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FAQ4H Fragen Antworten Quellen für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Nichts wird die Chance des Überlebens auf der Erde so steigern, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung. (Albert Einstein)   (94)



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Wissen > Heilung > Heilungsmethoden > Bewusstseitsmedizin > Regulationsdiagnostiken

Was ist das, Regulationsdiagnostik?

Man versteht darunter im weitesten Sinne alle nichtinvasiven Diagnostiken, die vorhandene biologische Erscheinungen oder Daten abfragen oder auswerten können. Die bekanntesten Techniken basieren auf Kinesiologie- bzw. Biophotoneneffekten der Quantenphysik/Quantenbiologie.

Die bekannteste und weitverbreiteste Methode ist die von Dr. Dietrich Klinghardt und die hier vorgestellten von Vincent und Popp. Weitere Methoden findet man über das Stichwort Mentale Heilung oder auch Bewusstseinsmedizin. Die Methode von Vincent hat mit der Diagnose von drei Körperflüssigkeiten eine Sonderstellung.

Warum funktioniert das?

Weil unser Bewusstsein und in der Überzahl unser Unterbewusstsein (60-95%) alle Ereignisse und Erlebnisse in unserer Vergangenheit abgespeichert hat, existieren die Ereignisse (wie auf einer Festplatte im Computer) in uns solange wir leben. Die Kunst ist es nur Methoden zu finden, mit denen man diese Ereignisse finden, auswerten und für Regenerationen oder Heilungen nutzen kann.

Die 5.000 Jahre alte indische Lehre der Ajurveda kannte bereits eine solche Methode, die heute noch in der Kinesiologie genutzt wird. Dieser sogenannte "Muskeltest" nutzt das "Zellgedächtnis" der Muskeln um Ja/Nein-Antworten auf gezielte Fragen über unseren Organismus zu erhalten. Wenn ein Therapeut auf diesem Gebiet erfahren ist, kann er sogar feststellen, ob, wo und seit wann bestimmte gesundheitliche Probleme existieren.

Damit lässt sich z.B. feststellen ob eine Vergiftung mit einem bestimmten Stoff vorliegt (was Mediziner fast nie tun), welcher Körperteil betroffen ist, ob die Belastung stark, mittel, schwach ist oder fehlt - und damit lassen sich dann auch Heilungsprozesse einleiten und verfolgen.

Wie funktioniert das?

Wer bei dieser Frage nicht tief in die neue Wissenschaft der Quantenlehre oder Biophotonenlehre einsteigen will oder in das 5.000 Jahre alte indische oder 2.000 Jahre alten chinesische Heilungswissen, aber trotzdem eine fundierte Erklärung haben möchte, findet eine kleine Übersicht über die folgenden Zitate bzw. Linkhinweise:

Zum Beispiel die Regulationsdiagnostik (RD) nach Dr. Dietrich Klinghardt, was ist das?

Mit dieser Methode lassen sich über ausgebildete INK-Therapeuten u.a. folgende Probleme diagnostizieren und behandeln:

Regulationsdiagnostik nach Dr. Dietrich Klinghardt



Abb.1, aus dem Video - klick auf's Bild für eine Sehprobe

Zitat aus einer Methodenbeschreibung

"(auch Autonome-Regulations-Diagnostik; früher: Neuralkinesiologie)"

"Die Regulationsdiagnostik (RD) wurde von Dr. Klinghardt, einem in den USA tätigen, deutschstämmigen Arzt und medizinisch-wissenschaftlichem Forscher, entwickelt. Die RD nutzt im Rahmen ihres Untersuchungsablaufes im Wesentlichen den kinesiologischen Effekt des Muskeltonus. Dr. Klinghardt ist es über viele Jahre gelungen dieses kinesiologische Grundphänomen in seiner RD auf eine medizinisch und wissenschaftlich ausdifferenzierte Basis zu stellen. Dadurch grenzt sich die RD von der Methodik der herkömmlichen Kinesiologie ab. Die RD ist medizinisch genauer und zuverlässiger geworden, wobei sich die Kunst des Muskeltestens ansich und den Anspruch, der sie an den Therapeuten und Anwender stellt, nicht verändert hat. Anhand der RD hat Dr. Klinghardt somit die Einsetzbarkeit des kinesiologischen Muskeltestens zu einem hohen Grad an medizinisch-wissenschaftlicher Genauigkeit und Reife geführt. Darüber hinaus ist der Hintergrund und das Theoriegebäude in der RD gegenüber früher (Neuralkinesiologie) komplexer geworden: es wird „schichtweise“ und „mit Vergrößerung“ (Einsatz eines Licht-Polarisationsfilters) nach Störfeldern/- und einflüssen und Lösungen gefahndet und diese werden in ihrer Hierarchie, ihren Abhängigkeiten und Zusammenhängen ganzheitlich erfasst. Damit können Überlagerungen erkannt und untergeordnete Störungen aussortiert werden.

Wie eine kinesiologische Behandlung funktioniert, lässt sich daher auch am „Eisbergprinzip“ erklären. Bei einem Eisberg ragt nur etwa 1/7 der kompletten Größe aus dem Wasser. Der Rest liegt versteckt unter der Oberfläche. Wenn wir testen, sehen wir erst nur einen Teil des Ganzen. Wenn die Behandlungen fortgesetzt wird und die erste Schicht „abgearbeitet“ ist, die Regulationsfähigkeit des autonomen Nervensystems sich damit verbessert und „der Wasserspiegel sinkt“ wird die nächste Ebene sichtbar, bzw. testbar.

Über den Einsatz des klassischen kinesiologischen Elements des Muskeltestens hinaus arbeitet die RD auf der Grundlage der Phänomene des Lichts. Das heißt, mittlerweile gesicherte Erkenntnisse aus der Licht- und Biophotonenforschung kommen hier direkt zur Anwendung. Die Biophotonenabstrahlung des Organismus und seine Bio-Informations- bzw. energetischen Feldstrukturen werden auf subtile Resonanzphänomene hin untersucht. In das Lichtfeld eingebrachte Heilmittel, Allergene u. v.a.m., werden in der RD vor medizinisch und wissenschaftlich fortgeschrittenem Hintergrund abgeglichen. Die RD macht sich den Umstand zunutze, dass das autonome Nervensystem und damit auch der Skelettmuskel des Körpers auch auf sehr subtile Stresssignale, z.B. in den Energiekörper gehaltene Gifte oder die Hand des Untersuchers, reagiert. Dies hängt mit komplexen regulativen Reaktionen des autonomen Nervensystems (Sympathikus/Parasympathikus) und seiner Interaktion mit dem Lichtgefüge des Energiekörpers (Biophotonenfeld) zusammen.

Dr. K. gibt an, sämtliche, auf den ersten Blick scheinbar esoterische Phänomene, auf denen der Untersuchungsablauf beruht, wissenschaftlich untermauert zu haben. Inzwischen kann daher mit Fug und Recht behauptet werden, dass die RD mit ihrem modernsten wissenschaftlichen und philosophischen Hintergrund eine medizinische Methode des 21. Jahrhunderts repräsentiert..."

Mehr und Quelle: therapeuten.de/therapie/regulationsdiagnostik.htm


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BETA-Analyse nach Vinzent?

Sie ist noch nicht sehr bekannt und wird auch nur von wenigen Ärzten/Therapeuten verwendet (Tipp: Therapeutensuche!). Sie kann aber über die drei Körpersäfte Blut, Urin und Speichel jeweils drei wertvolle Diagnoseergebnisse (pH-Wert, Redox-Wert und Leitwert in µS) liefern, die als Spiegel des aktuellen Gesundheitszustandes in einer 4-Quadranten-Matrix beurteilbar sind. Diese Beurteilungen ist besonders bei der Krebstherape von Bedeutung, weil sie ebenfalls den Status der Selbstheilungsfähigkeit aufdecken kann.

BETA Analayse: Auswertung nach Vincent



Abb.3: Bioelektronik nach Vincent - die vier Zonen
des biologischen Terrains in Blut, Speichel, Urin

Das 4-Quadranten Bio-Elektronigramm nach Vincent ist geeignet die Analyseergebnisse der Körpersäfte Blut, Speichel und Urin (mit ihrem pH-Wert, Redox-Wert und Leitwert) darzustellen und zu bewerten.

Die 4 Quadranten in der Abbildung, mit ihren Schnittlinien bei rH2=22 und pH=7,o7, besitzen folgende Hauptmerkmale:

Das grüne Basisdreick signalisiert die Messpunkte von Blut (roter Kreis), Speichel (blaues Quadrat) und Urin (gelbes Dreieck). Je nach Gesundheitsstatus und Befund, kann das grüne Dreieck eine veränderte Form und Position im Elektronigramm erhalten.

Nur innerhalb der Lebensgrenze des Blutes (innerhalb des grossen dunkelgrünen Kreisbogens) ist Leben auf Dauer möglich.

  1. Quadrant unten links: Sauer, reduziert, viel Protonen(+), viel Elektronen(-).
    Hier ist in der hellblauen Zone gesundes Leben für höhere Organismen möglich. Dies ist der wichtige Bereich in dem die sogenannte Zellatmung optimal funktioniert, weil die Vielzahl von Elektronen und Protonen in den Zellkraftwerken mit Hilfe der Nährstoffe ausreichend Energie (ATP) in den Mitochondrien (Zellkraftwerke) produzieren können! Es ist auch der Bereich grüner Algen, einfacher Mikroben und Symbionten.
  2. Quadrant oben links: Sauer, oxidiert, viel Protonen, wenig Elektronen -
    günstig für bakterielle Infektionen und Pilzbefall, ideales Millieu für Flechten, Pilze (Mykosen), Tuberkel- und Leprabakterien und antibiotischer Pilzarten (gelber Zone)
  3. Quadrant oben rechts: Alkalisch(basisch), oxidiert, wenig Protonen, wenig elektronen -
    Idealer Bereich für Hypertonie(Bluthochdruck), Tuberkulose, chronische virale Erkrankungen, krankmachende zellwandfrei Bakterien (CWD), freie Radikale, degenerative Prozesse, maligne Erkrankungen (Krebs), Thrombosen, blockieren der Zellatmung und Schädigung des ZNS (zentralen Nervensystems). Steigerungszone von: rosa (präcancerogen und thrombotisch) über orange (beginnende Krebsleiden) nach braun (Krebs akut)
  4. Quadrant unten rechts: Alkalisch(basisch), reduziert, wenig Protonen, viel Elektronen -
    Idealer Bereich für krankmachende Keime, braune Algen (Pneumokokken, Thypus, Cholera, Pest)

Im Quadranten 1 ist ein gesundes Leben innerhalb der (dunkelgrünen) Lebensgrenze des Blutes im hellblauen Bereich möglich. Dies gilt besonders für den Speichel und Blutwert. Rutscht z.B. der Blutwert in den 3. Quadranten, so steigert sich das Risiko für Thrombosen und Krebs (rosa, gelb, braun).

Im vorindustriellen Zeitalte vor rund einhundert Jahren waren besonders Fälle im 2. Quadrant mit einer auftretenden Tuberkulose nicht selten.

In der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg nahmen dagegen die Fälle mit degenerierenden, mykotischen und chronischen Erkrankungen bis hin zu Krebs- und Herzkreislauffällen (3. Quadrant) immer mehr zu.

Die Hauptursache für diesen Quadrantenwechsel wird in einem zu starken Energieanstig im Blut vermutet, der durch die veränderte nicht mehr artgerechte Ernährungsweise eine Überforderung des Zellstoffwechsels bewirkt und dadurch Mikroben oder Parasiten das Überleben sichert. - Sie werden dadurch regelrecht gezüchtet.


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Wie funktioniert die RD nach Popp?

Sie ist weniger bekannt und auch nicht so detailiert einsetzbar. Sie lässt aber den Statues der Selbstheilungskraft über das Immunsystem erkennen, und so Rückschlüsse auf Belastungen oder Behandlungserfolge auch bei schwersten Erkrankungen zu. Sie ist jedoch nicht in der Lage Details zu diagnostizieren wie bei der RD nach Klinghardt.

Regulationsdiagnostik nach Prof. Fritz Albert Popp



Abbildung 2

Zitate aus: Die Sprache unserer Zellen
Wie sich Gesundheit und Krankheit messen lassen

"Der deutsche Biophysiker Professor Fritz-Albert Popp entdeckte, dass alle Lebewesen ultraschwaches Licht aussenden. Mit der Entwicklung der Regulationsdiagnostik gelang es ihm, diese Photonenemission zu messen..."

"Ein verblüffender Gerade bei alternativen und komplementärmedizinischen Verfahren, die schulwissenschaftlich umstritten sind, ist der objektive Wirkungsnachweis durch die Regulationsdiagnostik besonders wertvoll. Dies zeigt sich zum Beispiel auch in einem groß angelegten Experiment mit Heilern, das Professor Popp Ende 2006 durchgeführt hat.

Bereits während seiner Zeit im „Technologiezentrum“ in Kaiserslautern hatte er mit einem Restlichtverstärker die Hände von Heilern getestet, wenn sie heilende Energien durch ihre Hände übertrugen. Versuchspersonen waren damals der Italiener Nicola Cutolo und die Amerikanerin Rosalyn Bruyere. Tatsächlich zeigte sich hierbei, dass die Photonenausstrahlung ihrer Hände beim Heilen deutlich höher war als im Normalzustand – zum Teil um das Zehnfache.

In dem Experiment danach ging es darum, die Heilwirkung auf die Patienten mit Hilfe der Regulationsdiagnostik zu überprüfen. Es wurde festgelegt, dass die Behandlung als erfolgreich gelten sollte, wenn bei allen fünf Faktoren im Regulationsbild eine deutliche Steigerung zu verzeichnen war. Und wenn der Patient selbst angab, dass er sich weit besser fühlte, als zuvor. 100 Versuchspersonen, teils gesund, teils mit kleineren bis mittleren Beschwerden aber auch mit ernsthaften Erkrankungen wie MS oder Krebs, sowie zehn Heilerinnen und Heiler nahmen an der Studie teil.

Am Ende zeigte sich, dass die Heiler (mit zwei Ausnahmen) in etwa 80 Prozent der Fälle erfolgreiche Behandlungen durchgeführt hatten. 'Zur Kontrolle', so kommentierte Popp das Ergebnis, 'wurden Therapieversuche mit zufällig ausgewählten homöopathischen Arzneimitteln gemacht. Sie bestätigten, dass die von uns ausgewählten Heiler eine weit über der statistischen Signifikanz angesiedelte Erfolgsrate aufwiesen.'"

Quelle: http://www.ynsa.eu/BIO-1-2009.pdf (von Reinhard Eichelbeck)


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Ist die Regulationsdiagnostik in der Schulmedizin anerkannt?

Offiziell ist sie wohl noch nicht anerkannt. Ich bin aber der Meinung, das nicht die Anerkennung, sondern Nützlichkeit, schadfrei Wirkung und Genesungserfolge viel wichtigere Merkmale für einen Patienten sind.

Welche Methoden sind bekannt?

Gibt es typische und weitergehende Anwendungsbeispiele?

Ja, zum Beispiel Belastungen, Ängsten, Fobien, etc.

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