilkunde)   (15)


Wissen > Krankmacher > GVO (Gentechnisch Veränderte Organismen + Lebensmittel)


Bildquelle: www.schrotundkorn.de

Gibt es GVO Risiken?
Oder können genetisch veränderte Lebensmittel toxikologisch schädigen?

Mensch + Tier können erkranken, degenerieren, sterben.


Sobald regelmässig GVO-Produkte in die Nahrungskette von Mensch oder Tier kommen, können sie krasse Problem-Ketten auslösen die fast immer mit allergischen und autoimmunen Reaktionen beginnen. Mediziner sind bzgl. der wirklichen UR-Sachen fast immer ratlos!

Besonders kritisch wird es, wenn es Produkte sind, die in Pflanzen oder Lebewesen jeweils Gifte erzeugen können, die den ursprünglichen Fraßgiften (Schutzgiften) von Pflanzen ähnlich sind und genetische, genau genommen epigenetische, Transformationen im Empfänger auslösen und damit Teile der eigenen Gene ersetzen bzw. abschalten. Dies ist besonders bei der Kombination GVO-Mais und Glyphosat erstmals beobachtet worden, kann aber alle GVO-Produkte betreffen.

Das ist scheinbar super für Landwirte bzgl. Einsparung von Unkraut- und Schädlings-Giften, kann aber über Krankheitsfolgen existenzbedrohend für diese Landwirte selbst, ihre Tierwirtschaft und die Menschheit sein.

Dieser Mechanismus kann nicht nur in Pflanzen sondern über die Nahrungskette auch in Lebewesen wirken, was von der GVO-Lobby jedoch noch bestritten wird. Eine erste unabhängige Studie bestätigt jedoch, dass die genetischen Schutzmechanismen in Mensch und Tier und ihren Immunsystemen völlig durcheinander gebracht werden können.

Genau dies wurde von Landwirten und Verbrauchern von GVO-Produkten in Verbindung mit dem Wirkstoff Glyphosat festgestellt. Die genetisch vorgegebene saubere Filterung aller Stoffe die im Blut und Gewebe wegen ihrer "gegen das Leben" gerichteten Wirkungen nichts verloren haben, wird dadurch verhindert (ähnlich Laeky-Gut-Effekt durch "löcherige" Darmschleimhaut).

Als Folge lassen sich multiple allergische und immune Reaktionen feststellen, was in der Praxis bedeutet, das so belastete Menschen auch massive Intoleranzen gegen alle normalen Lebensmittel entwickeln können und dadurch an einer schleichenden oft unerkannten Degenerierung und Mangelernährung versterben können.

Es gibt krasse Beispiele von Landwirten die mit Gen-Getreide ihre Tiere fütterten und danach regelmässig kranke, behinderte und tote Tiere erlebten und ihre Betrieb schliessen mussten. In Indien war es noch krasser, dort haben sich über 200.000 Landwirte wegen ihrer Folge-Insolvenzen sogar das Leben genommen.

Viele Landwirte die sich auf GVO-Produkte und Glyphosat gesetzt hatten, haben bereits ihren Viehbestand, ihre Gesundheit und auch ihre Existenz gefährdet oder bereits verloren! Es gibt immer noch Mediziner die diese Zusammenhänge nicht kennen und damit nicht kausal behandeln oder beraten können. Aber es hilft nur Wissen, wirkliche URsachenerkennung, URsachenabstellung und URsachentherapie.


Schon gewusst?
Es gibt Bereiche die Versicherungs-Gesellschaften auf der Welt strikt meiden:
Genetik in der Landwirtschaft(GVO), Mobilfunk-Sendeanlagen und Kernkraftanlagen...

Warum wohl ?

Die Séralini Studie

Der Fall Séralini zeigt die Risiken für die Menschheit (Quelle: schule-und-gentechnik.de):

Zitate:
"Gilles-Eric Séralini, Professor für Molekularbiologie an der Universität Caen (Normandie, Frankreich), beschäftigt sich seit längerem mit der Sicherheit von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) und den gesundheitlichen Auswirkungen von Pe­s‍tiziden. Mehrere Jahre gehörte er auch Kommissionen der französischen Regierung an, die sich mit den Auswirkungen von GVO befaßten. Die Unabhängigkeit der Wissenschaft ist ihm wichtig - insbesondere von den wirtschaftlichen Interessen von Firmen, die neue, unter Um­s‍tänden risikobehaftete, Produkte möglichst rasch auf den Markt bringen wollen."

"Mit Kollegen hat er in den letzten Jahren zahlreiche, von Experten begutachtete („peer-reviewed“) Arbeiten in Fachzeitschriften veröffentlicht, die mögliche gesundheitliche Risiken von GVO und Pe­s‍tiziden unter die Lupe nahmen, z. B. des Spritzmittels „Roundup“ mit dem Wirk­s‍toff Glyphosat, einem Herbizid des US-amerikanischen Konzerns Monsanto.¹ Wesentliche Schlußfolgerungen seiner Arbeiten waren:

  • die derzeitigen Methoden der Risikobewertung von GVO und Pe­s‍tiziden sind nicht ausreichend
  • Tierversuche (meist werden Ratten mit Gentechnik-Pflanzen gefüttert) sind oft zu kurz, um Schäden reali­s‍tisch beurteilen zu können
  • es gibt Studien, die Hinweise auf schädliche Wirkungen von GVO und Pe­s‍tiziden liefern
  • die Industrie muß ihre Studien voll­s‍tändig veröffentlichen, damit andere Wissenschaftler sie überprüfen können."

"Séralini und seine Kollegen beobachteten, daß die weiblichen Ratten deutlich häufiger und früher starben und früher Tumore entwickelten als die Tiere, die keinen Gentechnik-Mais zu fressen bekamen. Auch bei den männlichen Versuch­s‍tieren zeigten sich häufiger und früher Tumore, zudem wurde ihre Leber geschädigt. Bei Ratten beider Geschlechter kamen Nierenschäden hinzu. Die Vermutung der französischen Biologen: das in den Mais eingebaute Fremdgen bringt den Stoffwechsel der Tiere durcheinander – eventuell in Kombination mit Roundup..."

"Dies ist die er­s‍te Langzeit­s‍tudie, in der Säugetiere einer stark verdünnten (deutlich unter offiziellen Sicherheitswerten liegenden) Roundup-Formulierung ausgesetzt wurden. Im Gegensatz zu bisherigen Studien wurde dabei nicht nur der reine Wirk­s‍toff (Glyphosat), sondern auch die chemischen, ebenfalls giftigen Hilfsmittel, die das verkaufsfertige Produkt (Roundup)"

"Fachzeitschrift zieht Séralini-Studie zurück, Fachzeitschrift Elsvier zieht Séralini-Studie zurück
Im Herbst 2013, über ein Jahr nach ihrer Veröffentlichung, zog das Fachjournal „Food and Chemical Toxicology“ die Séralini-Arbeit zurück – ein sehr ungewöhnlicher Vorgang. Allerdings räumte Chefredakteur A. Wallace Hayes gleichzeitig ein, es gebe keinen Beweis für Betrug oder absichtliche Verdrehung der Daten. Die Ergebnisse seien zwar nicht falsch, aber auch „nicht schlüssig“.⁸..."

"Die Arbeit wird neu publiziert, Zeitschrift Environmental Science Europa publiziert Sérlaini-Studie erneut
Im Juni 2014 erschien die so heftig kritisierte Séralini-Studie erneut, diesmal in der Zeitschrift Environmental Sciences Europe.¹⁴ Damit kann auch die wissenschaftliche Debatte weiter gehen. Séralini kündigte zudem weitere Untersuchungen zu Gentechnik-Pflanzen und Pe­s‍tiziden an. Vor allem sind gründliche Langzeitversuche nötig, um potentielle Gefahren für die Fortpflanzung und nachfolgende Generationen zu erkennen. Séralini forderte, bei der Beurteilung von Arbeiten dürften keine doppelten Standards – abhängig von den Ergebnissen - angelegt werden und Wissenschaftler müßten verpflichtet werden, Interessenskonflikte (z. B. Verbindungen zur Industrie) offen zu legen.¹⁵ ..."

Zehn Dinge über die Séralini-Studie, die Ihnen die Mainstreammedien verschwiegen haben 16.09.2013

"Seit der französische Wissenschaftler Gilles-Éric Séralini seine bahnbrechende Studie über die verheerende Wirkung von Monsantos gentechnisch verändertem (GV) Mais veröffentlicht hat, ist fast ein Jahr vergangen, aber noch immer wissen Millionen von Menschen nicht, was sie eigentlich von den umstrittenen Ergebnissen halten sollen.

  1. Séralinis Studie war eine Studie über chronische Toxizität, nicht über Krebs. Schon bald nach ihrer Veröffentlichung wurde die Séralini-Studie von Skeptikern, den Medien und vielen von der Industrie unter­s‍tützten In­s‍titutionen als schlecht designte Krebs-Studie verrissen. Wahr ist jedoch: Séralinis Studie war eine Studie über chronische Toxizität, und zwar eine, die allen akzeptierten Standardrichtlinien vollkommen entsprach..."
  2. Eine andere Langzeit­s‍tudie über die Maissorte NK603 hat es nie gegeben...
  3. An dem Ratten­s‍tamm, den Séralini benutzte, ist nichts auszusetzen....
  4. Die Krebsanfälligkeit von SD-Ratten und Menschen ist fast identisch...
  5. Séralinis Studie ist viel sorgfältiger als alle jemals von Monsanto durchgeführten »Sicherheits­s‍tudien«...
  6. Séralinis Studie zurückzuweisen, heißt, auch alle von der Industrie unter­s‍tützten Sicherheits­s‍tudien abzulehnen...
  7. Séralinis Studie beweist, daß die Studien der Industrie fehlerhaft sind...
  8. Die bei Monsantos Studien beobachtete Toxizität wurde in Séralinis Studie be­s‍tätigt...
  9. Regierungen verlangen keine Langzeit­s‍tudien, wie sie Séralini durchgeführt hat...
  10. Selbst bei kürzeren Studien wurde die Toxizität von GVO beobachtet...

Mehr Details bei: Zehn Dinge über die Seralini-Studie.

Gibt es GVO-Regelungen in DE?

Gibt es Hinweise oder Studien die über Krankheits-URsachen in Bezug auf Glyphosat berichten?


INFORMATIONEN + QUELLEN

Links

Videos


Literatur

SIEHE AUCH



Beitrag wurde zuletzt am: 24.03.2017 19:22 aktualisiert.


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