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FAQ4H Fragen Antworten Quellen, FAQ für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen FAQ für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Man kann nur sehen, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, und man richtet seine Aufmerksamkeit nur auf Dinge, die bereits einen Platz im Bewusstsein einnehmen (Alphonse Bertillon)   (117)


Wissen > Krankheit > Iatrogenie (Behandlungsfehler)

„Ärzte geben Medikamente von den sie wenig wissen, gegen Krankheiten von denen sie noch weniger wissen, in Menschen hinein, von denen sie gar nichts wissen."
(Ephraim Kishon)


Abbildung 1: Iatrogenie, Beispiel USA

Definition: Iatrogenie (Behandlungsfehler)

Das Wort "iatrogen" stammt aus der altgriechischen Sprache und bedeutet: "vom Arzt erzeugt", bzw. "krank durch medizinische Behandlung". Es bezeichnet damit jede Art des ärztlichen handelns, unabhängig davon, ob ein Schaden vermeidbar gewesen wäre oder nicht.

Behandlungsfehler sind laut Wikipedia wie folgt definiert.
Zitat: "Ein Behandlungsfehler wird in der Rechtswissenschaft definiert als eine nicht angemessene, zum Beispiel nicht sorgfältige, fachgerechte oder zeitgerechte Behandlung des Patienten durch einen Arzt. Er kann alle Bereiche ärztlicher Tätigkeit (Tun oder Unterlassen) betreffen, sowohl beim Eingreifen in Notfällen und bei dem dazu gehörenden Transport, in der ärztlichen Praxis, bei Hausbesuchen oder im Krankenhaus. Dabei kann der Fehler rein medizinischen Charakters sein, sich auf organisatorische Fragen beziehen oder es kann sich um Fehler nachgeordneter oder zuarbeitender Personen handeln. Auch fehlende oder unrichtige sowie unverständliche oder unvollständige Sicherungsaufklärung (therapeutische Aufklärung) des Patienten über das eigene Verhalten in der Therapie, kann einen ärztlichen Behandlungsfehler darstellen. Nur nach einer vollständigen - dem Krankheitsfall entsprechenden - Aufklärung kann der Patient rechtswirksam in die Behandlung einwilligen."

Die gute Nachricht zuerst - Iatrogenie ist vermeidbar durch Patientenwissen!

Viele der iatrogenen Belastungen wären vermeidbar, wenn Patienten mehr Wissen über die echten Ursachen von Krankheiten und existierende erfolgreiche Therapien besitzen würden und sie damit auch vermeiden könnten. Wer quasi blind einem Behandler, der Werbung und den Fachmedien vertraut, Beipackzettel nicht liest, sich vorschnell mit chemischen bzw. toxischen Medikamenten abfüllen lässt oder invasiven Behandlungen kein Risiko zurechnet, wird i.d.R. über die Folgen eines Besseren belehrt. Nicht selten ist danach der alternative Weg über eine biologische, ganzheitliche, naturheilkundliche, bzw. schadens- und nebenwirkungsfreie Ursachen-Therapie erschwert oder sogar versperrt, weil u.a. die biologisch bedingten Eigenheilungsfähigkeiten unserer Immunsysteme auch durch Folgeschäden geschwächt werden können.

Warum sollte Iatrogenie nicht vernachlässigt werden?

Weil sie in USA bereits Platz 1 der Todesfälle einnimmt. Europa zieht meist schnell nach und liegt hierbei vermutlich bereits auf Platz 2 oder 3. Siehe Abbbildungen 1 und 2.

Für Deutschland gibt es noch keine sehr aktuellen Statistiken zur Iatrogenie. Jedoch belegen die Beschwerden von Patienten über Behandlungsfehler und die hohen Anerkennungszahlen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), dass wir dem amerikanischen Trend folgen:


Abbildung 2: Bestätigte Behandlungsfehler

Gibt es Beispiele für typische Iatrogenie-Fälle?

Ja, sehr viele, hier nur ein kleiner Auszug der wichtigsten:

  • Jede n i c h t gesuchte, erkannte oder behandelte wahre Krankheits-URsache erzwingt eine Fehldiagnose (Iatrogenie). (*)
  • Infektionen: MRSA(Krankenhauskeime)
  • Nebenwirkungen von verabreichten Medikamenten (Beipackzettel lügt nicht)
  • Kunstfehler bei Operationen (durch Irrtum, Verletzung,...)
  • Organisationsmängel (Fehlende Regeln, nicht beachten von Leitlinien, nicht beachten von alten und neuesten Erkenntnissen)
  • Einseitige Ausbildung (z.B. nur klassische pharmaorientierte Schulmedizin, statt Integration aller neuesten und alten Heilkundearten, z.B. die Erfahrungen aus 5.000 Jahren indischer, chinesischer und europäischer Heilkunde, zu nutzen!)
  • Fehlende gründliche Anamnese (statt UR-Sachenfindung und Beseitigung, nur schnelle Symptomblockierung auf Dauer)
  • Misachtung von Ausschlussdiagnostiken bekannter Toxine (selbst hochtoxische Schwermetalle und Nervengifte werden vernachlässigt!)
  • Misachtung oder Deutungsfehler von Symptomen (UR-Sachen psychischer Symptome werden nicht über Ausschlussdiagnostik von Toxinen ausgeschlossen. Dogmatischer psychischer Kausalismus verhindert zu oft echte Analytik und URsachendiagnostik!
  • Glaubensmanifestationen bis Schockauslösung durch medizinische "Schnellschussinformationen" (Wenn Mediziner oder ihre Institutionen zu 66% die wahren Krankheitsursachen bzw. Zusammenhänge nicht kennen oder verfolgen, damit auch nicht die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele stets richtig deuten, wird verständlich, dass sie über Aussagen sogar Krankheitsbilder erst generieren oder manifestieren können. [Beispiele: "Sie haben Krebs, ihre Krankheit ist unheilbar, ihre Probleme sind rein psychisch bedingt, ihre Krankheit ist genetisch bedingt, das bekommt man im Alter, sie müssen jetzt lebenslang Medikament XYZ nehmen, etc."])

(*) = Fehldiagnose oder unterlassene Befunderhebung ist sogar bei rechtlicher Klärung für Iatrogeniefälle mitentscheidend für den Erfolg von Patienten-Ansprüchen!


Gibt es typische Erfahrungsfälle?

Bluthochdruck


Abbildung 3: Bluthochdruckstudie - Bluthochdruck ist heilbar

Falsch: Bluthochdruck ist nicht heilbar, nur lebenslange Medikation von Blutdrucksenkern ist hilfreich.
Richtig: Bluthochdruck ist i.d.R. sehr gut, schnell und preiswert heilbar, wenn die wahren UR-Sachen gesucht und lebenslang abgestellt werden. Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen sind dabei unbekannt. Im Gegenteil, die Normalisierung der Blutversorgung aller Organe wird wieder möglich, wodurch sogar die üblichen schweren Folgeschäden vermieden werden können.
Fehlbehandlung:Vorsicht! Wer BHD nur durch BD senkende Mittel behandelt ohne die URsache abzustellen, hat die besten Chancen schnell typische Folgeerkrankungen wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall kennen zu lernen oder daran zu sterben. Hauptgrund ist dann die Mangelversorgung aller möglichen Organe, weil zugehörige Gefässverkalkungen (Durchmesserreduktion) nicht beseitigt wurde durch eine Umstellung auf spezielle basische Ernährung etc. Der Exitus kann sogar beschleunigt werden durch Absetzung der Medikamente und/oder zu sportliche Tätigkeiten, weil dann Organe plötzlich vermehrt unterversorgt bzw. überbeansprucht werden wobei i.d.R. auch eine Übersäuerung zu typischen Tageszeiten beteiligt ist.
Quelle: Eigenerfahrung mit Genesung. Siehe Bluthochdruck-Erfahrung


Diabetes


Abbildung 4: Diabetes - Besserung möglich

Falsch: Diabetes ist nicht heilbar.
Richtig: Diabetes ist sehr wohl erfolgreich therapierbar, jedoch nicht mit der Standardernährungsempfehlung.
Quelle: Diabetes-Studie Dr. J.G. Schnitzer
Zitat: "Diabetes ist weltweit die am zweitschnellsten zunehmende Zivilisationskrankheit (nur die Hirninsuffizienz greift noch schneller um sich). Man rechnet mit einer weiteren Verdoppelung in wenigen Jahren. Medizin, Pharma und Kapitalanleger verfolgen das Geschehen mit großem wirtschaftlichem Interesse und richten sich auf den Behandlungsboom ein. Verhütung und Heilung stehen nicht auf ihrem Programm."


Amalgam


Grafik: nopak 2011
Abbildung 5: Symptomverbesserung nach Amalgamsanierung



Abbildung 6: Quecksilberbelastung: Grenzwerte und Todesfälle

Falsch: Amalgam ist unschädlich als Zahnreparaturmaterial
Richtig: Das enthaltene Quecksilber ist ein hochtoxisches Nervengift. Es wandert in den Organismus, selbst noch nach Jahrzehnten, und speichert sich im Fettgewebe, Rückenmark, in Nervenbahnen und Gehirn. In Blut und Urin ist es dagegen kaum vorhanden und kann nur über spezielle Diagnoseverfahren ermittelt werden. Deshalb wird es meist als nicht existent fehldiagnostiziert. Es existieren Symptomlisten mit weit über 200 Symptomen. Viele Folgekrankheiten, die meist schleichend auftreten, können durch exakte Diagnose (MEA-Tox etc.) belegt und über fachgerechte Sanierung und Entgiftung behoben und ausgeheilt werden.
Quelle: Amalgam und gehe dort auch zu dem Link: 'FAQ-Amalgam' für eine umfangreiche Quellensammlung.


Gibt es Statistik-Beweise über Iatrogenie?

Iatrogenie = Krank durch ärztliche Behandlung.
Datenquellen: DIE ZEIT 49/94, S.86 und Beim Ärzte-Streik sterben weniger Menschen;...

Ärztestreiks
Sterblichkeit und Todesrate
ca. 4 Monate, Großbrittanien: Krankenhaus 6.000 weniger Tote als vor einem Jahr
Bogota, Kolumbien, Krankenhaus, 52 Tage 35% weniger Sterbefälle
1973 Israel, 29 Tage niedrigste Todesrate des Landes
1976 Los Angeles Country 18% weniger Tote
1978 Brasilien 14.000 Tote weniger
1979 Belgien 6.000 Tote weniger
1979 Italien 30.000 Tote weniger
1980 Frankreich weniger Tote
1981 Schweden weniger Tote
1983 Israel, 4,5 Monate weniger Tote
1986 Italien, 14 Tg Krankenhaus keine Toten, gegenüber sonst 43/Tag
2000 Israel weniger Tote


Folgende amerikanische Seite gibt weitere Aufschlüsse:
Death by Medicine (Tod durch Medizin) (Link für autom. deutsche Übersetzung).
Zitate aus ZUSAMMENFASSUNG: "Eine endgültige Bewertung und close reading[sorgfältige Interpretation] von medizinischen Peer-Review-Zeitschriften und staatlichen Gesundheitsprogrammen Statistik zeigt, dass amerikanische Medizin verursacht häufig mehr schaden als nützen. Die Zahl der Menschen mit im Krankenhaus, unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) auf rezeptfreie Medikamente liegt bei 2,2 Millionen Euro. 1 Dr. Richard Besser, der CDC, im Jahr 1995, sagte, die Zahl der unnötigen Antibiotika jährlich für die virale Infektionen verschrieben betrug 20 Millionen Euro. Dr. Besser, im Jahr 2003, bezieht sich jetzt auf Dutzende von Millionen von unnötigen Antibiotika. Die Zahl der unnötigen medizinischen und chirurgischen Verfahren durchgeführt jährlich 7,5 Millionen ist. 3 Die Zahl der Menschen ausgesetzt, um unnötige Krankenhausaufenthalte jährlich 8,9 Millionen ist. 4 Die Gesamtzahl der iatrogene Todesfälle in der folgenden Tabelle dargestellt ist 783936. Es ist offensichtlich, dass die amerikanische medizinische System die Hauptursache für Tod und Verletzung in den Vereinigten Staaten ist. Im Jahr 2001 Herzkrankheiten jährliche Sterberate ist 699697, die jährliche Krebs Sterberate, 553251." [...] "Unsere geschätzte 10-Jahres insgesamt 7,8 Millionen iatrogene Todesfälle ist mehr als alle Opfer von all den Kriegen von den USA während seiner gesamten Geschichte gekämpft."


In USA wurden zu einem Zeitpunkt als die mittlere Lebenserwartung der Menschen bei 75 Jahren lag, Mediziner im Duchschnitt nur 58 Jahre alt! - Schafft das Vertrauen? In diesem Sinne, leben Sie achtsam, gesünder und länger! Quelle: Tote Ärzte lügen nicht, von Dr. Joel D. Walach (http://www.lebenswert-leben.com/uploads/media/tote-aerzte-luegen-nicht.pdf, Seite 3).

Dr. Walach war Nobelpreisanwärter, studierte und praktizierte Pathologie in Tier- und Humanmedizin. Er stellte fest, dass Zootiere niemals, aber Menschen immer mit beteiligtem Nährstoffmangel starben. Sein Hobby war, jahrzehntelang die Todesanzeigen von Medizinern zu sammeln.

Gibt es Alternativen?

Ja, die besten lauten:

  • Lebe natürlich und im Einklang mit der Natur und deinen Mitmenschen.
  • Vergiss nie, dass der Mensch ist, was er isst (Ernährung und Heilung) - und ernähre dich deshalb weitgehend artgerecht und schadstofffrei, um Krankheiten ein starkes Immunsystem mit höchster Selbstheilungskraft entgegen zu setzen.
  • Beachte eigene Körpersignale/Symptome rechtzeitig und erkenne darüber wahre Krankheits-URsachen selbst und stelle sie möglichst dauerhaft ab.
  • Gelingt dies nicht selbst, suche einen Arzt, der ganzheitlich und integrativ denkt, URsachen behandelt und damit auf Genesung statt Symptomunterdrückung zielt. Sie auch: Adressen.
  • Erlaube möglichst nie unnatürliche Heilmittel mit zusätzlich belastenden Nebenwirkungen (Ausnahme bei Herxheimerreaktionen/Erstverschlimmerung als Beweis, z.B. für die Wirksamkeit von Entgiftungen beachten).
  • Meide Mediziner bzw. invasive Behandlungen, wenn möglich strikt, ausser für Notfälle/Unfälle.
  • Lass dich im Notfall rechtzeitig und umfänglich aufklären über echte(!) URsachen, Behandlungsziele, Alternativen und Erfolgsraten - Patientenaufklärung.
  • Verfasse rechtzeitig eine ausführliche rechtsgültige Patientenverfügung.

Was sagen Insider?

Kritik an Arzneimittelherstellern "Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia" (sueddeutsche.de)
Zitat: "SZ.de: Kürzlich ist aufgeflogen, dass eine Firma in Indien Daten gefälscht hat, um Studien für internationale Pharmakonzerne besser aussehen zu lassen. Sie behaupten, dass auch die Pharmaindustrie selbst Studien manipuliert. Aber Sie machen der Branche weitere schwere Vorwürfe. Sie sprechen sogar von organisierter Kriminalität und Mafia." ... "Peter C. Gøtzsche: Ja, der weltweit größte Medikamentenhersteller Pfizer zum Beispiel hat in den USA 2009 nach einem Prozess wegen der illegalen Vermarktung von Arzneimitteln 2,3 Milliarden Dollar gezahlt. Das Unternehmen GlaxoSmithKline war 2011 sogar bereit, drei Milliarden Dollar zu zahlen, um einen Prozess wegen Arzneimittelbetrugs zu beenden. Bei Abbot waren es immerhin 1,5 Milliarden, Eli Lilly zahlte 1,4 Milliarden, Johnson & Johnson 1,1 Milliarden. Bei den anderen großen Unternehmen waren es Summen im zwei- und dreistelligen Millionenbereich. Immer ging es um Betrug und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel."

Sechs gefährliche Medikamente, deren Einnahme Sie sich zweimal überlegen sollten von Ethan A. Huff (info.kopp-verlag.de)
Zitat: "Dass Ihr Arzt es Ihnen verschrieben hat, heißt noch lange nicht, dass Sie das Medikament auch gefahrlos einnehmen können. Denn bei den meisten beliebten verschreibungspflichtigen Mitteln besteht die Gefahr ernster Nebenwirkungen, von kurzzeitiger Übelkeit und Kopfschmerzen bis zur entzündlichen Myopathie oder Herzkrankheiten – und Schlimmerem. Aber diese wichtige Information wird der Öffentlichkeit oftmals gar nicht mitgeteilt und dadurch das Märchen zementiert, der Nutzen der von den Gesundheitsbehörden zugelassenen Medikamente überwiege die Risiken. Um Ihnen ein besseres Verständnis des Themas zu vermitteln, folgen hier sechs Klassen von verschreibungspflichtigen Medikamenten, deren Einnahme Sie sich wegen der dabei bestehenden Gefahren definitiv zweimal überlegen sollten:
Protonenpumpenhemmer (PPI), Statine, Antibiotika, Antipsychotika, Opiat-Schmerzmittel, Selektive Serotonin-wiederaufnahmehemmer (SSRI)"


INFOS und QUELLEN

Links

  • Je höher die Arztdichte, desto geringer die Lebenserwartung (gesundheitlicheaufklaerung.de)
    Zitat: "Wenn das mal nicht zum Nachdenken anregt: Erschrockene Feststellung des wissenschaftlichen Institutes der AOK 'Lebenserwartung sinkt proportional mit Zunahme der Arztdichte!'
    Krebs, Herzinfarkt, Leberzirrhose, Bronchitits, Rheuma, Hochdruck und Altersleiden – nehmen in den amtlichen Statistiken von Jahr zu Jahr einen größeren Raum ein, doch Rückwirkung auf den Alltag der Medizin hat das bisher kaum gehabt. Hartnäckig leugnen die offiziellen Standesvertreter der Ärzteschaft, aber auch die Mehrheit der Professoren und viele Doktoren aus dem dritten Glied das offensichtliche Desaster der Medizin… Bürger, die in einem Gebiet mit vielen Ärzten wohnen, verwandeln sich rascher in Patienten, werden häufiger operiert, nehmen mehr nebenwirkungsreiche Medikamente und sterben – im statistischen Durchschnitt – früher!
    Werfen wir doch mal einen Blick auf eine Auswahl medizinischer „Erfolge“ der letzten Jahrzehnte, die der Medizinhistoriker Hans Ruesch in seinem Buch „Die Pharma-Story“ vorstellt:..."
  • Iatrogenie (de.wikipedia.org)
  • Iatrogenie - Krank durch Behandlung (sgipt.org/)
  • Behandlungsfehler24 (behandlungsfehler24.de)
  • Ärztepfusch - Betroffene berichten (aerztepfusch-linkliste.de)
  • Entwicklund der Patientenaufklärung im Gesundheitswesen PDF-Datei (mh-hannover.de)
    Zitat: "die Rechtsprechung geht davon aus, daß zwischen dem Wissenstand des Arztes und dem eines Patienten ein starkes Gefälle vorliegt, das über die Aufklärung weitgehend auszugleichen ist..."
  • Überleben im Krankenhaus (faz.net)
    Bei Behandlungsfehlern haben Patienten eine schwache Position. Aber auch Ärzte gehören zu den Verlierern einer zunehmend verrechtlichten Medizin, wie Michael Imhofs wichtiges Buch zeigt. Denn sie können jeden Tag mit hohen Schadenersatzforderungen konfrontiert werden.
  • Alternative Medizin
    Zitat: "Bankrott der konventionellen Medizin '152 medizinische Studien zeigen: moderne Medizin als Killer Nr. 1.. 783936 durch die Medizin verursachte Todesfälle pro Jahr (max. 20% werden gemeldet) vs. 699697 Herz-Todesfälle vs. 553251 Krebs-Todesfälle..' S.v
    'konventionelle Behandlungen sind oft aggressiv und giftig -> Gefahr für den Patienten als Kollateralschaden auf der Strecke zu bleiben.. besonders sichtbar beim Krieg gegen den Krebs, der dem Krieg gegen den Terror ähnelt.. Krieg militärisch geführt mit giftigen Chemikalien und Strahlen-Waffen.. während der Terrorismus nie mehr als 3000 Amerikaner pro Jahr getötet hat fallen Krebs so viele Menschen in 2 Tagen zum Opfer..' S.v
    'es ist nicht mehr selten, daß sich bei der Autopsie von Patienten zeigt daß diese nicht an ihrem Krebs starben sondern an der Behandlung dagegen.. legalisierte Folter.. Dick Richards: 'The Topic of Cancer' 1982..' S.43 "
  • China ein Eldorado für skrupellose Geschäftemacher? Besonders für Pharmaindustrie und Lebensmittelindustrie? (renegraeber.de)
    Zitat: "Andere evidenzbasierte „Errungenschaften“ der Pharmaindustrie habe ich in verschiedenen Beiträgen besprochen, die allesamt zeigen, dass der gute Westen genauso dreckig arbeitet wie der böse Osten, ohne dabei erst kommunistisch zu werden:
    • Tödliche Medikamente
    • Medikamente – Nebenwirkung Tod
    • Die besten Medikamente zum Krankwerden
    • Es ist amtlich: Medikamente gegen Bluthochdruck gefährden unser Trinkwasser
    • Medikamenten Skandale – Einzelfälle oder die Spitze des Eisbergs?
    • Erfundene Arzneimittelstudien – Man glaubt es kaum!
    • Betrug bei Krebsmittel für Chemotherapie
    • Pharmafirmen: Scheininnovationen zur Sicherung der Gewinnmarge?
    • Medikamentenskandale – Wie wir als Patienten belogen werden
    • Neue Chemotherapie-Mittel: fragwürdig, nutzlos und umstritten
    • Unser Gesundheitssystem – Oder: Warum Patienten immer „kränker“ werden
    • Europäische Zulassungsbehörde wegen Betrug angeklagt – Wie war das noch? Ja, die Gesundheitsbehörden sind Teil dieser Machenschaften!"

Videos

Literatur

  • Anatomie des Todes - Ein Rechtsmediziner ermittelt, von Wolfgang Dürwald
    Zitat: "Ein spannender Tatsachenbericht über ärztliche Kunstfehler und Morde ohne Leichen In seinem dritten Tatsachenbericht belegt Wolfgang Dürwald wiederum überzeugend, dass Kriminalpolizei und Gerichte ohne die Rechtsmediziner oft hilflos sind. Er widmet sich einer äußerst interessantesten, aber auch sehr unangenehmen Aufgabe seines Berufs: der Beurteilung von ärztlichen Kunstfehlern. Ist der Tod, sind die schweren Gesundheitsschäden durch unglückliche Umstände eingetreten, für die der Fachkollege nicht verantwortlich zeichnet oder wurde gegen die Regeln der ärztlichen Kunst verstoßen? Liegt fahrlässiges oder vorsätzlich falsches Verhalten durch Ärzte, Schwestern oder Pfleger vor? Sind rechtliche Konsequenzen erforderlich oder nicht? In plastischer und verständlicher Sprache schildert der Autor ferner den plötzlichen Tod aus natürlicher Ursache, Morde, bei denen die Leichen verschwunden sind, Abstammungsuntersuchungen sowie Probleme der Identifikation. Ohne Sensationslust und mit hintergründigem Humor beschreibt der Autor Fakten und Umstände und hält sozialen Gegebenheiten den Spiegel vor."
  • Behandlungsfehler: Ein Plädoyer für selbstbewusste Patienten und eine menschliche Medizin Von der Co-Autorin der TV-Reihe Engel der Gerechtigkeit, Britta Konradt
    Zitat: "Früher praktizierte Britta Konradt als Ärztin. Heute vertritt sie als Rechtsanwältin oftmals Menschen, die unter den Folgen eines Behandlungsfehlers leiden. Da ist der Mann, der ins Wachkoma fiel, weil er bei einem Anästhesie-Zwischenfall ein falsches Medikament bekam. Da ist die Mutter, die verblutete, weil vor einer Operation niemand ihre Blutgerinnung überprüfte. Da ist die Frau, die nach einer missglückten Schönheitsoperation statt mit wohlgeformten Brüsten mit einer massiven und vermeidbaren Entzündung nach Hause ging. Die Folgen eines Behandlungsfehlers sind meist nicht rückgängig zu machen. Britta Konradt zeigt auf, wie es gelingen kann, Behandlungsfehler aufzudecken, die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen und die Wiederholung ähnlicher Fehler zu verhindern."
  • Ärztliche Behandlungsfehler- Was tun?: Ein Ratgeber für Patienten, Angehörige und medizinisches Personal
    Kutzbeschreibung: "Dr. med. Michael Imhof, Jahrgang 1951, absolvierte sein Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Er habilitierte über Pathophysiologie/Pathobiochemie entzündlicher Darmerkrankungen und neue Wege der chirurgischen Therapie. Bevor er sich als medizinisch-wissenschaftlicher Berater und Gutachter selbstständig machte, war er lange Jahre als Oberarzt an der Chirurgischen Uniklinik Würzburg tätig. Er hielt zahlreiche Vorträge im In- und Ausland über Grundlagen- und Tumorforschung sowie innovative chirurgische Techniken. Zu diesen Themen sind bereits mehrere Bücher und Fachpublikationen von ihm erschienen. Seit nunmehr vielen Jahren erstellt er Gutachten auf dem Gebiet des Arzthaftungsrechtes mit dem Schwerpunkt operative Medizin und chirurgische Onkologie. Einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit stellt die Beschäftigung mit ethisch-philosophischen Grundfragen der modernen Medizin dar. Imhof versucht zudem in seiner Malerei diese Grundfragen darzustellen. Dabei ist es sein Ziel, medizinische Wissenschaft, Ethik der Medizin und bildende Kunst zu einer Einheit zu verbinden."
  • Wie Sie ihren Arzt davon abhalten, Sie umzubringen von Vernon Coleman
    Zitat einer Rezension: "Dieses Buch macht auf ein problem aufmerksam, das viele Menschen bisher gar nicht erkannt haben: der Medizinbetrieb als Gefahrenmoment für das eigene Überleben. Die Menschen von heute sind meist der Meinung, daß, wenn ihnen etwas fehlt, ein Arzt der richtige Ansprechpartner sei. Sicherlich ist das richtig, aber - und das zeigt Coleman deutlich auf - man sollte jedem Arzt kritisch gegenüberstehen, denn die "Götter in weiß" sind auch nur Menschen und heute mehr denn je der verlängerte Arm der Pharmaindustrie. Eine besonders drastische Meinung hat Coleman zur von ihm so bezeichneten "Krebsindustrie". Er verdächtigt sie, deshalb kein Krebsheilmittel zu finden, weil sie sie sich sonst selbst auflösen würde. Darüber sollte man mal nachdenken. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen, denn es betrachtet den Medizinbetrieb von einer Seite aus, die bisher immer viel zu kurz gekommen ist."

Siehe auch



Beitrag wurde zuletzt am: 06.09.2018 18:48 aktualisiert.


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