Multiple Sklerose (MS)

Einleitung

Ins Deutsche übersetzt bedeutet Multiple Sklerose, kurz MS genannt, in etwa „mehrfache Verhärtung“. Diese entwickelt sich durch Entzündungsprozesse im Bereich der Nervenbahnen. Dadurch können an diesen Stellen massive Vernarbungen (Verhärtungen) entstehen oder die Nervenbahnen werden sogar vollständig zerstört. In der Folge können Informationen (elektrische Impulse) nur noch verzögert oder gar nicht mehr weitergeleitet werden. Solche gravierenden Nervenveränderungen werden auch als „Demyelinisierung“ bezeichnet.

Ist MS heilbar?

Im Prinzip ja, allerdings weigert sich die Schulmedizin wieder einmal mehr, davon Gebrauch zu machen. Der Grund der Nervenschädigungen ist in erster Linie bei Schwermetallen und Toxinen zu suchen und zu finden. Zahneinlagen enthalten definitiv Schwermetalle, doch in den einschlägigen Fachkreisen herrscht (zu Recht) eine große Besorgnis über mögliche rechtliche Regressansprüche der Patienten.

Symptome der MS

Die MS-Symptome sind außerordentlich vielseitig, da Entzündungen und der damit einhergehende Abbau der Myelinscheiden an so vielen Stellen des Zentralen Nervensystems (ZN) erfolgen können. Insofern hilft hier eher ein Blick auf die Statistik der MS-Symptome:

  • Empfindungsstörungen in Beinen und Armen (30 - 50 %)
  • Sehstörungen bereits bei jungen Patienten (ca. 20 %)
  • Muskelfunktionsstörungen, Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen (langsam, kraftlos, steif)
  • Störungen der Blasenfunktionen
  • Sexuelle Störungen
  • Darmentleerungsstörungen
  • Sprechstörungen
  • Psychische Störungen

Was schadet den Nervenbahnen?

Quecksilber

Von diesem hochgiftigen Schwermetall sind wir leider allenthalben umgeben. Es befindet sich in Amalgamplomben, Impfungen, Medikamenten wie Augen- und Nasentropfen, älteren Fieberthermometern oder auch in modernen Energiesparleuchten. Kohlekraftwerke und Krematorien zum Beispiel belasten die Umwelt unter anderem auch mit Quecksilber, da sie in aller Regel das Metall nicht aus der Abluft filtern. Was dagegen hilft, sind allein regelmäßige Ausleitungen beziehungsweise Entgiftungen.

In einem Video der kanadischen Universität Calgery („How Mercury Destroys the Brain“) wird sehr einleuchtend gezeigt, wie eine Quecksilberbelastung die Myelinscheide, also die Nervenhülle der Nervenbahnen, zerstört.

Blei

Eine Bleivergiftung produziert in etwa die neurologischen Erstsymptome der MS. Bleiverbindungen können mit der Nahrung, durch Einatmen, aber auch über die Haut in den Körper gelangen. Bei einmaliger Aufnahme ist erst eine vergleichsweise große Menge tödlich. Im Fall des gut wasserlöslichen Bleisalzes Blei(II)-acetat reichen aber schon fünf bis 30 Gramm aus, um einen erwachsenen Menschen zu töten.  

Anders verhält es sich bei der täglichen Aufnahme von kleinen Bleimengen. Schon ab ungefähr einem Milligramm pro Tag kommt es zu einer chronischen Vergiftung. Das liegt daran, das Blei nur sehr langsam ausgeschieden werden kann und sich daher im Körper akkumuliert. Es lagert sich vor allem anstelle von Kalzium ins Knochenmaterial ein.

Die WHO geht von einer durchschnittlichen täglichen peroralen Bleiaufnahme von immerhin 100 bis 500 Mikrogram pro Person aus. Aus diesem Grunde wurde auch das Antiklopfmittel Tetraethylblei in Kraftstoffen verboten, was tatsächlich zu einer messbaren Entlastung der Umwelt führte.

Blei führt zu Magen-Darm-Beschwerden, Nierenschäden, beeinträchtigt die Blutbildung und schädigt das periphere und zentrale Nervensystem. Darüber hinaus gelten Bleiverbindungen als fortpflanzungsgefährdend und fruchtschädigend. In Tierversuchen wurde überdies die krebserzeugende Wirkung von Blei nachgewiesen. Starke Bleivergiftungen führen ins Koma, zu Kreislaufversagen und Tod.

Medizinische Behandlungen

Flüssige Kontrastmittel enthalten zum Teil erhebliche Mengen an Schwermetallen. Es lohnt sich, beispielsweise vor einer Röntgenuntersuchung den Beipackzettel zum verwendeten Kontrastmittel aufmerksam zu lesen. Wenn sich bei Ihnen danach eine Allergie entwickelt, kann das unter Umständen ein wichtiges Beweismittel sein.

Einer Vergiftung sollte man mit einer Entgiftung begegnen

Je früher und konsequenter Sie mit der Entgiftung beginnen, desto größer ist die Chance, dass sich zerstörte Gewebeteile regenerieren können.

MS-Therapie

Wirklich erfolgreich kann eine Therapie immer nur dann sein, wenn mit ihrer Hilfe nachhaltig gegen die Ursache einer Erkrankung vorgegangen wird. Bei MS bedeutet dies eine effektive Ausleitung der ursächlichen Gifte aus dem Körper. Parallel dazu sollte so viel wie möglich für die Stärkung des Immunsystems getan werden, womit wir wieder beim Thema „gesunde, vollwertige, ausgewogene Ernährung“ sind. Nicht zu vergessen ist die Stärkung der physischen und der mentalen (psychischen) Körperfunktionen. Bei Letzteren wird unter anderem die Stärkung der Resilienz angesprochen, was zum Beispiel bedeutet, dass man lernt, besser oder gelassener mit Stress, Anfeindungen, Enttäuschungen und Rückschlägen umzugehen.


 
Für den amerikanischen Arzt Dr. Hay liegt die zentrale Ursache der meisten Krankheiten, so auch MS, in der permanenten Übersäuerung des Organismus. Zu den effizientesten Säurebildnern gehören die konzentrierten Kohlenhydrate wie Zucker und Mehl oder tierisches Eiweiß, zum Teil auch Hülsenfrüchte (außer Sojabohnen), Alkohol, Schokolade, Kaffee und auch Tee. 

Die hyperbare Sauerstofftherapie

Sauerstoff kann helfen und heilen, allerdings nur in der Druckkammer. Die sogenannte HBO (hyperbaric oxygen therapy) ist völlig frei von Nebenwirkungen und hat sich nachweislich gut bewährt bei Hör- und Wundheilungsstörungen, Bestrahlungsspätfolgen, Knochenmarködem-Syndrom oder Retinopathia pigmentosa. Oft genug konnten sogar Operationen mit dieser Therapie vermieden werden.

Achtung: Manche Firmen ködern immer wieder MS-Selbsthilfegruppen für ihr Produkt-Marketing. Seien Sie deshalb bei verlockenden Angeboten besonders kritisch und lassen Sie sich nicht für dubiose Machenschaften benutzen. Wer wirklich vom Nutzen eines Mittels oder einer Therapie überzeugt ist, sollte die Information darüber aber auf jeden Fall weitergeben.

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Dieser Beitrag wurde am 01.02.2021 erstellt.