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FAQ4H Fragen Antworten Quellen, FAQ für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen FAQ für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Erkenne, was vor dir ist, und was dir verborgen ist, wird dir enthüllt werden. Denn es gibt nichts Verborgenes, was nicht offenbar werden wird. (Thomas Evangelium Vers 5)     → [Erkenne: Jede erkannte wirkliche Krankheits-URsache, zeigt auch den Weg zur Genesung]   (67)


WISSEN > ERFAHRUNGEN > Prostata

HINWEIS: Dieser Beitrag, wie alle anderen Seiten dieser Homepage auch, ist in keinem Falle eine Handlungsempfehlung bei einer Erkrankung oder ein Ersatz für eine medizinische Beurteilung oder Behandlung durch einen Arzt oder Therapeuten. Dies ist lediglich eine private Informationssammlung über den derzeit bekannt gewordenen Stand von Heilungswissen. Mehr siehe auch unter Hinweise.

Warum gibt es Länder mit geringster Prostata-Erkrankungsrate?

Überlebensrate Krebs
Abbildung 1: Prostata-Krebs-Todesrate nach Ernährungsart bzw. Ländern

Es lässt sich klar erkennen, das die Unterschiede in der Ernährungsweise über Gesundheit, Genesung und Langlebigkeit entscheiden können. Hier liegt der Schlüssel für viele Chronische- und Zivilisationserkrankungen. Wer lesen und denken kann ist im Vorteil und findet meist schnell einen Weg der Selbstheilung. Die nächste Abbildung macht das noch deutlicher!



Abbildung 2: Mortalitätsraten bei Prostatakrebs in Abhängigkeit vom Milchkonsum.

In China ernähren sich viele Menschen vegetarisch und vegan, in USA überwiegend mit hohem Anteil tierischer Produkte! Nur in Europa, in Regionen mit der höchsten weltweiten Milch- und Viehwirtschaftsdichte, sind die Folgen (laut Abbildung 3) noch deutlicher erkennbar. Mehr siehe z.B. auch i.d. Buch: China-Studie, von T. C. Campbell oder in der Datei Fehlernährung (China Sudie)

Was hat die Onkologie in den letzen Jahrzehnten erreicht?


Abbildung 3: Prostatakrebs - Missverältnis zwischen Diagnose und Todesfällen, Quelle

Die obige Abbildung zeigt sehr deutlich, dass fast eine Verdreifachung der Diagnosefälle in 15 Jahren sich bei den Todesfällen nicht durch eine entsprechende Reduktion bemerkbar macht, im Gegenteil ist sogar eine Steigerungrate erkennbar - Vorsicht! Vorsorgeuntersuchungen oder Früherkennungs-Massnahmen haben nicht unbedingt Vorteile für einen Patienen... Es lohnt enorm, sich mit URsachensuche, Eigenbeteiligung, Lebensstil (besonders Ernährung) und natürlichen Heilmitteln ernsthaft zu beschäftigen. Patienten die diesen Ehrgeiz entwickeln haben die besten Genesungserfolge. Nur schade dass immer noch Mediziner gibt, die selbst bei überraschender Genesung nicht wissen wollen wie ein Patient seine Parameter in wenigen Monaten normalisierte, beim Autor war es so. - Aber HALLO!


Probleme mit der Prostata

Die Prostata (Vorsteherdrüse) kann vielen Männern im Alter Probleme bereiten. Möglich sind: Anfangs nur Probleme beim Wasserlassen, weil dieser Ringmuskel meist durch eine schleichende Vergrösserung (BPH=benigne Prostata Hyperblasie=gutartige Prostata-Vergrösserung) nicht mehr als sich öffnendes "Absperrorgan" funktionieren kann, weil die Harnröhre regelrecht abgequetscht bleibt. Folge, die Blase kann sich immer seltener völlig entleeren und dadurch können weitere Probleme entstehen. Der Harn kann durch längere Verweilzeit in der Blase aufkeimen und Entzündungen provozieren, die Harnleiter, Blase und die Prostata betreffen kann. Wenn die wahren ursächlichen Gründe für Prostataerkrankungen nicht behoben werden, ist aber auch Prostatakrebs nicht auszuschliessen.

Symptome

Ursachen

Wie eine angeschwollene Prostata die Harnröhre einengen kann, sieht man in den Abbildungen auf der Seite: urologie.hexal.de recht deutlich.

Bzgl. wahrer Ursachen für eine Prostataanschwellung wird man keine klare medizinische Aussage erhalten. Typisch sind Aussagen wie diese: "Trotz großer Bemühungen von Forschern ist die genaue Ursache der gutartigen Prostatavergrößerung nach wie vor nicht vollständig geklärt." (Quelle: Apotheken-Umschau.de). Andererseits hat die Erfahrungsmedizin erkannt, das fast alle körperlichen oder organischen Anschwellungen durch bestimmte Ernährungsgewohnheiten erklärbar sind.

Das geht soweit, dass bei Abstellung oder Normalisierung bestimmter Gewohnheiten, Unarten oder Mängel in der Ernährung, die sich z.B. erst durch die moderne industrielle Lebensmittelproduktion und Verarbeitung einstellen konnten, auch die Symptome, Schäden und Krankheiten reduzieren oder verschwinden, dies gilt auch für Erkrankungen an der Prostata. Wer Wert auf seine Gesundheit oder Genesung legt, sollte sich deshalb unbedingt kritisch mit den folgen Punkten beschäftigen:

  1. Angeblich unbekannte oder strittige Krankheitsursachen (häufigste medizinische Beurteilung)
  2. mangelnde artgerechte Ernährung
  3. Überernährung/Fehlernährung mit tierischen Produkten (Milch, Fleisch, Eiweiss)
  4. Belastung durch Toxine und Xenobiotika (dem Leben fremde Stoffe)

Hinweis zu 1. - Es gibt nur zwei Möglichkeiten für dieses unglaubliche Unwissenheits-Phänomen, das nur in der medizinischen "Wissenschaft" so extrem auffällig ist: entweder echte Unwissenheit oder Ignoranz der seit 20-50 Jahren bekannten Studien und/oder Heilungserfolge. Lesen Dozenten, Wissenschaftler, Mediziner oder Fachärzte solche Studien nicht oder bestimmen nur betriebswirtschaftlich und börsenorientierte Manager über die Ziele dieser Branche.

Hinweis zu 3. - In Ländern mit tiereiweissfreier Ernährung sind viele chronische Krankheiten und auch Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall fasst unbekannt. Mehr darüber z.B. in der China Studie (T.C.Campbell) oder Peace Food (Rüdiger Dahlke) oder unter Literatur - Diese Erkenntnis allein, hat Krebskranken schon vielfach Heilung und Genesung gebracht, wenn ein Patient die schulmedizinischen Standardbehauptungen rechtzeitig hinterfragt hat und sich testweise mehr als einige Monate rigoros artgerecht ernährt hat. Die Erfolge sind nicht selten ein Schock für Urologen, Onkologen oder Radiologen! - Warum ist das so? Kein Wunder, Mediziner lernen fast nichts über Ernährung und erst recht nichts über artgerechte oder heilkräftige Ernährung, sondern schwerpunktmässig alles über Symptomunterdrückung, wass mit Heilung und Genesung absolut nicht zu tun hat - ALLES KLAR?

Glauben Sie daran, dass Gesundheit eine Schicksalsfrage ist, die man selbst nicht beeinflussen kann, dann schauen Sie mal ein Video von Dr. Rüdiger Dahlke bis zu Ende an Schicksalsgesetze (Dr. Rüdiger Dahlke) 1:33:22

Zusammenhänge

Wenn die o.e. Ursachen eine BPH provozieren können, ist es natürlich sehr interessant zu erfahren, was geschieht, wenn man solche Ursachen oder Belastungen mit Erfolg wieder abstellt. Animiert durch ein Buch von Larry Clapp, dass ich gottseidank bereits Jahre vor einer diagnostizierten BPH las, war ich vorgewarnt, was geschehen kann wenn man zum Urologen geht oder wenn man erkennt, das man evtl. selbst an den Ursachen beteiligt ist und diese abstellt, bevor noch Schlimmeres geschehen kann, wenn man nicht gegen die Ursachen kämpft. Mehr siehe im Diagramm unten.

Diagnosen

Die klassische Diagnose ist eine PSA-Wert Analyse über das Blut. Wenn man mehre Analysen nacheinander macht kann man auch den sogenannten freien PSA-Wert hinzuziehen, der eine bessere Aussage bzgl Krabswahrscheinlichkeit zulässt.

Fehldiagnosen?

Da ich Jahre zuvor Larry Clapp gelesen hatte (sehr zu empfehlen!) und in SHG'n explizit auf Wartezeiten für PSA-Analysen hingewiesen wird, die bis zu 3 Monaten gehen können, war es für mich überraschend, dass 2 ärzte dies nicht berücksichtigten oder bei der Analyse mindestens erwähnten. D.h. nicht, dass man nicht messen darf, aber Spezialisten sollten darauf hinweisen, dass besonders nach einer Prostatitis die Ergebnisse bis zu 300% falsch positiv ausfallen können. D.h. dass selbst eine Verdoppelung oder Verdreifachung eines vorherigen Wertes keine Panik auslösen darf, bzw. damit keinesfalls eine Mehrfachbiopsie dringend angeraten wird. Da ich zusätzlich nicht über das weitere Vorgehen aufgeklärte wurde, lies ich das nachholen, denn ich wollte mich nicht in eine OP und Chemo-Therapie hineindrängen lassen. Danach modelten wir den vorgeschlagenen Biopsitermin in einer Woche, sofort um in eine Blasenspiegelung. Die war nicht besonders auffällig nach einer Prostatitis, wie auch die digitalen rektalen Voruntersuchungen. Danach verabredete ich einen neuen PSA-Termin nach 3-4 Monaten (Wartezeit!), der eine überraschende Besserung zeigte, was ich meiner nachfolgenden Eigentherapie zuschreibe, denn der neue Wert war nicht etwa höher, sondern nur noch halb so hoch (1,2) wie ein alter Wert (2,5) von vor über 3 Jahren. Siehe das Diagramm unten!

Kann PSA-Prostatakrebs-Screening ein gefährlicher Schwindel sein?

Vorsicht: Das PSA-Prostatakrebs-Screening ist ein gefährlicher Schwindel, warnt der Entdecker des prostataspezifischen Antigens

Zitat: "Das PSA-Screening-Desaster
Der Standard-PSA-Test (»PSA« steht für »prostataspezifisches Antigen«) wurde in den USA 1994 von der Arzneimittelbehörde FDA zugelassen. Jedes Jahr werden Millionen von Männern über Bluttests auf das PSA-Antigen, das ausschließlich von der Prostata gebildet wird, untersucht.
An diesem Punkt beginnen für viele Männer lebensbedrohliche Probleme.
Eine frühe, aggressive schulmedizinische Prostatakrebsbehandlung kann und wird dauerhafte Schäden anrichten, beispielsweise Impotenz, Herzinfarkt, Inkontinenz und sogar Tod durch eine Krankheit, die die Männer statistisch betrachtet wahrscheinlich nicht umbringt.

Kompromisslose Anklage gegen PSA-Tests
1970 entdeckte Richard J. Ablin das PSA. In einem Gastkommentar für die New York Times zum Thema 'Der große Prostata-Irrtum' rückte Ablin im Jahr 2010 die Dinge zurecht. 'Wie ich seit Jahren zu erklären versuche, kann ein PSA-Test keinen Prostatakrebs erkennen und, noch wichtiger, er kann nicht zwischen den zwei Formen des Prostatakrebs - der, welcher Sie umbringt und der, welcher Sie nicht umbringt - unterscheiden.' Ablin erklärt, ein PSA-Test messe lediglich, wie viel PSA sich im Blut befinde. Zwar könnten erhöhte PSA-Werte entdeckt werden, aber das allein sei nicht notwendigerweise ein Hinweis auf Prostatakrebs. Warum? Weil beliebte rezeptfreie Medikamente wir Ibuprofen, eine gutartige Prostatavergrößerung (eine unvermeidliche Folge der Alterung) und Infektionen ebenfalls den PSA-Wert erhöhen können.

Männer mit hohen PSA-Werten können krebsfrei sein, während andere mit niedrigen Werten tatsächlich Krebs haben können! Ablin wird deutlich: 'Ich hätte mir nie erträumt, dass meine Entdeckung vor 40 Jahren zu solch einem profitgetriebenen Desaster im Gesundheitswesen führen würde. Die Medizinerschaft muss sich der Realität stellen und den unangemessenen Einsatz des PSA- Screenings stoppen. Das würde Milliarden von Dollar einsparen und Millionen von Männern eine unnötige, kräftezehrende Behandlung ersparen.'

Ingwerwurzel: Prostatakrebs-Prävention und potenzielles Wundermittel
Wenn Sie fürchten, an Prostatakrebs zu erkranken, dann fangen Sie jetzt an, frischen Ingwer zu essen. Ingwerwurzel tötet Prostatakrebs-Zellen. Das bestätigt diese Studie."


Quelle: http://www.gesundheitsladen-online.de/PSA_Sreening.pdf (2.3.2014)

[Bemerkung: Je nach vorheriger Belastung (Sport, Sex, Entzündung) kann der PSA-Wert um bis zu 300% falschposiv ausfallen!]

Sind gezielte Fehldiagnosen möglich?

Hausärzte und Urologen beachten oder wissen nicht, dass die Blut-PSA-Untersuchungen oft auch sogenannte "Falschpositiven Ergebnisse" erbringen müssen, wenn bestimmte Behandlungen, Erkrankungen oder Tätigkeiten vorliegen oder vorlagen. Daduch können Scheinergebnisse erbracht werden, die 300% zu gross sind und die sogar innerhalb einer Wartezeit von bis zu 3 Monaten auftreten können. Wer das nicht beachtet, kann u.U. sogar in den Strudel einer gezielten Fehldiagnose duch Spezialisten geraten, die solche Ergebnisse für eine voreilige Biopsie oder OP nutzen. [Mein damaliger HA und auch der Urologe haben dies nicht berücksichtigt, aber ich war auf diese Fehldeutung über Literatur gottseidank vorbereitet.]

Therapie mit Folgen

Ich erhielt vom URO ein Medikament, dass angeblich förderlich sei bei BPH. Ich machte den grossen Fehler, den Beipackzettel nicht zu lesen! So bemerkte ich erst nach stärker werdenden Problemen mit der Nase (ich bekam absolut keine Luft mehr über diesen Weg) und einen Termin beim HNO, der sofort eine dringend erforderliche OP erkannte, dass das BPH-Medikament kränker statt gesünder machte. Nach einer testweisen Aussetzung des Medikamentes bekam ich schnell wieder Luft und auch der HNO-Arzt bestätigte eindeutig, dass die OP nicht mehr erforderlich sei! - Aber Hallo! - Gesundheitssystem oder was? - Feststellung: In meinem Fall praktizierten die o.e. Mediziner im selben Gebäude, weitere Zusammenhänge vermute ich nicht.

Meine Eigentherapie

Wie bei einer erfolgreichen Blutdrucknormalisierung schon getestet, war für mich klar, dass hier erneut ein eigenes Ernährungsproblem der letzten Jahre/Jahrzehnte eine Rolle mitspielen kann, und so habe ich gezielt neben den u.a. Naturheilmitteln auch an dieser "Schraube" therapeutisch gedreht. Die Reduktion oder Meidung aller Lebensmittel die den Trend zur Übersäuerung und Verschlackung fördern habe ich beherzigt.

Als Ersatz für die medikamentöse Prostatatherapie, die als Nebenwirkung sogar nach einer dringend angezeigte HNO-OP verlangte, wurden Naturheilmittel verwendet, Nebenwirkungen wurden keine beobachtet:

Meine Genesung


Abbildung 4: BPH-Probleme und PSA-Verlauf bei Eigentherapie
grüne Kurve: 0 = schlechtester Befund, 10 = kein Befund (geheilt)
rote Kurve.: Sie zeigt den Verlauf der gemessenen PSA-Werte.

Die Abbildung zeigt eindeutig, dass die schulmedizinischen Ansätze bzgl. BPH und PSA-Wert als Kontrolle bis zur 12. Woche keinerlei Verbesserungen brachten. Auch die Besserungsrate meiner BPH-Probleme (grüne Kurve) die ich alle 1-2 Wochen festhielt, zeigte mir an, dass ich eine stabile Besserung von rund 90% erreichte auf der Skala von 0-10.


Für mich ist klar, dass die Standardbehandlungsfolge: Biopsie - OP - Chemo und Bestrahlung mindestens angedacht war, weil die Schulmedizin andere Wege nur selten kennt, beschreitet oder sich selbst erlaubt. Dass ich damit auf PSA 1,2 gekommen wäre, ohne gravierende Folge-Schäden einer Prostataentfernung etc., wage ich zu bezweifeln. Ich bin froh, nicht in diese Patientenfalle hineingetappt zu sein. Aber man kann ja sein Leben nicht 2x leben und deshalb würde ein Mediziner natürlich mindestens theoretisch eine gegenteilige Meinung vertreten.

Mein Urologe war nach 4 Monaten sichtlich sehr erstaunt, dass ich einen PSA-Wert von 1,2 nachweisen konnte, was ich bereits zu Beginn meiner Therapie auf eigene Kosten kontrollieren lies, um Sicherheit für meine Handlungen zu erlangen. Dass mein UROLOGE mich nicht fragt, wie ich das angestellt habe, damit hatte ich fest gerechnet. Es machte mich trotzdem sehr nachdenklich und zeigt mir, dass Mediziner das Ziel einer Genesung nicht immer wirklich im Auge haben! Wie Patienten in solchen Praxen unterschwellig psychologisch behandelt werden, konnte ich dort auch lernen, drgl. hätte ich mir in meiner technischen Laufbahn nie erlaubt, im Gegenteil, denn in einschlägigen Seminaren wurde davon sogar dringend abgeraten...!


Genesungsfall bei Prostatakrebs

Ich entdeckte im Netz diverse anonyme Eigenberichte von Patienten, die ebenfalls den Weg über eine natürliche Heilung beschritten haben. Aus einem mir typisch erscheinenden Fall habe ich die zeitlichen und diagnostischen Ergebnisse in eine Abbildung übertragen um zu zeigen, was mit alternativer Behandlungsweise möglich ist. Es handelte sich um eine Therapiemethode bei der hauptsächlich Infusionen mit Vitamin B17 und Vitamin C angewendet wurden, wie bei www.neue-krebstherapie.com/praxisbeispiel/ - Kampf gegen den Prostatakrebs berichtet.

Die Parallelität zum eigenen Heilungsverlauf (siehe Abb. 4) ist unverkennbar, trotz unterschiedlicher Therapieansätze.


Abbildung 5: Kampf gegen Prostatakrebs - gewonnen


Infos + Quellen

Links

Videos

Literatur

Siehe auch



Beitrag wurde zuletzt am: 21.12.2016 13:57 aktualisiert.


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