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FAQ4H Fragen Antworten Quellen, FAQ für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen FAQ für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Neues Wissen setzt sich durch, wenn alte Proffessoren und ihre Schüler ausgestorben sind. (M.Planck)   (70)


Krankheit > Nebennierenschwäche und Burnout (CFS)

Zusammenhänge bei Burnout
(Chronisches Erschöpfungssyndrom=CFS)

Ein Burnout ist immer die FOLGE einer körperlichen und/oder seelischen Schädigung. Hierbei sind Patienten in der Endphase körperlich, emotional, energetisch und geistig vollkommen erschöpft. Alle nach und nach eingetretenen Symptome bis hin zu schweren Depression oder psychischen Veränderungen, sind nie die Ursache, sondern immer nur die Folge einer (eigenen oder fremden) Fehlbehandlung und sie müssen als rechtzeitige Warnsignale des Körpers verstanden werden. Werden die eigentlichen Fehler (URsachen) nicht gesucht und dauerhaft abgestellt, können auch die Folgesymptome nie wirklich geheilt werden und in der Endphase dieses Krankheitsbildes kann es zu einem völligen physischen und seelischen Zusammenbruch kommen.

Die schlechte Nachricht dabei ist, dass viele Schädigungen in der Regel mit unbewusster Selbstbeteiligung ablaufen können (Glaube an Aussagen der Nahrungs- und Medizin-Wissenschaften etc., das Produkte oder Handlungen unschädlich oder das echte URsachen nicht bekannt seien).

Die gute Nachricht ist, dass mit Suche und Erkennung der wahren Ursachen (sie sind ja i.d.R. oft alle selbst erlebt worden), diese auch in der Regel wieder gezielt abgestellt werden können und damit der Weg für eine erfolgreiche Genesungstherapie frei werden kann. Erfolge sind erzielbar je nach Intensität und Vielzahl der ursächlichen Belastungen und des eigenen Durchhaltevermögens oder der Unterstützung einer vertrauten oder hilfreichen Person, um eine echte URsachentherapie durchzustehen. Als Heilungsdauer werden daher je nach Schwere der Krankheit und Dauer der Belastungsursachen Zeiten von ~ 3 bis 24 Monaten genannt.

Als Haupt-URsachen wurden immer wieder erkannt: Anhaltende Ernährungsfehler, schleichende Vergiftung, unerkannter Parasitenbefall, sowie mentale und körperliche Stressüberlastung. - Ernährungsmängel können zu starken hormonellen Störungen führen. Gifte (Toxine) behindern oder blockieren biologische Regelvorgänge. Mentaler Stress kann starke seelische Fehlfunktionen und Blockierungen auslösen. Körperlicher Stress (bis hin zu einem Unfall) kann starke mechanische Auswirkungen auf die Körperstruktur, aber auch auf biochemische Einflüsse auslösen, wie z.B. bei Nitrosativem Stress nach HWS-Verletzungen.

Depression, die erfundene Diagnose

Zitat:
"Wenn für eine Krankheit eine wirksame Arznei gefunden wurde, sollte die Krankheit eigentlich an Bedeutung verlieren und eines Tages ausgerottet sein. Nimmt sie jedoch trotz zahlreicher Therapiemöglichkeiten ständig zu und breitet sich seuchenhaft aus, bieten sich dafür nur drei mögliche Erklärungen an:
    1. Die Arznei ist entgegen den Behauptungen nicht wirksam.
    2. Die Arznei erzeugt gar die Krankheit, statt sie zu bekämpfen.
    3. Die Krankheit nimmt gar nicht zu, sie wird nur vermehrt diagnostiziert, um der Arznei Absatzmärkte zu schaffen..."
"...Es gibt sie nicht - diese Wunderpille ! Jedes Medikament, das in die Synapse eingreift, kann nur kurzfristig den Schein einer Besserung erwecken, erzeugt aber auf lange Sicht gesehen jene Krankheit, die es eigentlich bekämpfen sollte.
Solange diese Patienten es nicht schaffen, von ihren happy-pills wegzukommen, solange sie immer wieder zu diesem Notanker greifen, solange sie das Höllental der Entzugserscheinungen nicht vollkommen durchwandert haben, solange haben sie kaum eine Chance, wieder ihre alte Persönlichkeitsstruktur zurückzugewinnen."
Hilfreich sind auch Erkenntnisse und Erfahrungen über Autoimmune- und Chronische Krankheiten:
Zitate und Quelle: borreliose-zentrum-bamberg.de/pdf/schwermetalle.pdf, Dr. med. Ursula Rusche, Borreliose-Zentrum Bamberg

Autoimmunerkrankungen
"Die große Frage ist: Warum werden akute Erkrankungen chronisch? Eine Infektion über die Haut, z.B. eine durch einen Zeckenbiss übertragene Borrelieninfektion, überwindet wegen des bereits durch Metalle aus den Zahnlegierungen geschwächten Immunsystems leichter die Abwehr. Das Immunsystem ist überfordert und geschwächt. Die Borrelienkeime können sich fast ohne Gegenwehr im Organismus ausbreiten."

"Die Therapie einer chronischen Erkrankung steht und fällt mit der Möglichkeit der Elimination der Schwermetalle aus dem Körper."
[URsachentherapie statt Symptomtherapie!]
  • "Wenn dagegen nur die Candidose im Darm mit Nystatin behandelt wird oder Itraconazol systemisch eingesetzt wird,
  • wenn nur die Borreliose mit Antibiotika behandelt wird,
  • wenn nur der Herpes mit einem Virusmittel behandelt wird,
  • wenn nur das Immunsystem mit der Cistrose oder Echinacea und Eigenblut behandelt wird,
  • wenn nur die fehlenden Mikronährstoffe und Vitamine wie Vit. B6, Vit. B12, Zink, Selen, Glutathion und Vit. C ersetzt werden,
wird die Therapie der chronischen Borreliose scheitern."


Hier soll im Folgenden der Betrachtungs-Schwerpunkt auf die hormonellen Zusammenhänge in Verbindung mit der Nebennierenschwäche gelegt werden, denn die Nebennierenschwäche ist eine der am häufigsten übersehene echten Ursachenbeteiligungen bei chronischer Müdigkeit (CFS) bzw. dem sogenannten Burnout-Syndrom.. Aber auch hier gilt, dass nur echte URsachentherapien die besten Heilungserfolge erwarten lassen!

Ursachen (echte)

Symptome

Hormone - Aufgaben - Wirkungen - Störungen

Welche Aufgaben haben die wichtigsten Hormone und was kann geschehen, wenn entsprechende Hormone fehlen oder im Organismus nicht mehr erzeugt werden können? Das kann geschehen, zum Beispiel bei unterschiedlichsten Stressarten, bei Mangelernährung und auch bei Giftbelastungen:

HORMON: ZIELORGAN/AUFGABENBEREICH: WIRKUNG/STÖRUNGSBEREICHE/SYMPTOME:
Estradiol Haar, Haut Wechseljahre, Schlafstörung
Estriol Schleimhäute: Darm, Blase, Atemwege Darmstörung, Blasenstörung, Atemweginfekte
Testosteron Herz, Muskeln, Knochen, Bänder Ängstlichkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche
Progesteron Gehirn, Gebärmutter, Prostata Stimmungsschwankungen, PMS
DHEA
(Sexualhormon:
De Hydro Epi Androsteron)
Vorstufe für weitere Hormone, Streßreduktion Infektanfälligkeit, Abgeschlagenheit, Stressreduktion
Cortisol körperliche Leistungsfähigkeit Nebennierenschwäche, Erschöpfung, Allergien,
Nahrungsunverträglichkeiten
Melatonin erholsamer Schlaf, Entspannung Müdigkeit, gesunder Schlaf
Serotonin Stimmungsaufheller durch Licht und Sonnenschein Aktivität, Wohlempfindung, Körpertemperatur

Die Bedeutung einiger Mangelerscheinungen

Serotonin und Melatonin

Dies sind die zwei entscheidenden Hormone für die optimale Regulierfähigkeit im Tages-Nacht-Rythmus. Sie sind wie die Endausschläge eines Pendels anzusehen, wie der Wechsel zwischen Tag und Nacht oder aktivem Leben und regenerativer Ruhephase. Es kommt darauf an, diese beiden entgegengesetzen Positionen bzw. ihre Wirkungen in einem regelmäßigen und ausgewogenen Rythmus zu halten. Würde man bei einem echten Pendel, um bei dem Vergleich zu bleiben, den Ausschlag auf einer Seite durch ein Hindernis stark bremsen oder blockieren, könnte es nicht ausreichend potentielle Energie für den nächsten Aufstieg sammeln, um auf der anderen Seite die annähernd selbe Höhe (bzw. Energie) ebenfalls wieder zu erreichen um die Schwingung aufrecht zu erhalten. Der normal eingeregelten Energierythmus würde abrupt verloren gehen.

Wenn unser Organismus in seiner nächtlichen Ruhephase (Energieschöpfungsphase) nicht ausreichend "Energie für den nächsten Tag auftanken kann", werden auch seine Energiereserven für den nächsten Tag immer kleiner und kleiner oder fallen evtl. sogar aus. Dann kann ein Erschöpfungsgrad eintreten, der als Burnout den gesamten physischen und seelischen Organismus erfasst. Der Weg in einen Burnout wird dann zur Einbahnstrasse. Wer die wahren URsachen dieses Problems sucht, erkennt und abstellt, kann jedoch einen Ausweg in Richtung Genesung finden.

Serotoninmangel?

Serotonin (dr-neidert.de)
Zitat: "Warum verhindert unsere moderne Lebensweise die Serotoninbildung?
Aufgrund unserer unnatürlichen Lebensweise ist der Körper des Menschen nicht mehr ausreichend in der Lage das Tryptophan für die Serotoninherstellung zu nutzen."

"Damit wir in eine Balance der Gehirnbotenstoffe finden können, müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein:
- Unsere Ernährung sollte aus vitalstoffreichen, pflanzlichen und unerhitzten Lebensmitteln bestehen.
- Dabei sollte der Eiweißgehalt dem aktuellen Verbrauch angepasst sein
- und zugleich einen hohen Tryptophan-Gehalt aufweisen."

"Weil der Verzehr von Rohkost nicht gerade üppig ist, und gleichzeitig eiweißreiche Nahrung aus Fleisch- und Milchprodukten bevorzugt wird, kann dies sehr leicht zu einem chronischem Serotoninmangel führen."

DHEA-Mangel

Ein Mangel beim Sexualhormon DHEA bewirkt, dass der Organismus immer weniger Kortison, Testosteron und weitere wichtige Hormone selbst erzeugen kann. Damit werden das Immunsystem und die körperliche Leistungsfähigkeit gestört.

Cortisol-Mangel

Er ist die Folge bei nicht ausreichendem und gesunden Schlaf in der Nacht. Die Folge ist ein Energiereservemangel tagsüber. Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass hinter der chronischen Müdigkeit eine Nebennierenschwäche steckt. Warum? Cortisol sorgt dafür, dass wir jeden Morgen wieder fitt und wach werden und es bis abends bleiben, dann nimmt die Ausschüttung wieder ab und eine gesunde Müdigkeit kehrt wieder ein. Wer bereits Nachmittags regelmäßig müde wird, hat evtl. dann bereits Cortisol-Mangel bzw. eine Nebennierenschwäche.

Diagnose

Suchen Sie sich einen Arzt, der möglichst die klassische Diagnostik der Schulmedizin inklusive Urologie, Endokrinologie, Naturheilkunde, Ernährungslehre und dazu auch moderne Diagnosetechniken, wie zum Beispiel die Vitalfeld-Diagnostik, beherrscht.

Die wichtigsten Diagnosemethoden in der Biologischen Medizin am Beispiel der Praxis Dr. Neidert, u.a. plus Legenden/Links in ():

Selbsttests

Gibt es typische Behandlungen für eine Nebennierenschwäche?

Der wirksamste Heilungsansatz für jedwede Erkrankung ist primär immer die intensive Suche, die Erkennung und Ausschaltung von wahren URsachen und eine nachfolgende Ursachentherapie! Diese Praxis geht unserem "Gesundheitssystem" jedoch immer mehr verloren! Mediziner die bei der Anamnese mit Kausalforschung (echter Ursachensuche) geizen oder sich generell nur mit Symtomtherapie zufrieden geben, werden nur extrem selten kürzeste Wege zur Genesung finden und geheilte und zufriedene Patienten hinterlassen können. Also prüfe stets rechtzeitig, ob ein Behandler wirklich Erfahrung in URsachentherapie und Genesung (Erfolgsbeispiele?) besitzt oder zu lebenslanger Symptomtherapie neigt. - Zur Not hilft eine rechtzeitige Flucht [Dies kann vor Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen oder deren Folgen schützen]!
Wenn ein Arzt zusätzlich die 5 folgenden Behandlungsansätze bei Nebennierenschwäche bzw. Burnout erkennen lässt und verfolgt, sind Patienten bei ihm vermutlich in guten Händen:

1. Alle Stressfaktoren suchen, erkennen und beseitigen

2. Erholungsphasen einhalten

3. Ernährung normalisieren

4. Bewegung und Fittness

5. Aufbau- und Ergänzungsmittel

INFORMATIONEN

Links

Videos

Literatur

SIEHE AUCH





Beitrag wurde zuletzt am: 23.11.2017 13:26 aktualisiert.


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