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FAQ4H Fragen Antworten Quellen, FAQ für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen FAQ für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

NICHTS WIRD DIE CHANCE AUF EIN ÜBERLEBEN SO STEIGERN WIE DER SCHRITT ZUR VEGETARISCHEN ERNÄHRUNG (Albert Einstein)   (114)


Krankheit > Krebs > Hautkrebs / Brustkrebs

HINWEIS: Dieser Beitrag, wie alle anderen Seiten dieser Homepage auch, ist in keinem Falle eine Handlungsempfehlung bei einer Erkrankung oder ein Ersatz für eine medizinische Beurteilung oder Behandlung durch einen Arzt oder Therapeuten. Dies ist lediglich eine private Informationssammlung über den derzeit bekannt gewordenen Stand von Heilungswissen. Mehr siehe auch unter Hinweise.


Abbildung 1: Melanom an einer Wange,
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Malignes_Melanom

Genesungs-Chancen, Wissen und Wissenschaft allgemein

Heilung und Genesung als Ziel wird optimal erreichbar über veröffentlichtes Erfolgs- und Misserfolgswissen, auf der Basis von echtem URsachenwissen, URsachentherapien und ihren Erfolgsrapporten bzw. Studien. Erfolgswissen ist der Extrakt aus positiven Erfahrungen dieser Vorgehens-Methode.

Die klassische medizinische "Wissenschaft" nutzt bevorzugt Methoden der gemeinsamen Optimierung von Kommerz und "Heilung durch Symptomtherapie". Ausserdem erhebt sie seit rund 200 Jahren einen wissenschaftlichen Alleinvertretungsanspruch in der Medizinbranche. Echte URsachen werden oder sind angeblich häufig noch nicht zuverlässig erkannt oder bekannt (~60-80%), werden nicht gesucht und/oder abgestellt, sondern überwiegend nur regelmässig symptomorientiert und langfristig behandelt. Seit Jahrzehnten bekannte Erfolgsmethoden mit reduzierten Gewinnerfolgen werden z.T. abgeschafft oder tabuisiert.

Immer mehr natürliche, alternative und ganzheitlich orientierte medizinische Methoden berücksichtigen erkannte URsachen und Gesetzmässigkeiten ohne Tabuisierung. Erfolgreiche Erfahrungen werden berücksichtigt und bevorzugt, sowie auch biologische, schädigungsfreie, noninvasive Methoden einer integrativen Medizin. Alte 2.000 bis 5.000 Jahre Erfahrungen werden genau so einbezogen wie neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen der Quantentheorie, Biochemie, Epigenetik und zugehörige Qualitätsbetrachtungen bzgl. Genesungsziel.

Es mehren sich Berichte, dass fast alle Krebserkrankungen in Wochen bis Monaten heilbar sind. Je nach Methode, Krebsart, Stadium und Vorbela­s‍tung sind Erfolgsraten von 90 bis 100 % nicht ungewöhnlich, auch bei austherapierten Krebs-Fällen ist Genesung möglich.

Definition Krebs allgemein

In Kreisen der Schulmedizin finden man regelmässig Definitionen wie folgende (Zitat):

    1. Die Bezeichnung Krebs ist ein Sammelbegriff für die Gruppe der malignen (bösartigen) Tumorerkrankungen. Ihr gemeinsames Merkmal ist das unkontrollierte Wachstum von Tumorzellen, die invasiv gesundes Gewebe verdrängen und zer­s‍tören können.

    2. Ursachen: Die genauen Ursachen von Krebs sind Gegen­s‍tand intensiver Grundlagenforschung. Sie sind zur Zeit (2015) noch unklar. Alle Mechanismen führen jedoch letztlich zu einer Störung des genetisch geregelten Gleichgewichts zwischen Zellzyklus (Wachstum und Teilung) und Zelltod (Apoptose).


    Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Krebs (Mai 2016)

Auffällig ist, das die Schulmedizin konkrete reproduzierbare URsachen nur selten nennt oder kennt (siehe roten Text oben), an der genetischen Begründung monokausal festhält und seit Jahrzehnten die Krebssterberaten in Industrienationen, trotz milliardenschwerer Forschungsarbeiten, nicht sinken, bzw. auf Platz 2 liegen bleiben.

Ausserhalb der Schulmedizin, bzw. innerhalb der wissenschaftlichen Erkenntnisse der Erfahrungsmedizin, ganzheitlicher Naturheilkunde, Biochemie, Biomedizin, sowie Veröffentlichungen namhafter Wissenschaftler Nobelpreisträger und Nobelpreisanwärter, sind innerhalb der letzen rund 80 Jahre, sowohl (beteiligte) URsachen nachgewiesen geworden, als auch darauf basierende URsachen-Therapien immer bekannter und immer erfolgreicher geworden!

Heute gibt es immer mehr namhafte Ärzte und Therapeuten die URsachen, Heilungswege und Heilmittel kennen und benennen können, obwohl sie bei deren Anwendung nicht selten behindert, geächtet oder sogar ihrer Existenz beraubt werden. Fast alle Krebserkrankungen sind in Wochen bis Monaten heilbar. Je nach Methode, Krebsart, Stadium und Vorbelastung sind Erfolgsraten von 90 bis 100 % nicht ungewöhnlich. Sogar austherapierte Patienten haben deshalb grosse Chancen.

Das dies keine Märchen sind, sondern höchsterfolgreiche reproduzierbare Methoden beschreibt Dr. Galina Schatalova 2002 im Buch: Wir fressen uns zu Tode. Ihre geheilten Patienten nehmen sogar an ihren extremen Forschungsexpeditionen teil und sind danach noch fitter als die offiziellen Probanden für die Raumfahrtforschung. Auch Dr. Max Gerson schrieb schon ein Buch (Erstausgabe vor über 90 Jahren) mit dem Titel: "Eine Krebstherapie 50 Fälle: 30 Jahre klinische Erfahrung in der Behandlung fortgeschrittener Krebsfälle durch Diät-Therapie"

URsachen

Die Ursache von Krebs ist nie Krebs (Gentheorie). Krebs kann nur entstehen wenn ein Ungleichgewicht zwischen Belastungsformen (hier der Haut) und den Immunsystemen auftritt. Belastungen bei Hautkrebs können entstehen durch Strahlung (Sonne und UV-Licht, elektromagnetische oder radioaktive, med. Strahlungsdiagnosen und Therapien), Toxine (Pflegemittel, Cremes, Spray, Deodorants,...). Immunsystemschwächungen entstehen typischer Weise über Fehlernährung (Übersäuerung, meist durch Überkonsum von Kohlenhydraten, Zucker, Fruktose und tierischem Eiweiss), Mangelernährung (Spurenelementemangel in industriell erzeugter Nahrung), Parasitenbefall (ihre Ausscheidungen sind immer Säuren und/oder Toxine) und alle Stressformen (seelische und körperliche Überlastung, Sorgen, Verluste, Panikerlebnisse fördern Übersäuerung [Salzsäure] und damit erhöhte Zellbelastungen und Schädigungen).

In der Schädigungsphase der betroffenenen Zellen ist immer Sauerstoffmangel für die Energieversorgung der Zellen feststellbar, d.h. das Zellgewebe schaltet um nicht sofort absterben zu müssen, auf die anaerobe (sauerstofffreie) Gärungsverstoffwechselung um, bei der sie für diesen Notfall trotzdem noch Energie in den Mitochondrien herstellen kann. Dabei findet aber zwangsweise immer eine Zellteilung bzw. Zellvermehrung statt, dies ist dann unkontrolliert wachsendes Krebsgewebe.

Solange die betroffenen Zellen partiell unter Sauerstoffmangel leiden müssen, können sie auch das unkontrollierte Zellwachstum nicht einstellen! Da diese Stoffwechselumschaltung nur als Folge von Fehlernähung, Toxinen und Übersäuerung (auch durch starke Konflikte und Stress) stattfinden kann, ist hier die Quell-URsache zu suchen und abzustellen. Dies lässt sich therapeutisch über eine biologische artgerechte Ernährungsweise (Heilkost, Rohkost, Gemüsesäfte, Urkost...), Entgiftungs- und Enschlackungsmassnahmen und die Reduktion bzw. Lösung von Stress- und Konfliktbeteiligungen (Sorgen, Ängste, Trennungen, Verluste, Panikkonflikte) sehr erfolgreich erreichen. Eigentlich sind dies alles Maßnahmen die die Selbstheilungsfähigkeit unseres Körpers fördern, ihn aber keinesfalls zusätzlich belasten oder vergiften. Siehe auch Literatur von: Gerson, Budwig, Schatalova, Kroiss, Hamer, Simoncini, u.v.a.m. zum Beispiel auf der Krebs-Seite.

Ärztliche Meinungen zur Krebsheilung

  • Natürliche Krebstherapie: Krebs ist in wenigen Wochen heilbar – Dr. Leonard Coldwell
    Dr. Leonard Coldwell, Arzt und Krebsexperte für natürliche Krebstherapien, heilte im Laufe seiner erfolgreichen Karriere über 35.000 Krebs-Patienten mit einer Erfolgsrate von 92 Prozent!
  • Weitere Ärzte/Stichworte, Suche im Netz nach: Krebs Dr. Hamer, Gerson, Budwig, Krois, Rath, Simoncini ...
  • Onkologen mögen selbst keine Chemo, hätten Sie das vermutet?

    Chemo nix für Onkologen

  • Da verwundert es auch nicht, dass eine völlig anonyme Umfrage unter deutschen Onkologen angeblich ergab, dass sich nur 3% der Krebs-Spezialisten (Onkologen) bei eigener Betroffenheit durch Krebs mit der klassischen Therapie (OP & Chemo) behandeln lassen würden!

  • Ein sehr interessanter Vortrag aus der Sicht eines doppelten Nobelpreisanwärters über Ernährung und Dinge die Sie mit Sicherheit noch nie gehört haben, die indirekt auch mit Krebs zu tun haben:
    Zum Beispiel: Ärzte (in USA) leben im Durchschnitt 17 Jahre kürzer als ihre Patienten. - Denken wir über die Folgen nach?
    Quelle: Tote Ärzte lügen nicht von Dr. Joel D. Wallach, aus dem Jahr 1993, PDF

URsachen-Forscher und Erkenntnisse

Einige bedeutende Wissenschaftler, die sich u.a. um die Krebs-Ursachen-Forschung und Therapie verdient gemacht haben:

  • Prof. Günther Enderlein, 1872-1968, deutscher Biologe und Zoologe, entdeckte sogenannte Endobionten im Lebend-Blut der Dunkelfeldmikrografie, die sich von harmlosen Formen zu krankmachenden wandeln können:

    Enderlein entdeckte den Pleomorphismus von Mikroorganismen, dem zufolge sich Zellen, Viren und Bakterien ineinander umwandeln und in unterschiedlicher Erscheinungsform in einem Zyklus, je nach Millieubelastung, auftreten können. Dies hat Bedeutung bei der Krebsentstehung, wird jedoch von der Schulmedizin nicht anerkannt und weiterverfolgt.
    Mehr über Professor Dr. phil. Günther Enderlein, Schöpfer einer neuen Bakterien- und Gesundheitslehre von Dr. med. Karl Windstosser

  • Tamara Lebedewa, russische Wissenschaftlerin, hat den Krebs-Erreger-Parasiten, die Trichomonade, identifiziert:

    Literatur: Krebserreger entdeckt, Verlag: Driediger, 2005
    Zitat: "Jedes Schreiben jede Anfrage an das Gesundheitsministerium oder andere Organe im Gesundheitswesen wird erneut an das nationale onkologische Zentrum in Moskau gesandt, und von dort kommt jedesmal die vernichtende Antwort, die Entdeckung sei nicht der Mühe wert, geprüft zu werden".
    Mehr darüber in dem Artikel Krebserreger entdeckt? (info.kopp-verlag.de).

  • Max Gerson, 1881-1959, deutsch-amerikanischer Arzt

    Literatur: Eine Krebstherapie 50 Fälle: 30 Jahre klinische Erfahrung in der Behandlung fortgeschrittener Krebsfälle durch Diät-Therapie Gebundene Ausgabe – 1. September 2010 Nach 30 Jahren klinischer Erfahrung in der Behandlung fortgeschrittener Krebsfälle, beschrieb er damit Thorie und Praxis. Heute leitetet seine Tochter eine Klinik im Mexiko. Die Arbeit und die Erfolge zeigt das Video Das Gerson Wunder, 1:30:38

  • Dr. Linus Pauling, 1901-1994, amerik. Chemiker, Nobelpreis für Chemie, Friedensnobelpreis, Vitamin-Forschung (Nachfolge: Dr. Rath)

    Mehr über:
    Dr. Pauling und Vitamine (Video von 1991, www4ger.dr-rath-foundation.org)
    Zellularmedizin (dr-rath-foundation.org) In den vergangenen Jahren wurden auf dem Gebiet der Naturheilforschung Fortschritte erzielt, die Volkskrankheiten von heute sowohl in den Industrieländern als auch in den Entwicklungsländern auf einen Bruchteil des heutigen Standes verringern können.
    Literatur: Mit Linus Paulings Forschungsergebnissen gesund werden - gesund bleiben. Vitamin C.

  • Dr. med. Heinrich Kremer, Entdecker des rational begründeten Cellsymbiosis® Therapiekonzeptes (in der Krebstherapie)

    Mehr Information im Video: Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer "Die Cellsymbiosistherapie® nach Dr. med. Heinrich Kremer ist ein in sich schlüssiges und biologisches Therapiekonzept. Es vereint aktuelle Forschungsergebnisse mit Erkenntnissen der evolutionsbiologischen Zellent­s‍tehung und bietet gerade bei chronischen Erkrankungen äußerst erfolgreiche Diagno­s‍tik- und Therapiemöglichkeiten. Mittlerweile ist wissenschaftlich gesichert, daß nahezu allen chronischen Erkrankungen eine Mitochondrienschädigung bzw.-dysfunktion zugrunde liegt." (Energiemedizin mit Lichquanten in unseren Mytochondrien)

  • Dr. med. R.G. Hamer, ehemaliger Chirurg, selbstbetroffener Krebspatient, Entdecker der GNM® (Germanische Heilkunde), die auf 5 Biologischen Naturgesetzen basiert.

    Mehr bei Germanische NEUE MEDIZIN® - Zitat: "Die Germanische Neue Medizin ist eine naturwissenschaftliche Medizin, die die gesamte Medizin umfaßt. Sie basiert auf 5 empirisch gefundenen Biologischen Naturgesetzen, die auf jeden einzelnen Fall einer sog. Erkrankung bei Mensch, Tier und Pflanze, ja sogar für das einzellige Lebewesen Anwendung finden - also für den gesamten Kosmos. Sie bedarf keiner Dogmen, keiner Hypothesen oder sog. statistischer Wahrscheinlichkeiten. Sie ist in sich klar und logisch und für jeden normal intelligenten Menschen gut verständlich und nachvollziehbar."
    [Die GNM® ist von der Schulmedizin bisher nicht anerkannt worden, trotz einer Heilungsrate von über 95%!]

  • Dr. Leonhard Coldwell,

    Natürliche Krebstherapie: Krebs ist in wenigen Wochen heilbar – Dr. Leonard Coldwell (gesundheitlicheaufklaerung.de)
    Zitat: "Dr. Leonard Coldwell, Arzt und Krebsexperte für natürliche Krebstherapien, heilte im Laufe seiner erfolgreichen Karriere über 35.000 Krebs-Patienten mit einer Erfolgsrate von 92 Prozent!
    Die Schulmedizin verspricht uns ja schon seit Jahrzehnten einen baldigen Durchbruch und eine Heilung von Krebs. Es werden ständig neue vielversprechende Forschungsergebnisse, Medikamente und Therapien vorge­s‍tellt.

    Doch die einzigen Waffen, die im Kampf gegen den Krebs aufgebracht werden sind entweder das Herausschneiden des Krebses, die Bestrahlung oder die Chemotherapie – und in vielen Fällen alles zusammen. Die Schulmedizin versucht den Krebs zu töten, doch dabei wird meist auch alles andere getötet. Mit einer „Erfolgs“-Quote von katastrophalen 2-4% (!!!) gilt die Chemotherapie als „Königsdisziplin“ der Schulmedizin.

    Es ist unbegreiflich, warum die „Giftkur ohne Nutzen“ weiterhin als vielversprechende Standardtherapie gepriesen und angewandt wird. Eine Chemotherapie ko­s‍tet zwischen 10.000 und 20.000 Euro."


    Mehr über Coldwell bei ibmsdeutschland.com - Dr. C, die Stimme für Krebs Patienten (TM)

    Zitat: "Naturmediziner und Motivationstrainer Dr. Leonard Coldwell wanderte vor über 20 Jahren in die USA aus, weil er hier in Deutschland regelmäßigen Drangsalierungen durch die Behörden ausgesetzt war. In seiner Jugend war sein er­s‍ter Patient seine geliebte Mutter, die von den Ärzten mit der Diagnose Krebs noch wenige Wochen zu leben bekam.

    Da Coldwell dies nicht hinnehmen konnte und wollte, fing er an sich selber zu bilden und studierte alles was er zu alternativen Heilmethoden in die Finger bekam, mit dem Ergebnis, daß seine Mutter heute, 40 Jahre später immer noch lebt und sich be­s‍ter Gesundheit erfreut. Seit dem hat er über 30.000 Krebspatienten geholfen sich zu heilen und wird für sein Wirken bis heute noch massiv attackiert."

  • Es gibt natürlich noch viel mehr Forscher und Wissenschaftler im Krebsbereich, suchen Sie z.B. mit: krebs+forscher+wissenschafler+heilung.

Welche Erkenntnisse sind bei erfolgreichen Genesungs-Methoden stets zu finden?

Nur wirklich erkannte URsachen lassen sich zu einer dauerhaften Genesung führen.
Das Erkennen, Abstellen und Therapieren der wirklichen Quell-URsachen ist neben einer schädigungsfreien, möglichst natürlichen und biologisch verträglichen Therapie bei Genesungserfolgen fast immer beteiligt. Die nachfolgende Abbildung zeigt dieses Normalisierungs-Schema, das besonders auch austherapierte Patienten zu retten vermag.


Abb. 3: die 3 Hauptrisiken bei Krebs und die zugehörigen erfolgreichen Gegenmaßnahmen

Hautkrebsarten (Tumore)

Weisser Hautkrebs: Basaliom (Basalzellkarzinom)

  • Basalzellkarzinome (Basaliome) (weisserhautkrebs.de)

    Zitat: "Das Basalzellkarzinom ist in Europa, den USA und Australien der häufig­s‍te Tumor der Haut. Je nach Intensität der Sonnenbestrahlung beträgt die jährliche Neuerkrankung 100 Personen pro 100.000 Einwohner in Nord- und Mitteleuropa und 250 pro 100.000 Einwohner in Australien. Männer und Frauen sind hierbei gleichermaßen betroffen. Das Durchschnittsalter liegt bei 60 Jahren, jedoch ist in den letzten Jahren eine Häufung auch bei jüngeren Patienten zu beobachten. Schätzungen gehen davon aus, daß jeder Dritte im Laufe seines Lebens an einem Basaliom erkranken wird.
    Das Basalzellkarzinom geht von der sogenannten Basalzellschicht (Keimschicht) der Haut und den Wurzelscheiden der Haarfollikel aus. Ein Basaliom kann an seinem Ent­s‍tehungsort das Gewebe der Haut stark zer­s‍tören. Eine frühzeitige Behandlung ist daher insbesondere in sichtbaren Hautregionen wie dem Gesicht besonders wichtig. Metastatische Absiedlungen des Tumors (Tochtergeschwül­s‍te) in andere Organe treten jedoch nur sehr selten auf (Häufigkeit unter 1:1.000). Dieser Hauttumor wird daher als „halb bösartig“ (semimaligne) einge­s‍tuft.
    Der größte Risikofaktor für die Ent­s‍tehung von Basaliomen ist eine übermäßige UV-Bestrahlung (Sonnenlicht, Solarium). Personen mit heller Haut sind besonders gefährdet, da die Eigenschutzmechanismen ihrer Haut geringer ausgebildet sind. Männer erkranken häufiger als Frauen."

  • Video über Basaliom, Veröffentlicht am 06.04.2016, https://www.youtube.com/watch?v=VGDv98xY_x4


    Abb. 2: Basaliom Therapie
    Weißer hautkrebs behandlung und symptome.

    Basaliom Therapie, Weißer Hautkrebs Behandlung und Symptome

    Zitat: "Ein Basaliom (Basalzellkarzinom) kann am ganzen Körper auftreten. In den meisten Fällen entsteht diese Form des Hautkrebses jedoch an Stellen, die oft der Sonne ausgesetzt sind – insbesondere im Bereich von Kopf und Hals.
    Das Basaliom zählt zum sogenannten hellen oder weißem Hautkrebs. Es hat – im Gegensatz zum schwarzen Hautkrebs – in den meisten Fällen die Farbe der normalen Haut.

    Der Tumor entwickelt sich aus den sogenannten Basalzellen der Oberhaut. Es bildet sich ein zunächst oft unbemerkt bleibendes Knötchen oder eine Verhärtung. Über Monate oder Jahre hinweg entsteht ein kugeliger oder knotiger Tumor mit aufgeworfenem Rand.
    Ein Basaliom gilt als "halbbösartiger" Tumor – es bildet in der Regel keine Tochtergeschwulste, kann zum Beispiel benachbartes Gewebe oder Knochen angreifen.

    Sie ist – neben genetischen Faktoren – die Hauptursache für die Entstehung eines Basalioms: langjährige, intensive Sonnenbestrahlung!
    Zu viel UV-Licht schädigt das Erbmaterial der Zellen, sodass sich Tumorzellen entwickeln können. Zudem kann zu viel Sonne das Immunsystem schwächen, was die Entstehung eines Basalioms begünstigt.

    Zu den Patienten zählen vor allem ältere Menschen. Zunehmend sind jedoch auch jüngere Leute betroffen. Der Grund: Immer mehr Menschen besuchen das Solarium oder reisen in Gebiete mit starker Sonneneinstrahlung.
    Besonders gefährdet sind Personen mit heller Haut, roten oder blonden Haaren und blauen Augen, die leicht einen Sonnenbrand bekommen … … und auch Menschen, die sich viel im Freien aufhalten oder aus anderem Grund intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, erkranken leichter an dieser Form des weißen Hautkrebses. Der Arzt erkennt ein Basaliom meist schon an den charakteristischen Hautveränderungen. Um die Diagnose zu sichern, lässt er zum Beispiel eine Gewebeprobe im Labor untersuchen. Gerade im Frühstadium sind die Heilungschancen sehr gut!

    Ein Basaliom kann mithilfe einer Operation oder durch Bestrahlung behandelt werden. Ist der Tumor oberflächlich, stehen schonendere Verfahren zur Verfügung, so zum Beispiel die photodynamische Therapie. Wichtig nach der Therapie: die regelmäßige Nachkontrolle. Mögliche Neubildungen entstehen meist in den ersten drei Jahren nach der Behandlung.
    Beugen Sie vor! Untersuchen Sie Ihre Haut regelmäßig, wenn Sie einen hellen Hauttyp haben oder bereits Basaliome in der Familie aufgetreten sind. Vergessen Sie die Haut hinter den Ohren, den Nacken und die Kopfhaut nicht! Schützen Sie Ihre Haut – und die Ihrer Kinder – vor intensiver Sonneneinstrahlung! Verwenden Sie dazu Sonnenschutzcremes mit hohem Lichtschutzfaktor und tragen Sie beispielsweise einen Sonnenhut mit breiter Krempe!

    Suchen sie bei vermeintlich schlecht heilenden Hautverletzungen rechtzeitig einen Hautarzt auf. Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren können alle zwei Jahre ein kostenloses Hautkrebs-Screening in Anspruch nehmen!
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Weisser Hautkrebs: Spinaliom (Spindelzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom)

Zitat: "Das Plattenepithelkarzinom ist der zweithäufig­s‍te bösartige Tumor der Haut. Die Erkrankungsrate liegt bei 20-30 Neuerkrankungen pro Jahr. Die Tendenz ist steigend. Das Durchschnittsalter bei Auftreten der Erkrankung beträgt 70 Jahre. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen (2-5:1). Das liegt vor allem an der erhöhter Exposition gegenüber krebsauslösenden Faktoren in Berufen sowie der Vorliebe für Pfeifenrauchen (Teer). Eine weitere Ursache ist die Glatzenbildung beim Mann, die zu vermehrter UV-Lichtbela­s‍tung der ehemals behaarten Kopfhaut führt. Zumeist ent­s‍tehen Plattenepithelkarzinome aus typischen Frühformen wie z.B. aktinischen Keratosen. Untersuchungen legen nahe, daß sich in einem Zeitraum von fünf bis zehn Jahren etwa 10 Prozent aller aktinischen Keratosen in ein Spinaliom verwandeln.

Der wichtig­s‍te Faktor in der Ent­s‍tehung von Plattenepithelkarzinomen ist die langjährige Bela­s‍tung durch UV-Strahlung (Sonnenlicht, Solarium), insbesondere bei Menschen mit heller Haut (Hauttyp I-II). Neben der UV-Strahlung kann auch Röntgenstrahlung ein Spinaliom auslösen. Sogar chronisch entzündliche Prozesse können für die Ent­s‍tehung eines Stachelzellkrebs verantwortlich sein. Zuweilen ent­s‍teht dieser auch mit jahrzehntelanger Verzögerung auf Narbengewebe etwa nach Verbrennungen oder Verbrühungen. Patienten nach Organtransplantationen haben, bedingt durch die medikamentöse Schwächung des Immunsy­s‍tems, ein stark erhöhtes Risiko, aktinische Keratosen und Spinaliome zu entwickeln.

Plattenepithelkarzinome der Haut finden sich vorwiegend an dauerhaft lichtbestrahlten Regionen im Gesicht, wie Nase, Unterlippe (am häufig­s‍ten), und Ohrmuschel. Häufig treten sie direkt an den Übergängen von Haut zu Schleimhaut auf, z.B. an den Lippen. Jedoch sind Zunge, Handrücken, Unterschenkel, Penis, Vulva und Analregion weitere mögliche Lokalisationen. Äußerlich zeigt sich oft ein unauffälliger Beginn mit einem eher kleinen, schmerzlosen Knoten. Auch kann ein geröteter schuppender Fleck vorliegen, dessen Schuppung sich nach Eincremen innerhalb einiger Tage wieder neu bildet. Der Tumor wächst jedoch zusehends in die Tiefe und bereits nach kurzer Zeit kann es zu Geschwüren und ausgedehnter Verletzung benachbarter Gewebe kommen. Gelegentlich lassen sich aus den Knoten gelbliche Hornmassen entleeren."

Der schwarzer Hautkrebs (Malignes Melanom)

Zitat: "Der schwarze Hautkrebs, in der Fachsprache malignes Melanom genannt, entwickelt sich oftmals aus bereits vorhandenen auffälligen Pigmentmalen („Muttermale“ oder „Leberflecken“). Weil diese Krebsart sehr aggressiv und gefährlich ist, ist es ratsam, seine Haut immer im Auge zu behalten. Schon mit bloßem Auge sind veränderte Pigmentflecken häufig aufgrund ihrer sehr dunklen Färbung, ihrer unregelmäßigen Ränder oder ihres Wachstums zu erkennen. Bei Verdacht kann der Hautarzt mit Hilfe des Auflichtmikroskops Pigmentmale genau prüfen und damit schwarzen Hautkrebs frühzeitig diagno­s‍tizieren und behandeln."

"Das maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs) ist ein hochgradig bösartiger Tumor, der von den Pigmentzellen (Melanozyten) der Haut ausgeht. Selten kommt das Melanom auch am Auge (Bindehaut und Regenbogenhaut), an den Hirnhäuten und an verschiedenen Schleimhäuten vor. Das maligne Melanom ist meist stark pigmentiert, aber auch ungefärbte Formen treten auf. Das Melanom neigt früh dazu, über die Lymphbahnen und Blutbahnen Tochtergeschwül­s‍te (Meta­s‍tasen) zu streuen und hat daher eine ungün­s‍tige Prognose."

Sonderfall Brustkrebs

URsachen für Brustkrebs

Unabhängig davon welcher Heilungsmethode eine Frau letzlich zustimmt, sollte sie sich damit beschäftigt haben welche wirklichen UR-Sachen bekannt sind, bzw. welche Therapien darauf rücksicht nehmen, niedrigste Schädigungspotentiale und höchste Genesungspotentiale erkennen lassen. Dies kann sehr wichtig werden bei der Reihenfolge unterschiedlicher Therapien, weil Schädigungen durch oder innerhalb einer Methode durch Ersatztherapien nicht immer regeneriert werden können. Fangen wir mal mit Methode A an und machen im Notfall mit B oder C weiter, kann daher fatale Folgen haben. Im Idealfall finden sie eine Methode die absolut keine Nebenwirkungen oder Schäden verursacht, jedoch gute oder sehr gute Erfolge nachweisen kann:

Folgende Artikel können hier weiterhelfen und sollten möglichst vor einer Erstbehandlung gelesen werden:

  • Brustkrebs (neue-medizin.de)
    Immer ist vorher ein auslösender seelischer Konflikt feststellbar. Wird der Konflikt gelöst, heilt auch das davon abhängige Problen immer aus! Zitat: "Solange also der Konflikt andauert, wächst der sog. Brustdrüsentumor, sprich: die Milchvermehrung hält an. Erst in dem Augenblick, wo der Säugling wieder ganz in Ordnung ist, erfolgt die Lösung des Konflikts, d.h., das Brustdrüsenwachstum stoppt. Der Effekt: die Mutter hat auf der vermeintlich kranken Seite viel mehr Milch als vorher und das, obwohl sie in der Sympathicotonie, also in der konflikt-aktiven Phase ist. ..."
  • Alternative Krebstherapien (3e-zentrum.de)
    Stimmen die Berichte über Erfolgsraten wirklich? Zitat: "Die renommiert Zeitschrift Clinical Oncology berichtet in 2004 von der Arbeit von drei australische Professoren, die die Daten klinischer Studien mit Chemotherapie der letzten 20 Jahre in Australien (72.964 Patienten) und den USA (154.971) ausgewerteten. Das Ergebnis war sehr ernüchternd. Nur 2,3% der Patienten in Australien und nur 2,1% der Patienten in den USA profitierten von einer Chemotherapie, in Bezug auf das 5 Jahre Überlebenszeit. „Studien, die belegen können, daß Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance haben wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen.“Epidemologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg."
  • Krebs: Entstehung, Ursache und Behandlung (josef-stocker.de)
    Zitate: "Methoden, die nachweisbar gegen Krebs hilfreich waren:
    1. Stärkung des Immunsystems, der körpereigenen Abwehr. Der Körper muss sich selber heilen - wir müssen ihn unterstützen. Am Schlimmsten für das Immunsystem ist Stress (Leonard Coldwell) Stress führt zu Azidose (Übersäuerung), Dehydration, ...
    2. Ernährungsumstellung ist immer zwingend notwendig (Fehlende Mineralien, Frischkost) Meide jegliches Getreide, Milch, Zucker. LOW-CARB ergänzen mit PALEO, Steinzeitnahrung: http://josef-stocker.de/paleo_steinzeit_nahrung.pdf
    3. Zuckerentzug: Die Krebszelle lebt anaerob von Zucker. Low-Carb hilft (Ulrike Kämmerer).
    4. Krebs entsteht häufig über Wasseradern: http://josef-stocker.de/wasser_erdstrahlen_literatur.pdf
    Krankheit ist auch ein Standort-Problem: Bett- Arbeitsplatz verschieben! 5. MMS = Bakterienkiller; stärkt das Immunsystem (Jijm Humble) http://josef-stocker.de/mms.pdf
    6. Vitamine und Vitalstoffe: Dr.Rath; Dr. Strunz... Vitamin D, C http://josef- stocker.de/krebs_dr_Rath.pdf"...

    "Dr. C. P. Ehrensperger sagt:
    1. KREBS IST in erster Linie eine ERNÄHRUNGS-KRANKHEIT Die schulmedizinische Therapie ist eine Bekämpfung der Symptome - statt der Ursachen.
    1.2. Standpunkte der Alternativen Wir (Ehrensperger) lösen das Problem, indem wir von naturwissenschaftlichen Fakten ausgehen, um zu eindeutigen Aussagen über den Zusammenhang zwischen Krebs und Ernährung zu gelangen. Wir beginnen die Überlegungen und Abwägungen über die Zusammenhänge zwischen Krebs und Ernährung unter der Berücksichtigung der fundamentalen und unumstößlichen Aussage von Otto Warburg, nämlich dass die Tumorzelle ein krankhafter Glukose-Vergärer ist, anstatt ein gesunder Glukose-Verbrenner.
    1.3.. Zusammenhänge zwischen Krebs und Ernährung Es besteht ein ganz klarer eindeutiger Zusammenhang zwischen der Art der Ernährung des Menschen und der Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken. (Zu viele Kohlenhydrate; Schweinefleisch; Weizen; Zucker) Dieser Zusammenhang wird von vielen Schulmedizinern nicht anerkannt. Hingegen sind die meisten alternativen Ärzte und Heilpraktiker der Ansicht, die Krebskrankheit sei untrennbar mit der Art der Ernährung verbunden. In 1dieser Schrift vertreten wir den Standpunkt der alternativen Ärzte und Heilpraktiker, dass Krebs und Ernährung eng zusammenhängen. (Dr. Johannes Coy "Anti-Krebs-Ernährung" 2009)"

Ist Biopsie, OP, Chemo und Bestrahlung die beste Lösung?

Das sollte jeder Mensch selbst entscheiden. Ich glaube, dass nur im Notfall, wenn ein Tumor ein Organ aktiv abschnürt oder in seiner Funktion extrem behindert, eine OP zu rechtfertigen ist. In allen anderen Fällen würde ich existierende, nichtschädigende Therapien vorziehen, die bereits bewiesen haben, dass man damit sogar austherapierte Patienten wieder zur Genesung führen kann.

Gibt es 'die' erfolgreiche Heilmethode?

Es gibt nicht 'die' erfolgreiche Heilmethode, sondern diverse mögliche und auch Kombinationen, die auf den einzelnen Problemfall zugeschnitten sind. Welche Methoden geeignet sind, das gilt es herauszufinden. Dazu ist es erforderlich die wirklichen URsache(n), den eigenen Lebensstil, die Ernährungsgewohnheiten, die Kondition des eigenen Immunsystems und den Willen zur Selbstheilung inklusive der Selbstkritik in die Waagschale zu legen. Wer glaubt das Krebs Schicksal ist, oder genetisch bedingt ist, hat sich einfach noch nicht ausreichend informiert wie austherapierte Patienten zur Genesung geführt werden können!

In der Regel werden Heilungsprozesse optimal, wenn der Patient erkennt, dass nicht der Arzt ihn heilt, sondern er sich selbst. Die Hilfe eines wirklich erfahrenen ganzheitlich denkenden Arztes ist extrem förderlich. Der Heilungsprozess fängt im eigenen Kopf an, hat mit Einsicht, Wille zur echten URsachenerkennung, Abstellung aller selbst beteiligten, selbst genehmigten oder verursachten Handlungen und Belastungen zu tun (besonders Ernährung, Lebensstil, med. Behandlung oder Medikamente), um Genesung zu erreichen!

Die erfolgreichtsen Heilmethode enthalten immer die Komponenten:
Wirkliche URsachen gesucht, URsachen erkannt, URsachen-Stress dauerhaft abgestellt, Entgiftung, URsachen-Therapie und Genesungs-Kontrolle!

Wer das gezielt verfolgt und Symptomtherapie ächtet, wird erfolgreichste Genesungs-Chancen mobilisieren können. Wenn nach der Genesung Fachleute erstaunt sind, dann von ursprünglicher Fehldiagnose, Anomalie oder gar Wunderheilung gesprochen wird, geht selbst Laien ein Licht auf.

Berichte Brustkrebs:

Berichte über Heilmittel und Methoden

Schulmedizinische Mittel:

Fragen Sie hierzu bitte ihren Mediziner oder Apotheker des Vertrauens...

Vergessen Sie aber niemals sich auch den Beipackzettel ihrer Medikamente besonders für Chemomedikamente vor der Einnahme bzw. Behandlung bzgl. Nebenwirkungen genauestens anzusehen! Oft werden sie den Patienten nicht ausgehändigt. Vergessen sie dies auch nie bei sogenannten Röntgenkontrastmitteln, man muss es selbst verlangen. Nur wenn sie dies schwarz auf weiss in Besitz haben (evtl. als Kopie), nur dann, können sie die Nebenwirkungen später auch eindeutig erkennen! Viele Beipackzettel gibt es auch im Netz!

Natürliche und/oder schädigungsfreie und schädigungsarme Heilmittel

Weitere Auskünfte über die unten erwähnten Anwendungen oder Mittel können hier nicht gegeben werden, holen Sie sich Detailinformationen bitte über ihren Therapeuten, Literatur, Netz oder über Produkthersteller. Evtl. finden sie nützliche Hinweise auch in der Datei Heilmittel.

  • Schwarze Salbe (Indian Black Salve oder Indien Herbs)

    Quelle: Schwarze Salbe HEILUNG VON BRUST- UND HAUTKREBS IM 21. JAHRHUNDERT, Adrian Jones

    Zitate und Beispiele:
    "Diagnose von Hautkrebs. Lassen sie uns annehmen, sie haben auf der Haut eine Stelle entdeckt, die plötzlich 'aufgetaucht' ist, oder die sich verändert hat auf irgendeine Art und Weise in Bezug auf die Größe, die Farbe, oder die Beschaffenheit der Oberfläche, der Konsistenz, oder der Form. Möglicherweise gibt es eine Art Jucken oder Schuppigkeit, oder Entzündungszeichen in der Umgebung gesunder Haut. So etwas wie ein neuer Leberfleck, oder eine Stelle die juckt. Zudem ist jede Art von Stelle die nässt, verdächtig.

    Sie gehen zu einem Arzt, er gibt eine durchdachte Meinung ab (in anderen Worten eine Vermutung), über das was es ist, oder das es auch ein Hautkrebs sein könnte. Ist es ein BCC? Oder ein SCC? Oder eventuell ein Melanom? Oder ist es ein harmloser, alter Leberfleck oder ähnliches? Etwas worüber ich mir keine Sorgen machen muss.

    Ihr Arzt empfiehlt ihnen möglicherweise einen Dermatologen, besonders dann, wenn er denkt es könnte etwas „sehr ernstes“, wie ein malignes Melanom o.ä. sein. Die Erfahrungen mit den örtlichen 'Hautspezialisten' Zentren, geben Anlass zu der Vermutung, das selbst Fachleute, die die Haut dutzender Menschen täglich begutachten, oftmals ECC`s und BCC`s übersehen, und tatsächlich auch Melanome. Gott schütze sie, sie geben ihr Bestes. Und sie machen eine gute Arbeit, aber ihnen entgeht etliches.

    Klinische Erfahrung zeigt ebenso, dass sogar die Dermatologen nicht 100% sorgfältig mit der Diagnose durch Beobachtung sind. Sicher, sie haben Laser und bildgebende Apparate, die ihnen helfen, in die Haut zu sehen, aber es bleibt eine Vermutung, sicherlich eine gebildete Vermutung, aber es bleibt nur eine Vermutung. Besonders das Wachstum von roten/weißen/blauen Pigmenten in einem normalen Gewebe, oder das Erscheinen von kaffeefleckfarbenen Pigmenten, können ein malignes Melanom bedeuten."


    Beispiel 1: Heilungsbericht Seite 18
    Zitat: "Auf den Fotos ist zu sehen, was passierte und ich bin froh, dass was auch immer es war, jetzt aus meinen Körper raus ist."

        nach Applikation

      nach wenigen Tagen

        Krebs fällt raus

        nach 4 Wochen


    Beispiel 2: Heilungsbericht Basalzellkarzinom, Seite 42
    Die Fotozitate zeigen, wie nach der Salbenapplikation ab Tag 1 sich das Basalzellcarcinom aus der Haut herausschält und am Tag 10 herausfällt.
      
        Tag 0 (vorher)

        Tag 1

        Tag 7

        Tag 10

      Tag 10, Kruste
        fällt aus

        Tag 15

        Tag 20

        Tag 30

    Anwendung der Schwarzen Salbe:
    Wenn die Anwendung der Schwarzen Salbe genauer interessiert, kann auf das Buch mit Anleitung aus dem Jim Humble Verlag verwiesen werden. Link: siehe unten bei Literatur.


  • Vitamin B17, Amygladin

    Mehr Infos z.B. über Bittere Aprikosenkerne, was sagt der Chemiker?


  • MMS, CDS:

    Mehr Infos auf der Seite: MMS / CDS, oder
    Heilen mit MMS? Erfolgsfälle - Erfahrungsberichte. Suche dort nach Hautkrebs.

  • "Biologika" (für Haut- und Krebs-Organgewebeerkrankungen sind i.d.R. genetisch hergestellt, Folgen: gravierend bis unbekannt)

    Mehr Infos erhält man z.B. über eine Suche mit: biologika krebs hautkrankheiten warnung

  • Hinweis bzgl. Biologika bzw. Antikörpertherapie:
    Zitat: "Gentechnisch veränderte "Biologika-Krebsmedikamente" wie Cetuximab (Erbitux), Panitumumab (Vectibix), die sogenannten EGFR-Hemmer ("Epidermal Growth Faktor Receptor" oder Bevacizumab (Ava­s‍tin), ein sogenannter VRGF-Hemmer (Vascular Endothelial Growth Factor) sind gentechnisch veränderte Antikörper, die das Krebswachstum verhindern sollen. Wolf-Dieter Ludwig: "Die Nebenwirkungen, zu denen Todesfälle, schwere innere Blutungen, Darmdurchbrüche, Schlaganfälle, Herzinfarkte und Nierenschäden gehören, sind gravierender als in den Zulassungsunterlagen darge­s‍tellt." Diese Mittel erhöhen die Lebenszeit be­s‍tenfalls um einige Monate, treiben aber die Ko­s‍ten einer Krebstherapie exorbitant in die Höhe. (Quelle: www.thiele-und-thiele-consult.de/press/therapie.html)

INFORMATIONEN + QUELLEN

Links

Videos

  • Adrian Jones - Schwarze Salbe - Heilung von Brust- und Hautkrebs, Spirit of Health Kongress 2014
    Adrian Jones ist Naturheilpraktiker und Selbsterfahrener, er lebt in Australien. Weil die Salbe wirkte, hat Jones nach einem Rundfunkbericht eine Strafandrohung im Wiederholungsfall über 2 Mio Austr. Dollar erhalten. Im Video auch Hinweise auf die Dr. Mosh-OP-Methode.
  • Heilung von Hautkrebs - wirksame Therapie wird unterdrückt
    "Veröffentlicht am 01.09.2013 - Das maligne Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, zählt zu den gefährlich­s‍ten Hauterkrankungen überhaupt. Die üblichen Behandlungsmethoden reichen von chirurgischer Entfernung des Tumors, bis hin zur Chemotherapie, wenn sich bereits Metasthasen gebildet haben. Ein alternatives Verfahren bei der Behandlung von Hautkrebs basiert auf eine alte indianische Rezeptur aus pflanzlichen Stoffen, die als Salbe auf das entartete Hautgewebe aufgetragen wird.

    Die „Schwarze Salbe" zählt zu den sogenannten „schorfbildenden" Salben. Auf die betroffene Stelle der Haut aufgetragen, bildet sich nach zwei bis drei Tagen eine harte Kru­s‍te. Nach vielen Beobachtungen dehnt sich diese im Verlauf der Behandlung bis zum Tumorgrund aus und löst nach wenigen Wochen das Tumorgewebe komplett heraus. Eine faszinierende Besonderheit dabei, gesunde Haut ist beim Loslösungsprozeß nicht betroffen."
  • Schwarze Salbe gegen Hautkrebs und Brustkrebs

    Zitat:
    "Veröffentlicht am 27.01.2014 - Diese „Schwarze Salbe" zählt zu den sogenannten „schorfbildenden" Salben. Wenn Sie auf die betroffene Stelle der Haut aufgetragen wurde, bildet sich nach zwei bis drei Tagen eine harte Kruste. Erfahrungsgemäß dehnt sich diese im Verlauf der Behandlung bis zum Tumorgrund aus und löst nach wenigen Wochen das Tumorgewebe komplett heraus. Die absolute Besonderheit dabei ist, gesunde Haut ist beim Ablöseprozess nicht betroffen. Leider wurde die schwarze Salbe in (DE) 2012 verboten."

    Die "Schwarze Salbe" oder "Indian Salve" ist ein Naturprodukt das den Inkas schon bekannt war. Die Salbe ist in der EU und weltweit immer noch erhältlich, ausserdem ist die Salbe auch selbst herstellbar (Rezept siehe oben).


  • Krebszellen mögen keine Sonne - Vitamin D (Prof. Dr. Jörg Spitz)
  • Das Gerson Wunder - Doku deutsch 1:30:37
  • Weißer Hautkrebs (Basalzellkarzinom) - Erkennen und behandeln
  • 3. ALTERNATIVER KREBSTAG - DR. L. WECKER
    "Hochgeladen am 05.07.2011 - Die Wahrheit ueber Krebs - und nichts als die nackte Wahrheit ! - Krebs heilen mit Salben ?"
  • Das Geschäft mit dem Krebs oder wie verarsche ich meinen Patienten (Video)

Literatur zu Haut- und Brustkrebs

  • Schwarze Salbe: Heilung von Brust und Hautkrebs im 21. Jahrhundert von Adrian Jones (2011)
    Zitat der Produktbeschreibung: "Schwarze Salbe Heilung von Brust- und Hautkrebs im 21. Jahrhundert mittels einer alternativ diagno­s‍tischen Salbe. Die Schwarze Salbe ist eine neu entdeckte, aber altbewährte „Salbe“ die leider in Vergessenheit geraten ist. Bei dem Wort „Salbe“ denkt man sofort an eine medizinische Creme zur Behandlung von Krankheiten. Bei der Schwarzen Salbe handelt es sich jedoch um eine Diagnosemöglichkeit, ob Sie einen Krebs haben oder nicht. Tragen Sie die „Schwarze Salbe“ einfach für 24 Stunden auf die vermutete Krebs­s‍telle auf. Danach können Sie die Salbe mit warmem Wasser abwaschen.

    Wenn Sie nun etwas Besonderes erwarten, könnten Sie ent-täuscht werden. Die mei­s‍ten Menschen spüren die er­s‍ten Tage nichts. Der Nachweis ob es sich um einen vermuteten Brust- oder Hautkrebs handelte, vollzieht sich oft in der Tiefe des Gewebes. Innerhalb von ca. 14 Tagen fällt das Krebsgeschwür aus der Haut heraus. Nun wissen Sie, daß es sich um einen bösartigen Tumor handelte. Differenzierung Wie wirkt die Schwarze Salbe? Die Schwarze Salbe hat eine selektive Wirkung bei entarteten Krebszellen. Gesunde Haut wird nicht beeinfl ußt. Hat sich ein Krebsgeschwür gebildet, dann werden die Krebszellen von der gesunden Haut getrennt und das kranke Gewebe löst sich und fällt aus der Haut heraus. "
  • Heilung gegen alle Regeln: Vom Melanom zur Gesundheit durch Diät-Therapie von Beata Bishop (2012)
    Klappentext: "Beata Bishop war am Boden zer­s‍tört, als ein Muttermal am rechten Bein als malignes Melanom diagno­s‍tiziert wurde, einer der aggressiv­s‍ten Krebsformen. Sie unterzog sich einer schmerzhaften und teilweise ent­s‍tellenden Operation und man sagte ihr, daß sie danach gesund sei. Innerhalb eines Jahres aber meta­s‍tasierte der Krebs in das Lymphsy­s‍tem, und dann stellte man sie vor zwei grausame Alternativen: entweder noch mehr Chirurgie mit unsicherem Ausgang – oder Nichts tun und innerhalb von sechs Wochen bis zu einem halben Jahr sterben.
    Sie lehnte beide Möglichkeiten ab und entschied sich stattdessen für die Gerson-Therapie. Der Ansatz von Dr. Max Gerson gefiel ihr, weil er durch optimale Nähr­s‍toffzufuhr und gründliche Entgiftung das nicht mehr funktionierende Immunsy­s‍tem soweit wiederherzu­s‍tellen versprach, das es selbst die bösartigen Zellen zer­s‍tören kann.

    Sie nahm ihr Schicksal in eigene Hände und verbrachte zwei Monate in Mexiko in der damals einzigen Gerson-Klinik der Welt. Dort erlernte sie Theorie und Praxis der Therapie, die sie dann zwei Jahre selbst in London weiterführte.
    Es war harte Arbeit, aber heute, mehr als 30 Jahre danach, ist sie immer noch fit, gesund und genießt das Leben in vollen Zügen.
    Ihr englisches Buch A Time to Heal liegt nun endlich in kompletter Übersetzung vor und ist eine persönliche Dokumentation von Mut und Entschlossenheit. Es schildert auch ihre persönliche Erfahrung mit der Gerson-Therapie, einer sensationell wirksamen Methode zur Behandlung chronischer Erkrankungen, deren Einzelaspekte auch zunehmend wissenschaftlich anerkannt werden – leider aber (noch) nicht als therapeutisches Gesamtkonzept."

    [HINWEIS:Leider wurde die schwarze Es gibt auch ein Video über die Gerson-Terapie!]
  • Krebs behandeln mit pflanzlichen Salben. Bewährte phytotherapeutische Verfahren wieder entdeckt von Ingrid Naiman
    Zitat 1 einer Rezension: "In diesem Buch gibt es einiges an altem Wissen zur Krebsbehandlung. Im er­s‍ten Teil werden chronologisch verschiedene historische Kräuterfachkundige Personen und ihre Ansätze vorge­s‍tellt. Dann werden die verschiedenen Kräutersalben zur Krebsbehandlung erklärt, zusätzlich erklärt die Autorin in Kapitel 10 ganz genau wie man verschiedene Krebssalben her­s‍tellt, anwendet und wie der zu erwartende Verlauf ist. Obwohl der Titel Krebssalben lautet, geht es in diesem Buch vielmehr um alternative Krebsbehandlungen mit Heilpflanzen im allgemeinen.
    Sie geht auf die Vor- und Nachteile solcher Methoden ein, wann welche am be­s‍ten anzusetzen sind, gibt Fallbeispiele und geht zum Schluß detailliert auf einige Konzepte ein.
    Die einzelnen Kräuter werden ausführlich besprochen in Anhang sowie genaue Rezepturen wiedergegeben.
    Ein Goldgrube an Informationen für den Kräuterinteressierten, den Heilpraktiker, Tierheilpraktiker oder den Betroffenen, der Alternative Krebsbehandlungen sucht. Absolut zu empfehlen, alleine wegen der Informationsfülle, ob man sich nun traut die Rezepte anzuwenden oder nicht."

    Zitat 2 einer Rezension: "Die Informationen sind sehr gut, die Anleitungen ebenfalls. Wir haben es ausprobiert und es hat geholfen, die Tumore sind weg. Die Salbe ist kein alleiniges Krebsmittel, aber es kann helfen. Innerliche Anwendung werden wir nicht ausprobieren, äußerlich vor Allem bei Hautveränderungen ist die Salbe ein echtes Naturmittel, das hilft."

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Beitrag wurde zuletzt am: 30.06.2017 18:11 aktualisiert.


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