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FAQ4H Fragen Antworten Quellen, FAQ für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen FAQ für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Wer nur Symptome mit Medikamenten deckelt, wird Genesung im eigenen Leben nie erfahren können. (Bert Paul)   (3)


Krankheit > Krebs > Hautkrebs / Brustkrebs

HINWEIS: Dieser Beitrag, wie alle anderen Seiten dieser Homepage auch, ist in keinem Falle eine Handlungsempfehlung bei einer Erkrankung oder ein Ersatz für eine medizinische Beurteilung oder Behandlung durch einen Arzt oder Therapeuten. Dies ist lediglich eine private Informationssammlung über den derzeit bekannt gewordenen Stand von Heilungswissen. Mehr siehe auch unter Hinweise.


Abbildung 1: Melanom an einer Wange,
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Malignes_Melanom

Genesungs-Chancen, Wissen und Wissenschaft allgemein

Heilung und Genesung als Ziel wird optimal erreichbar über veröffentlichtes Erfolgs- und Misserfolgswissen, auf der Basis von echtem URsachenwissen, URsachentherapien und ihren Erfolgsrapporten bzw. Studien. Erfolgswissen ist der Extrakt aus positiven Erfahrungen dieser Vorgehens-Methode.

Die klassische medizinische "Wissenschaft" nutzt bevorzugt Methoden der gemeinsamen Optimierung von Kommerz und "Heilung durch Symptomtherapie". Ausserdem erhebt sie seit rund 200 Jahren einen wissenschaftlichen Alleinvertretungsanspruch in der Medizinbranche. Echte URsachen werden oder sind angeblich häufig noch nicht zuverlässig erkannt oder bekannt (~60-80%), werden nicht gesucht und/oder abgestellt, sondern überwiegend nur regelmässig symptomorientiert und langfristig behandelt. Seit Jahrzehnten bekannte Erfolgsmethoden mit reduzierten Gewinnerfolgen werden z.T. abgeschafft oder tabuisiert.

Immer mehr natürliche, alternative und ganzheitlich orientierte medizinische Methoden berücksichtigen erkannte URsachen und Gesetzmässigkeiten ohne Tabuisierung. Erfolgreiche Erfahrungen werden berücksichtigt und bevorzugt, sowie auch biologische, schädigungsfreie, noninvasive Methoden einer integrativen Medizin. Alte 2.000 bis 5.000 Jahre Erfahrungen werden genau so einbezogen wie neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen der Quantentheorie, Biochemie, Epigenetik und zugehörige Qualitätsbetrachtungen bzgl. Genesungsziel.

Es mehren sich Berichte, dass fast alle Krebserkrankungen in Wochen bis Monaten heilbar sind. Je nach Methode, Krebsart, Stadium und Vorbela­s‍tung sind Erfolgsraten von 90 bis 100 % nicht ungewöhnlich, auch bei austherapierten Krebs-Fällen ist Genesung möglich.

Definition Krebs allgemein

In Kreisen der Schulmedizin finden man regelmässig Definitionen wie folgende (Zitat):

Auffällig ist, das die Schulmedizin konkrete reproduzierbare URsachen nur selten nennt oder kennt (siehe roten Text oben), an der genetischen Begründung monokausal festhält und seit Jahrzehnten die Krebssterberaten in Industrienationen, trotz milliardenschwerer Forschungsarbeiten, nicht sinken, bzw. auf Platz 2 liegen bleiben.

Ausserhalb der Schulmedizin, bzw. innerhalb der wissenschaftlichen Erkenntnisse der Erfahrungsmedizin, ganzheitlicher Naturheilkunde, Biochemie, Biomedizin, sowie Veröffentlichungen namhafter Wissenschaftler Nobelpreisträger und Nobelpreisanwärter, sind innerhalb der letzen rund 80 Jahre, sowohl (beteiligte) URsachen nachgewiesen geworden, als auch darauf basierende URsachen-Therapien immer bekannter und immer erfolgreicher geworden!

Heute gibt es immer mehr namhafte Ärzte und Therapeuten die URsachen, Heilungswege und Heilmittel kennen und benennen können, obwohl sie bei deren Anwendung nicht selten behindert, geächtet oder sogar ihrer Existenz beraubt werden. Fast alle Krebserkrankungen sind in Wochen bis Monaten heilbar. Je nach Methode, Krebsart, Stadium und Vorbelastung sind Erfolgsraten von 90 bis 100 % nicht ungewöhnlich. Sogar austherapierte Patienten haben deshalb grosse Chancen.

Das dies keine Märchen sind, sondern höchsterfolgreiche reproduzierbare Methoden beschreibt Dr. Galina Schatalova 2002 im Buch: Wir fressen uns zu Tode. Ihre geheilten Patienten nehmen sogar an ihren extremen Forschungsexpeditionen teil und sind danach noch fitter als die offiziellen Probanden für die Raumfahrtforschung. Auch Dr. Max Gerson schrieb schon ein Buch (Erstausgabe vor über 90 Jahren) mit dem Titel: "Eine Krebstherapie 50 Fälle: 30 Jahre klinische Erfahrung in der Behandlung fortgeschrittener Krebsfälle durch Diät-Therapie"

URsachen

Die Ursache von Krebs ist nie Krebs (Gentheorie). Krebs kann nur entstehen wenn ein Ungleichgewicht zwischen Belastungsformen (hier der Haut) und den Immunsystemen auftritt. Belastungen bei Hautkrebs können entstehen durch Strahlung (Sonne und UV-Licht, elektromagnetische oder radioaktive, med. Strahlungsdiagnosen und Therapien), Toxine (Pflegemittel, Cremes, Spray, Deodorants,...). Immunsystemschwächungen entstehen typischer Weise über Fehlernährung (Übersäuerung, meist durch Überkonsum von Kohlenhydraten, Zucker, Fruktose und tierischem Eiweiss), Mangelernährung (Spurenelementemangel in industriell erzeugter Nahrung), Parasitenbefall (ihre Ausscheidungen sind immer Säuren und/oder Toxine) und alle Stressformen (seelische und körperliche Überlastung, Sorgen, Verluste, Panikerlebnisse fördern Übersäuerung [Salzsäure] und damit erhöhte Zellbelastungen und Schädigungen).

In der Schädigungsphase der betroffenenen Zellen ist immer Sauerstoffmangel für die Energieversorgung der Zellen feststellbar, d.h. das Zellgewebe schaltet um nicht sofort absterben zu müssen, auf die anaerobe (sauerstofffreie) Gärungsverstoffwechselung um, bei der sie für diesen Notfall trotzdem noch Energie in den Mitochondrien herstellen kann. Dabei findet aber zwangsweise immer eine Zellteilung bzw. Zellvermehrung statt, dies ist dann unkontrolliert wachsendes Krebsgewebe.

Solange die betroffenen Zellen partiell unter Sauerstoffmangel leiden müssen, können sie auch das unkontrollierte Zellwachstum nicht einstellen! Da diese Stoffwechselumschaltung nur als Folge von Fehlernähung, Toxinen und Übersäuerung (auch durch starke Konflikte und Stress) stattfinden kann, ist hier die Quell-URsache zu suchen und abzustellen. Dies lässt sich therapeutisch über eine biologische artgerechte Ernährungsweise (Heilkost, Rohkost, Gemüsesäfte, Urkost...), Entgiftungs- und Enschlackungsmassnahmen und die Reduktion bzw. Lösung von Stress- und Konfliktbeteiligungen (Sorgen, Ängste, Trennungen, Verluste, Panikkonflikte) sehr erfolgreich erreichen. Eigentlich sind dies alles Maßnahmen die die Selbstheilungsfähigkeit unseres Körpers fördern, ihn aber keinesfalls zusätzlich belasten oder vergiften. Siehe auch Literatur von: Gerson, Budwig, Schatalova, Kroiss, Hamer, Simoncini, u.v.a.m. zum Beispiel auf der Krebs-Seite.

Ärztliche Meinungen zur Krebsheilung

URsachen-Forscher und Erkenntnisse

Einige bedeutende Wissenschaftler, die sich u.a. um die Krebs-Ursachen-Forschung und Therapie verdient gemacht haben:


Welche Erkenntnisse sind bei erfolgreichen Genesungs-Methoden stets zu finden?

Nur wirklich erkannte URsachen lassen sich zu einer dauerhaften Genesung führen.
Das Erkennen, Abstellen und Therapieren der wirklichen Quell-URsachen ist neben einer schädigungsfreien, möglichst natürlichen und biologisch verträglichen Therapie bei Genesungserfolgen fast immer beteiligt. Die nachfolgende Abbildung zeigt dieses Normalisierungs-Schema, das besonders auch austherapierte Patienten zu retten vermag.


Abb. 3: die 3 Hauptrisiken bei Krebs und die zugehörigen erfolgreichen Gegenmaßnahmen

Hautkrebsarten (Tumore)

Weisser Hautkrebs: Basaliom (Basalzellkarzinom)

Weisser Hautkrebs: Spinaliom (Spindelzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom)

Zitat: "Das Plattenepithelkarzinom ist der zweithäufig­s‍te bösartige Tumor der Haut. Die Erkrankungsrate liegt bei 20-30 Neuerkrankungen pro Jahr. Die Tendenz ist steigend. Das Durchschnittsalter bei Auftreten der Erkrankung beträgt 70 Jahre. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen (2-5:1). Das liegt vor allem an der erhöhter Exposition gegenüber krebsauslösenden Faktoren in Berufen sowie der Vorliebe für Pfeifenrauchen (Teer). Eine weitere Ursache ist die Glatzenbildung beim Mann, die zu vermehrter UV-Lichtbela­s‍tung der ehemals behaarten Kopfhaut führt. Zumeist ent­s‍tehen Plattenepithelkarzinome aus typischen Frühformen wie z.B. aktinischen Keratosen. Untersuchungen legen nahe, daß sich in einem Zeitraum von fünf bis zehn Jahren etwa 10 Prozent aller aktinischen Keratosen in ein Spinaliom verwandeln.

Der wichtig­s‍te Faktor in der Ent­s‍tehung von Plattenepithelkarzinomen ist die langjährige Bela­s‍tung durch UV-Strahlung (Sonnenlicht, Solarium), insbesondere bei Menschen mit heller Haut (Hauttyp I-II). Neben der UV-Strahlung kann auch Röntgenstrahlung ein Spinaliom auslösen. Sogar chronisch entzündliche Prozesse können für die Ent­s‍tehung eines Stachelzellkrebs verantwortlich sein. Zuweilen ent­s‍teht dieser auch mit jahrzehntelanger Verzögerung auf Narbengewebe etwa nach Verbrennungen oder Verbrühungen. Patienten nach Organtransplantationen haben, bedingt durch die medikamentöse Schwächung des Immunsy­s‍tems, ein stark erhöhtes Risiko, aktinische Keratosen und Spinaliome zu entwickeln.

Plattenepithelkarzinome der Haut finden sich vorwiegend an dauerhaft lichtbestrahlten Regionen im Gesicht, wie Nase, Unterlippe (am häufig­s‍ten), und Ohrmuschel. Häufig treten sie direkt an den Übergängen von Haut zu Schleimhaut auf, z.B. an den Lippen. Jedoch sind Zunge, Handrücken, Unterschenkel, Penis, Vulva und Analregion weitere mögliche Lokalisationen. Äußerlich zeigt sich oft ein unauffälliger Beginn mit einem eher kleinen, schmerzlosen Knoten. Auch kann ein geröteter schuppender Fleck vorliegen, dessen Schuppung sich nach Eincremen innerhalb einiger Tage wieder neu bildet. Der Tumor wächst jedoch zusehends in die Tiefe und bereits nach kurzer Zeit kann es zu Geschwüren und ausgedehnter Verletzung benachbarter Gewebe kommen. Gelegentlich lassen sich aus den Knoten gelbliche Hornmassen entleeren."

Der schwarzer Hautkrebs (Malignes Melanom)

Zitat: "Der schwarze Hautkrebs, in der Fachsprache malignes Melanom genannt, entwickelt sich oftmals aus bereits vorhandenen auffälligen Pigmentmalen („Muttermale“ oder „Leberflecken“). Weil diese Krebsart sehr aggressiv und gefährlich ist, ist es ratsam, seine Haut immer im Auge zu behalten. Schon mit bloßem Auge sind veränderte Pigmentflecken häufig aufgrund ihrer sehr dunklen Färbung, ihrer unregelmäßigen Ränder oder ihres Wachstums zu erkennen. Bei Verdacht kann der Hautarzt mit Hilfe des Auflichtmikroskops Pigmentmale genau prüfen und damit schwarzen Hautkrebs frühzeitig diagno­s‍tizieren und behandeln."

"Das maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs) ist ein hochgradig bösartiger Tumor, der von den Pigmentzellen (Melanozyten) der Haut ausgeht. Selten kommt das Melanom auch am Auge (Bindehaut und Regenbogenhaut), an den Hirnhäuten und an verschiedenen Schleimhäuten vor. Das maligne Melanom ist meist stark pigmentiert, aber auch ungefärbte Formen treten auf. Das Melanom neigt früh dazu, über die Lymphbahnen und Blutbahnen Tochtergeschwül­s‍te (Meta­s‍tasen) zu streuen und hat daher eine ungün­s‍tige Prognose."

Sonderfall Brustkrebs

URsachen für Brustkrebs

Unabhängig davon welcher Heilungsmethode eine Frau letzlich zustimmt, sollte sie sich damit beschäftigt haben welche wirklichen UR-Sachen bekannt sind, bzw. welche Therapien darauf rücksicht nehmen, niedrigste Schädigungspotentiale und höchste Genesungspotentiale erkennen lassen. Dies kann sehr wichtig werden bei der Reihenfolge unterschiedlicher Therapien, weil Schädigungen durch oder innerhalb einer Methode durch Ersatztherapien nicht immer regeneriert werden können. Fangen wir mal mit Methode A an und machen im Notfall mit B oder C weiter, kann daher fatale Folgen haben. Im Idealfall finden sie eine Methode die absolut keine Nebenwirkungen oder Schäden verursacht, jedoch gute oder sehr gute Erfolge nachweisen kann:

Folgende Artikel können hier weiterhelfen und sollten möglichst vor einer Erstbehandlung gelesen werden:

Ist Biopsie, OP, Chemo und Bestrahlung die beste Lösung?

Das sollte jeder Mensch selbst entscheiden. Ich glaube, dass nur im Notfall, wenn ein Tumor ein Organ aktiv abschnürt oder in seiner Funktion extrem behindert, eine OP zu rechtfertigen ist. In allen anderen Fällen würde ich existierende, nichtschädigende Therapien vorziehen, die bereits bewiesen haben, dass man damit sogar austherapierte Patienten wieder zur Genesung führen kann.

Gibt es 'die' erfolgreiche Heilmethode?

Es gibt nicht 'die' erfolgreiche Heilmethode, sondern diverse mögliche und auch Kombinationen, die auf den einzelnen Problemfall zugeschnitten sind. Welche Methoden geeignet sind, das gilt es herauszufinden. Dazu ist es erforderlich die wirklichen URsache(n), den eigenen Lebensstil, die Ernährungsgewohnheiten, die Kondition des eigenen Immunsystems und den Willen zur Selbstheilung inklusive der Selbstkritik in die Waagschale zu legen. Wer glaubt das Krebs Schicksal ist, oder genetisch bedingt ist, hat sich einfach noch nicht ausreichend informiert wie austherapierte Patienten zur Genesung geführt werden können!

In der Regel werden Heilungsprozesse optimal, wenn der Patient erkennt, dass nicht der Arzt ihn heilt, sondern er sich selbst. Die Hilfe eines wirklich erfahrenen ganzheitlich denkenden Arztes ist extrem förderlich. Der Heilungsprozess fängt im eigenen Kopf an, hat mit Einsicht, Wille zur echten URsachenerkennung, Abstellung aller selbst beteiligten, selbst genehmigten oder verursachten Handlungen und Belastungen zu tun (besonders Ernährung, Lebensstil, med. Behandlung oder Medikamente), um Genesung zu erreichen!

Die erfolgreichtsen Heilmethode enthalten immer die Komponenten:
Wirkliche URsachen gesucht, URsachen erkannt, URsachen-Stress dauerhaft abgestellt, Entgiftung, URsachen-Therapie und Genesungs-Kontrolle!

Wer das gezielt verfolgt und Symptomtherapie ächtet, wird erfolgreichste Genesungs-Chancen mobilisieren können. Wenn nach der Genesung Fachleute erstaunt sind, dann von ursprünglicher Fehldiagnose, Anomalie oder gar Wunderheilung gesprochen wird, geht selbst Laien ein Licht auf.

Berichte Brustkrebs:

Berichte über Heilmittel und Methoden

Schulmedizinische Mittel:

Fragen Sie hierzu bitte ihren Mediziner oder Apotheker des Vertrauens...

Vergessen Sie aber niemals sich auch den Beipackzettel ihrer Medikamente besonders für Chemomedikamente vor der Einnahme bzw. Behandlung bzgl. Nebenwirkungen genauestens anzusehen! Oft werden sie den Patienten nicht ausgehändigt. Vergessen sie dies auch nie bei sogenannten Röntgenkontrastmitteln, man muss es selbst verlangen. Nur wenn sie dies schwarz auf weiss in Besitz haben (evtl. als Kopie), nur dann, können sie die Nebenwirkungen später auch eindeutig erkennen! Viele Beipackzettel gibt es auch im Netz!

Natürliche und/oder schädigungsfreie und schädigungsarme Heilmittel

Weitere Auskünfte über die unten erwähnten Anwendungen oder Mittel können hier nicht gegeben werden, holen Sie sich Detailinformationen bitte über ihren Therapeuten, Literatur, Netz oder über Produkthersteller. Evtl. finden sie nützliche Hinweise auch in der Datei Heilmittel.

INFORMATIONEN + QUELLEN

Links

Videos

Literatur zu Haut- und Brustkrebs

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Beitrag wurde zuletzt am: 30.06.2017 18:11 aktualisiert.


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