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FAQ4H Fragen Antworten Quellen, FAQ für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen FAQ für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, daß der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist. (Albert Ein­s‍tein)   (100)


Wissen > Krankmacher > Krank durch Lebensmittel


Abbildung 1: Ernährung und Gesundheit in Abhängigkeit von Kostformen

Einleitung

Lebensmittel sind die Basis unserer Existenz. Um so wichtiger sind Erkenntnisse über den Nutzen (Heilkost), aber auch über die größten Risiken, die wir über Lebensmittel erhalten können (Schadkost). Zu glauben, dass die Werbung oder der Lebensmittelbranche zugehörige Wissenschaftszweige uns immer neutral und zeitnah aufklären, dürfen wir nicht erwarten. Wirtschaftliche Abhängigkeiten und Interessen sorgen dafür, dass möglichst wenig negative Meldungen den Verbraucher erreichen, damit sein Vertrauen in Produkte nicht verloren geht und damit der Umsatz oder Gewinn beeinflusst werden könnte. Die Abbildung 1 zeigt den Spielraum zwischen Schadkost und Heilkost

Wir Ärzte werden an den Universitäten in den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Krankheiten nicht ausgebildet. Das klingt unglaublich, ist aber wahr (Quelle: Dr. Max-Otto Bruker)

Warum kann Ernährung krank machen?

Es gibt nur wenige Haupt-Gründe, wenn Nahrung zu Schadkost wird:

1. Die Nahrung ist nicht artgerecht. D.h. unser Körper kann eine solche Nahrung nicht gut oder nur in geringerem Umfang als wir sie konsumieren, verstoffwechseln und artspezifisch nutzen. Das heißt, es fehlt dazu an natürlicher eigener Verdauungskraft. Grund dafür kann sein, dass die interne Verarbeitung (Stoffwechsel) der Nahrung Stoffe benötigt, die der Organismus nicht oder nicht ausreichend besitzt oder erhält oder deren Nutzung im Lebensplan genetisch nicht vorgesehen ist. Die Folgen sind dann u.U. Nahrungsüberfrachtungen, Übersäuerung, Verdauungs-Störungen, Verdauungs-Blockaden oder Mangelerscheinungen an anderer Stelle, weil solche Vorgänge u.U. auch Körpersubstanz zehren können um die Verdauung als Notprogramm doch noch zu ermöglichen. Dass bedeutet dann aber stets, da mehr Aufwand oder Schaden als Nutzen eintreten kann.

2. Die Nahrung ist mit Schadstoffen bzw. Toxinen (Giften) belastet. Es handelt sich also um eine Vergiftung. Das Problem dabei ist nur, dass die meisten dieser Belastungen schleichend geschehen, weil unsere Umwelt incl. der Nahrung, Pflegemittel, Gebrauchsgegenständen und sogar unsere Medikamente uns immer häufiger und stärker zusätzlich belasten.

3. Der Nahrung fehlen existenziell erforderliche Stoffe. Das nennt man dann auch Mangelernährung

Deshalb bezeichnet man Nahrung die nichts mit den o.e. Schadkostmöglichkeiten zu tun hat, auch als Lebensmittel. Das bedeutet es sind darin nur Mittel oder Anteile enthalten die dem Leben nützlich sind!

Welche Hauptrisiken sind bekannt?

Seit Jahrzehnten ist in der wissenschaftlichen Fachliteratur bekannt gemacht worden, welche Lebensmittel oder Ernährungs- und Lebensgewohnheiten die Gesundheit und ebenso die Heilung stark beeinflussen können. Im Gegensatz dazu stehen die uns über Werbung anerzogenen oder regelrecht "eingehämmerten" Slogans, die nicht wissenschaftlich begründet sind, sondern uns gezielt ein gutes Gefühl beim Kauf bescheren sollen. Wüssten wir welche Risiken bereits seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt sind, so würden unsere Kaufentscheidungen immer nützlicher für uns selbst, statt für Produzenten.

Keine artgerechte Kost

Artgerecht ist die Kostart bzw. Ernährungsweise die dem Körper Lebensmittel zuführt, die ihn optimal in die Lage versetzen seine überwiegend basischen Bedarf zu decken. Deshalb hier zwei Tabellen, die entsprechende Hinweise geben, was artgerecht und nützlich ist:


Abbildung 2: Säure- und Basengehalt der wichtigsten Lebensmittel



Abbildung 3: Merkmale und Besonderheiten von Kostarten
Hinweis: KH = Kohlenhydrate (Stärke in Produkten wie Mehl, Reis, Kartoffeln, etc.). Wer mal selbst einen Teig gerührt hat, weiss welche "Klebekraft" die Stärke hat, die sie auch im Organismus nicht wirklich verliert.


Das bedeutet nicht, dass sauer verstoffwechselnde Lebensmittel immer streng gemieden werden sollten, es sei denn, man möchte die natürliche Heilkraft einer basischen Ernährung nicht verschenken und strebt schnelle Heilung oder sogar eine Genesung an. Es kann dann jedoch nach einer Therapiephase mit rein basischer Kost wundersame Effekte geben, die sogar Schulmediziner in Erstaunen versetzen kann [Ich habe damit schon Bluthochdruck und Gelenkprobleme recht schnell ausmerzen können]. In der Literatur findet man sogar Krebsheilungserfolge in Verbindung mit Rohkostsäften aus Gemüse oder Obst.

Das Problem unserer Zeit ist die Wohlstandsernährungsweise (Zivilisationskost und Normalkost 80/20)) mit einem viel zu hohen Anteil (80%) von Kohlenhydraten (Nudeln, Spätzle, Backwaren, Pommes, etc), viel zu viel tierischem Eiweiß (Fleisch, Fisch, Milchprodukten besonders Hartkäse) und Zucker.

Dabei sind Light-Produkte meist eine Verschlimmerung, weil besonders Ersatzstoff wie Aspartam (ehemals ein verbotenes Gift) diese Produkte völlig entwertet, weil er das höchste Schadpotential eines zugelassenen Stoffes im Lebensmittelbereich besitzt. Mehr siehe Aspartam - Süßes Gift (lifeandlove.de) Zitat: "Würden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! ..." Mehr über Aspartam, siehe auch Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam.

Nebenwirkungen von Aspartam - veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A.), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzu­s‍tände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (und Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Hu­s‍ten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungs­s‍törungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmus­s‍törungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopf-Entzündungen, Schlaf­s‍törungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenk- und Gliederschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Allergische Reaktionen, Panik-Zu­s‍tände, Phobien, Sprach­s‍törungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme. (Quelle: http://www.lifeandlove.de/aspartam.htm)

Hilfreicher ist dagegen schon eine Umkehr des üblichen Verhältnisses von 80/20%, mit Kohlenhydratkostanteil(80%) und Gemüse und Obst(20%), auf 20/80% mit möglichst hohem Rohkostanteil. Dies ist die sogenannte umgekehrte Normalkost mit 20% KH- und 80% Gemüse/Obst-Anteil. Aber zu süsses Obst sollte gemieden werden, weil es im Stoffwechselprozess aus allen Zuckeranteilen, Säuren erzeugt.

Wer z.B. an einer so genannten Gewebeneubildung leidet, eine verharmlosende schulmedizinische Umschreibung für Krebs, kann sich ja mal Informieren wie die ideale Ernährung in diesem Fall aussehen sollte:
Fragebogen: Erste Hilfe bei Krebs

Übersäuerung

Übersäuerung des Körpers wird erreicht durch Überlastung mit Lebensmitteln die sauer verstoffwechseln. Der Mensch ist ein Lebewesen das sich über Millionen von Jahren überwiegend basisch ernährt hat und sich dabei auch überwiegend mit Gemüse und Obst versorgt hat. Unsere heutige "Zivilisationskost" erreicht überwiegend das Gegenteil und führt die meisten Menschen damit in einen chronischen Übersäuerungzustand, der die Basis für viele beginnende chronischen Erkrankungen darstellt.

Wenn es Sie interessiert, welche Säure-Basen-Werte in unserem Körper herrschen, dann schauen sie sich mal etwas genauer auch die folgende Tabelle an. Sehr aufschlussreich war für mich, dass der Fötus (das ungeborene Kind) 9 Monate im Fruchtwasser verbringt, das einen pH-Wert von rund 8,0 besitzt. Pflegemittelhersteller behaupten das Gegenteil sei für unsere Haut wichtig (pH=5,5). Das ist ein Wert, bei dem die Haut mit Säure übersättigt ist und am Säureabbau nicht mehr teilnehmen kann - Folge: Unterstützung von weiteren Übersäuerungen im Körper.


Abbildung 4: pH-Werte im menschlichen Körper und Infowerte

Die folgende Grafik zeigt 3 Protokollbereiche für einen typischen 24 Stunden Urin-pH-Wert-Verlauf. Hier im gelben oder roten Bereich beginnen die meisten chronischen Zivilisationserkrankungen mit tragischem Ausgang. Die Kontrolle des Säure-Basenhaushaltes ist sehr einfach möglich. Ernährungsmäßig über die Auswahl der Kostart und per Kontrolle über pH-Wert-Messstreifen, die es in jeder Apotheke gibt. Mehr zum Thema gibt es auf der Seite Übersäuerung.


Abbildung 5:Typische 24 Stunden Urin-pH-Werte als Indikator für Übersäuerung

Zuverlässige Aussagen bzgl. einer Übersäuerung erhält man nur bei einer dreimaligen Kontrolle des Wochen-Urin-pH-Mittelwertes. Hierbei wird entweder bei jedem Wasserlassen gemessen oder aus dem gesammelten Tagesurin werden die Tages- und Wochenmittelwert ermittelt. Wenn der Wochen-Mittelwert dreimal nacheinander mehr als 6,2 ergibt, liegt keine Übersäuerung vor.

Die eigene Urin-pH-Wert-Kontrolle als wöchentlicher Mittelwert
ist die einfachste, sicherste, zuverlässigste und preiswerteste Kontrolle über den eigenen Lebensstil.

Sie gibt Gewissheit darüber, dass schleichend auftretende chronische Erkrankungen im eigenen Organismus eine oder keine Basis vorfinden, die zuverlässig bis zu tötlichem Leid führen könnte (z.B. über: Gicht, Rheuma, Krampfadern, Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt, Krebs & Co).

Ist Milch nützlich oder schädlich?

Was sagen Studien oder Erfahrungswissen?

Zitat 1:

Harvard:
Milch von der Kuh ist nicht gesund, Deutsche Wirtschafts Nachrichten


"Auf Werbeslogans, die die gesunden Inhaltsstoffe von Milchprodukten anpreisen, trifft man als Konsument täglich. Ernährungsexperten empfehlen, Soja-, Reis- oder Hafermilch zu komsumieren, statt Kuhmilch." ... "Das Werbemärchen von der gesunden Milch wird durch neue Studienergebnisse immer stärker angezweifelt. Besonderes Hauptargument der Fürsprecher eines häufigen Milchkonsums ist die angebliche Wichtigkeit des Inhaltsstoffes Kalzium, das tatsächlich in hohem Maße in der Milch vorhanden ist." ... "Harvards Ernährungsexperten behaupten auf ihrer Website, sie seien komplett unabhängig von Interessen der Milchwirtschaft. Die Ergebnisse ihrer Arbeit scheinen dies zu bestätigen. Und man liefert auch zahlreiche Vorschläge für Ersatzprodukte für die Kuhmilch: von Soja- über Reis- bis hin zu Hafermilch stehen heute bereits einige Ausweichmöglichkeiten in den Regalen. Der Milchwirtschaft könnten die gehäuften Studien zu den Schattenseiten ihres Produktes jedenfalls erhebliches Kopfzerbrechen bereiten."


Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/28/harvard-milch-von-der-kuh-ist-nicht-gesund/ 28.10.13

Zitat 2:

Die Milch-Lüge – ist Milch ungesund?

"Im Bericht 'Die Milch-Lüge' nimmt der NDR den Umgang der Menschen mit Kuhmilch kritisch unter die Lupe. Das gute Image der Milch wird auf einen Prüfstand gestellt: Kann der Verzehr von Milch Krankheiten wie Osteoporose, Neurodermitis oder gar Krebs auslösen? Ist Milch für Erwachsene ungesund? Immer mehr kritische Stimmen äußern sich zum Nutzen oder Schaden von Milch – dennoch: der Konsum von Milchprodukten der Deutschen befindet sich auf einem Rekordnivau.


Quelle: http://de.happycoffee.org/milch-ungesund/ und https://www.youtube.com/watch?v=lVinGh5CtCk

Zitat 3:

China Study durch neue Studie eindrucksvoll bestätigt

"Die Ergebnisse:
- Hoher Proteinkonsum (Fleisch und Milchprodukte) zeigt höhere Raten an Krebs, Diabetes und eine erhöhte Sterblichkeit (bei Menschen und Tieren)
- Das Wachstumshormon IGF-1 vergrössert das Verhältnis zwischen Sterblichkeit und hohem Proteinkonsum (Milch und Milchprodukte enthalten hohe Mengen an IGF-1)
- In einem Alter von über 65 sollte aber auf eine ausreichende Proteinzufuhr geachtet werden.
- Die extrem negativen gesundheitlichen Auswirkungen von Protein gelten für Tierprotein, nicht aber für Pflanzenprotein"


Quelle: www.provegan.info/de/studien/detailseite-studien/china-study-durch-neue-studie-eindrucksvoll-bestaetigt/

Zitat 4:

Von wegen die Milch macht’s!


"Einer aktuellen schwedischen Studie zufolge ist (zuviel) Milch eher kontraproduktiv. Ein hoher Milch-Konsum soll nicht wie bisher angenommen das Risiko von Knochenbrüchen reduzieren, sondern im Gegenteil das Sterberisiko erhöhen. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 60 000 Frauen im Alter von 39 bis 74 Jahren und ca. 45 000 Männern im Alter von 45 bis 79 Jahren untersucht. Bei Frauen, die mindestens drei Gläser Milch am Tag tranken, verdoppelte sich das Sterblichkeitsrisiko gegenüber Frauen, die weniger als ein Glas Milch am Tag tranken. Zudem stieg auch das Knochenbruch-Risiko. „Frauen, die drei Gläser Milch oder mehr am Tag tranken, hatten ein 90 Prozent höheres Todesrisiko, ein 60 Prozent höheres Hüftbruch-Risiko und ein 15 Prozent höheres Risiko bei Brüchen allgemein verglichen zu denen, die weniger als ein Glas tranken“, schreibt Co-Autor Prof. Karl Michaelsson. Das höhere Sterberisiko sei unabhängig davon gewesen, ob es sich um Vollmilch oder etwa Halbfett-Milch handelte..."


Quelle: www.bild.de/ratgeber/gesundheit/milch/wie-gefaehrlich-ist-milch-wirklich-38341474.bild.html - 29.10.2014

Ähnliche Ergebnisse zeigt die China Studie, siehe hierzu China Studie: Ursachen chronischer Krankheiten erkannt

Zitat 5:

Heil deine Akne

Zitat: "In diesem Video geht es darum, die Akne holistisch zu heilen. Holistisch bedeutet "ganzheitlich". Ärzte bekämpfen mit Medikamenten immer nur die Symptome einer Krankheit, aber nicht die wahre Ursache einer Krankheit. Diese kommt meistens durch eine Fehlernährung und einen überlasteten Darmapparat zustande. In diesem Video geht es darum, wie meine persönliche "Akne-Geschichte" verlief. Weiteres kommt in den nächsten Videos."

Klick auf ein Bild, um das 1. Video anzusehen.
Quelle: Video Teil 1-4: https://www.youtube.com/watch?v=gZBtg38ipZw - Veröffentlicht am 29.09.2014

Eine junger Mann meidet Milch und Medikamente, ändert seine Ernährung - das Ergebnis vorher/nachher ist eindeutig...

Zitat 6:

Risikofaktor Milch - ein Mythos zerbricht

Ein Video (1:31:19) von Prof. Dr. Walter Veith das man unbedingt in voller Länge gesehen haben muss!

"Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist."

"Der Zusammenhang von Kuhmilch, Kasein (Milcheiweiß), menschlichem Enyzmhaushalt und Allergien. Wie Kuhmilch Nieren und Darm von Babys schädigen kann. Milchzucker und Grauer Star. Gefahr durch oxidiertes Cholesterin. Problem Laktoseintoleranz. Was hat Milchkonsum mit Diabetes, Leukämie, Tuberkulose und zig anderen Leiden zu tun? Warum Milch ein guter Keimträger ist und der zweifelhafte Schutz durch Pasteurisation. Der Mythos »Kalziumquelle« und die Wahrheit über Milch und Osteoporose.
Mit Kuhmilch statt Muttermilch ernährte Babys haben eine dramatisch höhere Sterberate!"

"Warum Käse Käse ist -- und nie in den menschlichen Magen gelangen sollte. Das Herstellungsverfahren von der Milch bis zum Hartkäse. Tierisches Eiweiß, schnelles Wachstum und die Nachteile. Warum Milch die Knochen schwächt statt sie zu stärken. Cholesterinvergleich zwischen Milch und Soja. Milchkonsum und Fruchtbarkeit. Wie Milchprodukte das Immunsystem unterdrücken und sekundäre Allergien auslösen. Sojamilch -- die geniale Alternative!"


Mehr im Video, Pos: 24:47
Aus diesem Video stammen die folgenden Bild-Informationen. Hier über den Cholesteringehalt.
Es wird auch aufgeklärt, warum Milchprodukte bei der Verstoffwechselung mehr Kalzium
(aus Zähnen und Knochen) herauszehren, als sie je einbringen können!

Man sollte selbst entscheiden ob man der Milch-Werbung oder den weltweiten Erfahrungsstatistiken z.B. für Osteoporose oder Brustkrebs trauen kann.

Abbildung 6

Hier wird auch auf eine oder DIE, URsache für Diabetes 1 hingewiesen, die mit einer Babynahrung aus Kuhmilch statt Muttermilch zu tun hat oder ob die Mutter Kuhmilch konsumierte. Mehr im Video 'Risikofaktor Milch': https://www.youtube.com/watch?v=iguDjpCRmXs Pos: 28:05

Zitat aus einem Kommentar des Videos:
"Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase [eines einzelnen Individiums] ausgelegt ist. Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist."


Abbildung 7

Hier wird auch auf eine URsache für Brustkrebs hingewiesen. In Ländern wie Japan, Thailand, Mexiko, etc, ist Brustkrebs noch fast unbekannt. In Amerika, England, Schweiz und Dänemark ist die Brustkrebsrate rund 6 - 25 mal höher. In China nimmt Brustkrebs immer mehr zu, aber nur bei Frauen, die sich die teuren europäischen Milchimportprodukte leisten können (laut: China Studie von Dr.T.C. Campbell). Mehr auch im Video 'Risikofaktor Milch': https://www.youtube.com/watch?v=iguDjpCRmXs Pos: 56:22

Abbildung 8: Milch und der Zusammenhang mit der Brustkrebs-Todesrate in Ländern mit unterschiedlichem Milchkonsum.

Hier wird auf gute Quellen für Bor in Nahrungsmitteln hingewiesen. Bor kann Kalziumverlust im Körper aufhalten, Milch kann dies nicht, weil es kein Bor enthält. Andere Namen für das nützliche Bor sind Boron oder Borrax, das z.T. auch in der Viehwirtschaft verwendet wird. Mehr auch im Video 'Risikofaktor Milch': https://www.youtube.com/watch?v=iguDjpCRmXs Pos: 56:22

Abbildung 9: Bor in Nahrungsmitteln gibt es in Früchten, Gemüsen, Nüssen und Hülsenfrüchten (Pos: 1:13:14)

Sehen Sie sich auch weitere Videos von Prof. Veith an, wenn das Thema gesundbleiben Sie interessiert.


(Mutter-) Milch nach der Stillzeit - Sinn oder Unsinn?

Die grundsätzlichen Probleme bei Milch/Muttermilch sind:

  1. Dass sie genau genommen in ihrer Zusammensetzung als Muttermilch speziell nur auf eine Säugetierart zugeschnitten ist weil ihre Zusammensetzung (Anteile von Eiweiss, Fett usw.) die natürliche Entwicklungszeit und Reife eines Individiums stark beeinflusst, und
  2. obendrein nur innerhalb der 'Stillzeit' als Kost geeignet ist, weil danach die Verdauungskraft für Anteile dieser speziellen Ersternährung vom Körper fast auf NULL gefahren wird und
  3. dass sie innerhalb der Verstoffwechselung mehr Säureanteile produziert, als sie durch den hohen Kalziumanteil neutralisieren kann. So bleibt in wirklichkeit kein Kalzium mehr übrig, im Gegenteil, es werden Anteile vom Körper (aus den Zähnen oder den Knochen) gezehrt. Das wird auch der Grund sein, warum in allen Ländern mit hohem Milch- und Milchprodukte-Konsum die Raten für Osteoporose und Knochenbrüchen am höchsten liegen!
  4. Ausserdem kann nur über die Muttermilch der eigenen Gattung die immunologische Abwehrkraft artspezifisch gezielt und schneller aufgebaut und gestärkt werden. - Gestillte Säuglinge sind genau deshalb immer weniger anfällig als z.B. mit Ersatzmilch versorgte Kinder. Hinweis: Infostellen und Muttermilchbanken existieren mindestens bei der UNI in München und Leipzig!

Fragen sie mal eine Mutter, ob sie einen Sinn darin sieht, dass ihr Kind nach der Geburt sofort laufen kann und in 1,5 Jahren ausgewachsen und möglichst voll entwickelt ist (wie ein Kalb), also geschlechtsreif ist, aber dafür die Reife und Intelligenz fehlt, die sich beim Menschen erst in rund 15-20 Jahren entwickelt, woran auch die Muttermilch beteiligt ist. Genau dies steuert der Milchkonsum zur rechten Zeit oder Unzeit, bei jedem Lebewesen (bzw. bei Säugetieren) auf individuelle Weise mit, was bzgl. Wachstum in der u.a. Grafik auch sehr gut zu erkennen ist.

Siehe die folgende Abbildung und auch: Ernährung und Heilung oder Übersäuerung.

Eiweissbedarf der Muttermilch bei Mensch und Tier
Abbildung 1: Eiweissbedarf der Muttermilch bei Mensch und Tier

Gifte in Lebensmitteln

Links

Videos

Literatur

Siehe auch



Beitrag wurde zuletzt am: 31.01.2017 11:28 aktualisiert.


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