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FAQ4H Fragen Antworten Quellen für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Im Mittelalter hat man "Erfolgreiche Heiler" als Hexen/Hexer verbrannt, heute verlieren sie nur ihre Approbation. →(Neue Medizin oder Germanische Heilkunde)   (27)


Wissen > Ernährung > Stoffwechselwissen (Verdauung)

Einleitung (Stoffwechsel: Basis für Leben, Energie, Gesundheit und Heilung)

Wer Grundwissen über Gesundheit, Stoffwechsel, URsachenerkennung, Heilung Genesung besitzt, kann darüber auch leichter selbst erkennen, wo Wege zu Krankheiten wirklich beginnen und wie sie erfolgreich zur Genesung führen.

URsachen-Therapie und Heilkräftige Ernährung sind Beispiele für die erfolgreichsten Zauberworte. Die klassischen Methoden der Symptomtherapie meiden in der Regel jedoch echte URsachentherapien, so wie der Teufel das Weihwasser.

Ein Basiswissen über Zusammenhänge von Ernähung, Stoffwechsel und Gesundheit sollte jeder besitzen. Die Zusammenhänge von Ernährung, Grundregulation (nach Pischinger) und Energiebedarf bis zu den Auswirkungen auf Gesundheit und Krankheit (z.B. Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Arthrose, u.v.m., sollte jeder Mensch kennen. Nur dann kann er sicherer sein, nicht so schnell in die Fallen der Werbung in den Bereichen: Lebensmittel, Medizin und Medien hinein zu tappen.

Die Texte dieser Seite sind allgemein verständlich gehalten, weiterführende Links steigen jedoch tiefer in die jeweilige Materie ein. Das Grundwissen über Vorgänge lässt oft bereits erkennen, das gesund Leben und gesund sein oder Heilung (selbst in Extremfällen) immer streng gekoppelt ist mit der Ernährung und/oder der eigenen Lebensweise über Jahrzehnte.

Änderungen an diesen "Stellschrauben" der Ernährung ermöglichen wundersame Verbesserungen beim Wohlbefinden, als auch heilkräftige Schübe bei Genesungsvorgängen und dies nachweislich sogar bis hin zu Krebs (Literaturstichworte: Lebedewa, Schatalowa, Kroiss, Klinghardt, Mutter, Hamer, Coldwell, ...) und ist auch für austherapierte Patienten nicht unmöglich.

Hinweis: Alle Leser dieser Seiten fordere ich auf, jede in dieser Publikation gemachte Aussage, sei es pro oder kontra eines Themas, sorgfältig selbst zu prüfen! Eine Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die sich auf dieses Dokument beziehen kann nicht übernommen werden. Ziehen Sie bei gesundheitlichen Problemen immer einen Arzt oder Heilberufler Ihres Vertrauens zu Rate.

Welche Stoffwechsel-Wege erzeugen unsere physische Lebensenergie (ATP)?

Abb. 1: Stoffwechselwege für die Zell-Energie (ATP)


"Man verändert sich immer, weil man ja Stoffwechsel hat. Man ist ja nicht tot."
(Christian Streich)

Beachte die Energieinhalte von 1 g: Kohlenhydrate = 4 kcal, Eiweiß = 4 kcal, Fett = 9 kcal
    Bedeutung hat nicht nur die Menge, sondern auch die Qualität, besonders bei Fetten.
    Pflanzliche Fette, oder tierische mit hohem Omega 3-Anteil, sind hochwertig.
    Kohlenhydrat-Überkonsum ist Krank- und Dickmacher Nr. 1 !
    Eine unterkalorische Rohkosternährung ist dagegen Gesundmacher Nr. 1 !

Was geschieht bei Mangel- oder Überflussversorgung im Stoffwechselgeschehen?

In beiden Fällen wird der ideale Weg einer optimalen, artgerechten und vollwertigen Versorgung über die Nahrung verlassen und der Körper wird gezwungen über Notprogramme darauf zu reagieren.

1. Bei Überflussversorgung muss der Organismus die nicht verstoffwechselbaren Nahrungsanteile ausscheiden, oder wenn er dazu nicht mehr in der Lage ist, bei Überforderung der natürlichen Verdauungskraft, sie im Körper zwischen- oder notdeponieren (Müllhalde: Fettpolster oder Gifte). Dadurch folgt Gewichtszunahme und/oder Verstopfung, "Verschlackung" und Übersäuerung des Zwischengewebes und dadurch eine immer mangelhafter werdende Energieversorgung (ATP) in den Mitochondrien für alle Organzellen und Organe, weil dann die Versorgung mit Sauerstoff, Nähr- und Vitalstoffen bereits im Zwischengewebe (Interstitium oder extrazelluläre Matrix) "ausgebremst" wird.

2. Bei andauernder Mangelversorgung über die Ernährung, wird bereits hierdurch ursächlich eine organische Unterversorgung, Unterfunktion oder Organschädigung bis zu Krankheiten oder früherem Tod möglich.

Die nachfolgenden Abbildungen symbolisieren die Versorgungswege für 3 Organzellen von rund 70.000.000.000.000 (70 Billionen) Körperzellen. Wenn die Organzellen von ihren Regel-, Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten (vegetative Nerven, Blut, Lymphe) regelrecht abgeschnitten werden, kann spätestens mittel- bis langfristig jedes Organ geschädigt werden! Da dies meist schleichend über Monate, Jahre oder Jahrzehnte geschieht, wird es ursächlich sehr selten von Medizinern oder Patienten als wahre URsache erkannt! Schulmediziner lernen darüber fast nichts in ihrem Studium.

Mehr Information zum Thema der 'Grundregulation nach Pischinger' enthalten die zwei folgenden Abbildungen die der FAQ4H-Seite Was ist Grundregulation? entstammen.

Abbildung 2 und 3: Zwischengewebe normal und Zwischengewebe verstopft (verschlackt). Abb. 2 mit freundlicher Genehmigung von HPZ.COM


Links mit Listen über Inhaltsstoffe in Lebensmitteln:

Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett Li­s‍te / Tabelle (bmi-rechner.net)
Sehr ausführliche Liste über Kalorien, Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Ballaststoffe, Energiedichte, Low Carb:

Kohlenhydrate

Wie viele Kohlenhydrate stecken drin? Die Tabelle gibt dir blitzschnell eine Antwort (gofeminin.de)

Eiweiss

Eiweisshaltige Lebesmittel (eatsmarter.de)

Fett

15 fettreiche Lebensmittel, die er­s‍taunlich gesund sind (endlichschlank.net)



Sonderfall Kohlenhydrat-Überangebot (Abusus):

Dies ist eine der häufigsten und folgenreichsten URsachen für Zwischengewebeschädigungen und die meisten chronischen Zivilisationskrankheiten! Hinzu kommt, dass Mediziner fast nichts über Ernährung und die biologischen Zusammenhänge im Zwischengewebe (Interstitium oder extrazelluläre Matrix) bezüglich Grundregulation und Gesundheit lernen. Aber wissende Patienten und Ärzte erreichen über solches Wissen und eine Normalisierung des entgleisten Stoffwechsels i.d.R. sogar Genesung.

Abb. 4: Stoffwechsel bei KH-Überangebot


Sonderfall Kohlenhydrat-Mangel:

Ein reiner Versorgungsmangel durch Kohlenhydrate ist für den Körper völlig unkritisch, weil er unterhalb einer Tagesmenge von nur 50 g nach rund 3 Tagen auf körpereigene Fettverbrennung und Fettverstoffwechselung (Ketose) umschalten kann. Dies kann nur im Extremfall kritisch werden, wenn der Körper keine eigenen Fettdepots mehr besitzt. Wird jedoch der KH-Tagesgrenzwert von 50g überschritten wird die Ketose sofort gestoppt und kommt frühestens nach 3 Tagen wieder in Gang! Kohlenhydratabstinenz ist also eine vorzügliche Methode Adipositas und viele Probleme der Entstehung von Zivilisationserkrankungen therapeutisch zu begegnen.

WARNUNGEN:
Wer Ketose z.B. über eine Diätform etc. praktiziert, sollte vorher wissen, dass während der 3 Umstellungstage des Körpers sich normalerweise auch die Reaktionszeiten sehr verlängern! Wer das nicht beachtet, kann sein "heiligs'blechle" u.U. schnell auf dem Schrottplatz wiederfinden...!

Wer über Ketose abspeckt sollte ebenfalls wissen, dass damit auch im Körperfett gespeichte Giftdepots wieder aufgelöst werden können. Eine feine Sache, aber Achtung, wenn alte Symptome wieder erscheinen (das sogenannte Herxheimer Syndrom bei vielen Entgiftungen), ist nicht die Entgiftungsmethode Schuld oder wird nicht vertragen, sondern die Entgiftung wird zu krass praktiziert oder es fehlen Begleitmethoden um die Gifte schnell zu binden und aus dem (enteopatischen) Kreislauf entgültig zu entfernen.


Abb. 5: Stoffwechsel bei KH-Mangel, Ketose


Sonderfall Eiweiss (Protein) - Überangebot:

Bei einem dauerhaften Eiweissüberangebot über die Nahrung sind folgende Probleme bekannt geworden: Vitamin- und Mineralienmagel, Nierenschädigung, Leberschädigung, Eiweissspeicherkrankheit, Harnstoff im Blut, Vergiftung, Niereninsuffienz, Schlafprobleme, Entzündungen, Osteoperose, einige Krebsarten, Koma.

Eine therapeutische proteinreiche Ernährung ohne Überkonsum birgt die o.e. Gefahren nicht. Es gibt sogar diverse Diäten die damit besondere Ziele verfolgen (Sportler...). Da proteinreiche Nahrung in der Regel hohe kcal-Werte besitzt, ist bei einem Überangebot ohne viel Bewegung oder sportliche Tätigkeit damit zu rechnen, dass dieser Anteil in Fettpolstern als Energiereserve angelegt werden muß.


Abb. 6: Stoffwechsel bei Eiweiss Überangebot



Normalfall katalysatorisch wirkende Enzyme (Eiweissmoleküle) im Stoffwechselkreislauf:

Enzyme sind die "Zündkerzen" im biochemischen Stoffwechsel!

Enzyme sind Eiweissmoleküle mit katalysatorischen Aufgaben, z.B. bei der Energieerzeugung im Organismus. Sie sorgen dafür, dass biochemische Reaktionen im menschlichen Körper ermöglicht oder verstärkt werden können.

Die Anzahl der erforderlichen Enzyme im Organismus ist sehr hoch, aber jedes Enzym hat ganz spezielle Aufgaben im Stoffwechsel. Zum Beispiel sind sie unverzichtbar für die Verdauung, den Knochenaufbau, die Haut, den Vitamin-, Mineral-, Spurenelemte- und Hormonstoffwechsel und viele, viele Prozesse mehr. Mangel von Enzymen, die wir über die Nahrung zuführen müssen, bedeutet also auch, dass viele zugehörige Stoffwechsel-Störungen möglich werden können.

Enzyme sind in Obst, Gemüse oder auch Sprossen reichlich enthalten. Enzyme werden aber durch Erhitzen über 42°C zerstört, d.h. dass wir sie uns im Wesentlichen nur über Rohkost zuführen können. Frische Säft aus Obst und Gemüse, oder noch besser über entsprechende grüne und fruchtige Smoothies, weil diese noch mehr Ballaststoffe und auch Chlorophyll enthalten, sind sie die besten Enzymquellen.

Diese Ernährungsweise ist als sehr heilkräftige bekannt und wird deshalb sogar für austherapierte Fälle erfolgreich genutzt. Werden enzymreiche Lebensmittel über 42 °C erhitzt, werden die Enzyme gekillt und die Lebensmittel fast wertlos!

Hier verbirgt sich der wahre Grund, warum Rohkost extrem heilkräftig bei schwersten Krankheiten wirkt!


Abb. 7: Die hochwertigsten Enzyme findet man in rohem Gemüse und Obst (Gesundmacher Nr.1).


Sonderfall Eiweiss-Mangel:

Bei Mangel durch pflanzliche oder tierische Eiweissprodukte sind sowohl Zellregenerierungs als auch alle biochemischen Transport und Regelaufgaben im Organismus gefährdet. Der Grund liegt nicht so sehr im Mangel bei der Kalorienzufuhr, sondern beim Fehlen der katalysatorisch wirkenden Enzyme, die alle Stoffwechsel und Regelungsaufgaben optimieren.


Abb. 8: Stoffwechsel bei Eiweiss-Mangel


Bei dieser Sachlage darf nicht vergessen werden,
dass der Aberglaube existiert, dass überwiegend tierisches Eiweiss hochwertige und ausreichende Inhaltsstoffe zur Verfügung stellt. Es ist in Wirklichkeit genau umgekehrt. Vergiss nie: Werbung ist eine Mittel zur Gewinnmaximierung und Kundenbindung und nicht zur Gesundheitsförderung! Pflanzliche Produkte besitzen im Durchschnitt 1 bis 1.000 mal höhere Werte, besonders bei den wichtigsten Vitaminen und Spurenelementen, was die unten gezeigte kleine Vergleichsliste aus der 'China-Studie' auch beweist. Austherapierte Patienten können mit pflanzlicher Nahrung sehr oft Genesung erreichen, tierische Produkte besitzen diese Fähigkeiten nicht, bzw. sie sind oft sogar nachteilig und es kommt hinzu, dass tierische Produkte ~80% der in Nahrungsmitteln vorkommenden Toxine und Schadstoffe enthalten!
Mehr siehe auch in Fehlernährung - China Studie...

Hier verbirgt sich der wahre Grund, warum biologische vegane Kost extrem heilkräftig wirkt!


Abb. 9: Nährstoffzusammensetzung - Vergleich pflanzlicher und tierischer Nahrungsmittel


Hier wird auch erkennbar wie wichtig die sogenannten Spurenelemete sind, die oft in extrem geringer Dosierung bereits optimal Stoffwechsel- und Körperfunktionen ermöglichen. Vergessen werden darf an dieser Stelle auch nicht, dass über KH, Eiweisse und Fette auch die katalysatorischen Wirkstoffe von 80-90 Elementen aus der Liste der chemischen Elemente ebenso lebenswichtig sind.

Besonders die Summe aller hier vertretenden catalysatorisch aktiven Metalle (CAM's) haben extrem hohe Bedeutung, weil sie bereits ab einem Verhältnis von 1:1.000.000 und höher bis 10 hoch 9, als Metallmolekül ausreichen um (wie z.B. beim Autokatalysator) Prozesse erst möglich zu machen oder optimieren, d.h. mit geringstem Energieaufwand ablaufen zu lassen. Siehe auch das Video von Andreas Noack: Geheimakte Lebensmittel

Hier liegt meistens "der Hund begraben", wenn Energiemagel bei einer Krankheit oder einem Heilungsprozess eine Rolle spielt. Ernährungsfehler, Ernährungsmängel, Spurenelementemangel, Enzymmangel, CAM-Mangel, Vitaminmangel usw. sind dann oft die eigentlichen URsachen bzw. Beteiligungen.

Sobald diese Fehler quasi therapeutisch ausgemerzt werden, erscheinen nicht selten wunderbare oder wundersame Heilungsprozesse. Dies beschreibt Galina Schatalova in sehr beeindruckender Weise (sogar über austherapierte Fälle) sehr gut in ihren Büchern: 'Wir fressen uns zu Tode' und 'Heilkräftige Ernährung'. Die meisten Ärzte die z.B. auch Erfahrung mit Krebsheilung besitzen, nutzen schlicht und einfach dieses Prinzip, damit der Körper sich selbst und natürlich regenerieren kann.


Sonderfall Fett-Überangebot:


Abb. 10: Stoffwechsel bei Fett-Überangebot


Sonderfall Fett-Mangel:


Abb. 11: Stoffwechsel bei Fett-Mangel


Sonderfall: Auswirkungen des Konsumverhalten bei tierischen Fetten

Die folgende Abbildung zeigt recht deutlich amBeispiel Brustkrebs, dass die Sterberate proportional mit der tierischen Fettaufnahme von Null her ansteigt (Fall B). Lediglich bei Veganern (grüner Kasten) ist dies nicht der Fall, hier liegt die Brustkrebssterberate im Mittel um den Faktor 5 niedriger und je nach Land (bzw. zugehöriger Fleisch- oder Milchviehwirtschaft) gibt es einen konsumunabhängigen festen Wert.


Abb. 12: Stoffwechsel bei Fett-Überangebot


Zusammenhänge des Stoffwechsels mit der...

Ernährung

Eine natürliche, vollwertige, artgerechte und schadstofffreie Ernährungsweise ist die Voraussetzung für eine optimale Funktionsweise des Stoffwechsels und damit auch Unterstützung für ein möglichst gesundes und langes Leben. Viele berühmte Menschen haben dies gewusst und sind viel älter als der Durchschnitt geworden, ihr Geheimnis ist keins, es heißt: vegetarische oder artgerechte Ernährung (Einstein(76), Konfuzius(72), Beatrice Wood(113), Benjamin Franklin(84), Mahatma Gandhi(79), Paul McCartney, Reinhard Mey, Edwin Moses, Bill und Tom Kauliz...

Vegetarische und vegane Kostformen haben den Vorteil, dass sie den Körper generell mit mehr basischer Kost versorgen als bei Normalkost mit Fleisch und Milchprodukten.

Mehr siehe auf der Seite: Was ist natürlich

Ernährungsarten

Der Mensch ist zwar keine Maschine, aber was dort zu Maschinenschaden führen kann, schlechter Sprit, mangelhafte Wartungen und Überlastungen, sind beim biologischen Körper Mensch durch entsprechende Belastungen genau so schädlich.
Einige Beispiele: Schadkost mit schädigenden toxischen Anteilen(Zusatzstoffe), oder Industriekost, die durch Zerlegung, Erhitzung, Bestrahlung ihrer wichtigsten Inhaltsstoffe beraubt wurde, oder Zivilisationskost, die eine einseitige Versorgung darstellt und damit den Menschen auf Dauer in eine Mangelversorgung mit Energiearmut treibt. Fehlende Regenerierungsphasen und Überlastungsstress sind ebenfalls schädlich.

Mehr siehe auf der Seite: Ernährung und Heilung

Ernährungsgewohnheiten

Wenn Ernährungsgewohnheiten nicht basieren auf Erkenntnissen über eine optimale, artgerechte, biologisch verträgliche, vollwertige Ernährung mit heilkräftiger Tendenz, sondern lediglich übernommen wurde aus Gründen der Tradition, Werbungsversprechen, oder Bequemlichkeit, oder dem Glauben an genetische Vorbelastungen, dann werden die möglichen und bewiesenen Fähigkeiten einer gesunden und heilkräftigen Lebensmittelauswahl regelrecht verschenkt.

Es gibt namhafte und erfolgreiche Ärzte die heutzutage behaupten, das es genetische Veranlagungen als Krankmacher garnicht gibt. Viel viel ausschlaggebender seien die Gewohnheiten im Lebensstil und der Ernährung, die sich nachweislich dann erst im Erbgut niederschlagen. Das hat sogar die moderne neue Wissenschaft der EPI-Genetik beweisen können.

Mehr siehe auf der Seite: Was ist Vererbung und Genetik wirklich

Kreislaufsystemen

Es sind die Systeme für Blut und Lymphe, genau genommen kann oder muß man aber auch die im Zwischengewebe (Zellmatrix) ablaufenden Prozesse des Citratstoffwechsels ebenso hier einreihen, weil es kontinuierliche (Kreis-) Prozesse sind, die unseren Organismus biochemisch steuern und regeln.

Im Zwischegewebe (Zellmatrax) können viele Prozesse automatisch ablaufen, weil hier nicht nur die Gefäßbahnen für Blut und Lympe enden, sondern auch die Nervenbahnen unseres vegetativen Nervensystems. Man spricht deshalb auch immer häufiger vom Zellgedächtnis, das vor Ort und nicht ferngesteuert vom Gehirn alle internen Versorgungs- und Regelungsaufgaben meistert, wenn es nicht z.B. durch Übersäuerung oder "Verschlackung" mit Giften und Stoffwechselmüll, daran gehindert wird.

So beugen Sie Herzinfarkt und Schlaganfall vor (m.focus.de)
Zitat: "Ela­s‍tische Blutgefäße ohne Ablagerungen sind die be­s‍te Versicherung für ein langes, gesundes Leben. Eine unkomplizierte Untersuchung kann den Zu­s‍tand der Gefäße prüfen. Und einfache Methoden machen verengte Blutbahnen wieder frei. Wer erfahren möchte, in welcher Verfassung sein Körper ist, vor allem Herz und Gefäße, muß meist aufwendige Untersuchungen über sich ergehen lassen. Sie reichen von Labortests über Bela­s‍tungs-EKG bis hin zur Herzkranzgefäßdiagno­s‍tik. Das ganze aufwendige Programm ist meist gar nicht nötig, da auch die Kontrolle der Blutgefäße eine sichere Prognose zum aktuellen Gesundheitszu­s‍tand liefern kann. "

Mehr siehe auch unter Bluthochdruck

Grundsystem (nach Pischinger)

Als Grundsystem wird das sogenannte Zwischengewebe (Zellmatrix) benannt, welches die eigentlichen Körperzellen aufnimmt und einbettet in die Ver- und Entsorgung der Blutgefässe, Lymphgefässe und des vegetativen Nervensystems.

Mehr siehe in Was ist Grundregulation

Mundraum und Speichel

Verdauung - Mund (ernaehrung.de)
Zitat: "Die Verdauung der Speisen beginnt bereits im Mund. Mithilfe der Zähne wird die Nahrung mechanisch zerkleinert, wobei die Kaubewegung den Speichelfluß anregt. Die Speicheldrüsen bilden täglich ca. 1-1,5 Liter Sekret und geben dieses in die Mundhöhle ab. Der Speichel macht die Nahrung gleitfähig und bereitet sie damit für den Weitertransport durch die Speiseröhre (Ösophagus) vor. Durch das Zerkleinern und Lösen der Nahrung kann ihr Geschmack besser wahrgenommen werden. Dies steigert wiederum die Speichelsekretion und initiiert die Magensaftsekretion."

Magen

Verstoffwechselungsprobleme im Magen können folgende Probleme nach sich ziehen:

Darm

Verdauung - Dünndarm (ernaehrung.de)
Zitat: "Dünndarm - Spaltung der Nähr­s‍toffe
Der Dünndarm ist ein wesentliches Verdauungsorgan. Mithilfe von Enzymen werden die Nahrungsbe­s‍tandteile, die in Mund und Magen bereits vorverdaut wurden, weiter zerlegt.
Die Kohlenhydrate werden im Dünndarm durch spezielle Enzyme (Disaccharidasen) in ihre klein­s‍ten Be­s‍tandteile zerlegt, d. h. die Enzyme spalten zum Beispiel den Haushaltszucker in Traubenzucker und Fruchtzucker bzw. die Laktose (Milchzucker) in Traubenzucker und Schleimzucker. Ein Mangel an diesen Enzymen führt zu Unverträglichkeiten wie z. B. der Laktoseintoleranz.
Die Fettverdauung findet überwiegend in den oberen Teilen des Dünndarms statt. Die von der Leber gebildete Gallenflüssigkeit wird in der Gallenblase gespeichert und in den Zwölffingerdarm abgegeben. Die Gallenflüssigkeit ist wichtig, um die Fette zu emulgieren, wodurch sie von den entsprechenden Verdauungsenzymen (Lipasen) besser angegriffen werden können. Die Gallenflüssigkeit erleichtert auch die Resorption der Fette, die wegen ihrer Größe zunächst über die Lymphe weitertransportiert werden, die sie wiederum dem Blutgefäßsy­s‍tem zuführt. Das Fett kann dann über das Blut zu verschiedenen Teilen des Körpers transportiert und dort verwertet oder gespeichert werden. "


Die meisten Allergien haben ihren URsprung im Darm:

Schnelle Hilfe bei Verdauungs­s‍törungen, Blähungen, Stuhlbeschwerden und Darmpilzen bis zum Leaky-Gut-Syndrom wenn Verdauungsenzyme und Magensäure zu wenig gebildet werden. Ursachen, Therapie und Heilung, von Henning Müller-Burzler - Artikel vom 15.02.2016 (mueller-burzler.de)

Zitate:

"Das Leaky-Gut-Syndrom als Folge starker Verdauungsschwächen: Bei sehr starker Ausprägung dieses Krankheitsgeschehens kann es zum Leaky-Gut-Syndrom ("durchlässiger Darm") kommen. Dabei verändert sich die Darmwand wegen der stark faulenden und gärenden Lebensmittel und wird durchlässiger für noch unverdaute Nahrungsbe­s‍tandteile und Fremdsub­s‍tanzen, die bei gesunden Darmverhältnissen nicht ins Blut resorbiert werden können und dort zum Teil hochgiftig sind.

Dazu gehören unter anderem noch unverdaute Eiweißmoleküle und größere Eiweißbruch­s‍tücke, so genannte Polypeptide, die vom Immunsy­s‍tem sofort bekämpft werden müssen – nur die Eiweißbau­s‍teine (Aminosäuren) sind physiologisch und gesund im Blut.

Ein durchlässiger Darm führt zu einer chronischen Vergiftung des Blutes und des ganzen Körpers mit einer Überla­s‍tung und Schwächung des Immunsy­s‍tems und einer hohen Bela­s‍tung der Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane Leber und Nieren.

Am Ende einer solchen Entwicklung können massive Lebererkrankungen und Nierenschäden stehen, wodurch man nicht nur dialyseabhängig werden kann, sondern wodurch auch eine Menge weitere Körper­s‍törungen und Erkrankungen ent­s‍tehen.

Dazu gehören unter anderem Multiallergien, Lebensmittelunverträglichkeiten, die Multiple Chemikaliensensibilität (MCS), das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS), Autoimmunerkrankungen und Polyneuropathien. Im Prinzip wird dadurch die Ent­s‍tehung oder Ver­s‍tärkung aller Erkrankungen, inklusive Zellentartungen (Krebs etc.), gefördert..."

Infolge der ver­s‍tärkten Fäulnis- und Gärungsprozesse der Nahrung im Darm ist auch die Darmflora dauerhaft erkrankt, wodurch es zum chronischen Pilzbefall im Dünn- und Dickdarm kommt – im Dünndarm unter anderem mit höheren Entwicklungs­s‍tufen des Mucor racemosus und im Dickdarm vor allem mit Candidapilzen. Denn eine gesunde Darmflora hält das Pilzwachstum in Schach und bei kranker Darmflora können sich nicht nur krankhafte Darmkeime, sondern auch Darmpilze ungehindert höherentwickeln und vermehren.

Je stärker diese Störungen sind, de­s‍to stärker erkrankt auch die Darmschleimhaut. Ein chronischer Reizdarm und Schleimhautentzündungen des Dünn- oder Dickdarms mit oder ohne Blutungen (Enteritis, Colitis, Colitis ulcerosa) können zu den er­s‍ten Folgeerkrankungen gehören.

Weitere Erkrankungen und Symptome ent­s‍tehen dann infolge der Darmflora­s‍törungen und Darmpilze oder der permanenten Bela­s‍tung des Blutes und Körpers mit den vermehrten Fäulnis- und Gärungsgiften. Dazu können, je nach Veranlagung, unter anderem Allergien, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden, chronische Müdigkeit und Erschöpfung, innere Unruhe und Gereiztheit, Schlaf­s‍törungen bis hin zu depressiven Ver­s‍timmungen gehören."

Galle

folgt...

Leber

Die Leber ist unser Haupt-Eiweiss-Verarbeitungsorgan...

Nieren

folgt...

Glykose

Die Glykolyse – Zellatmung Advanced 1 Video

Citratzyklus

folgt...

Atmungskette

folgt...

Enzyme und Koenzyme

Enzym (de.m.wikipedia.org)
"Wortherkunft: Vor 1878 benutzte man den im deutschen Sprachraum im 15. Jahrhundert aus dem lateinischen fermentum ent­s‍tandenen Ausdruck Ferment. Er bedeutet „Gärungsmittel“ oder „Sauerteig“ und wurde auch für Fermenter, Fermentation und abgeleitete Begriffe verwendet.[1] 1833 wurde von Eilhard Mitscherlich der Begriff Ferment im Zusammenhang mit einem Stoff gebraucht, der bei einer Reaktion nicht verwandelt wird, aber zum Kontakt für eine Reaktion erforderlich ist. 1878 führte Wilhelm Friedrich Kühne das heutige neoklassische Kunstwort Enzym (griechisch ἔνζυμον énzymon) ein, abgeleitet von ἐν- en-, „in-“, und ζύμη zýmē, welches ebenfalls „der Sauerteig“ oder „die Hefe“ bedeutet,[1] der Sinn ist daher „das in Sauerteig/Hefe Enthaltene“ (nämlich der die Gärung auslösende oder beeinflussende Stoff). Dieser Begriff hielt dann Einzug in die internationale Wissenschaft und ist nun auch Be­s‍tandteil der neugriechischen Sprache.[2]"

Cofaktor (Biochemie) (de.m.wikipedia.org)
"Cofaktor (auch Kofaktor) ist ein Überbegriff für verschiedene Moleküle und Molekülgruppen, die für die Funktion von be­s‍timmten Enzymen unerläßlich sind. Die Begriffe Coenzym, Koenzym und Cosubstrat werden manchmal synonym verwendet, meist werden sie aber enger definiert."

Spurenelemente

Übergeordnete biologische Zusammenhänge

Wird nur ein Bereich, z.B. bzgl. Versorgung oder Pflege nicht mehr ausreichend beachtet, kann sich dies auf den gesamten Organismus auswirken, der ja letztlich die Einheit aus Körper, Geist und Seele darstellt:

INFORMATIONEN + QUELLEN

Links

Videos

Literatur

SIEHE AUCH



Beitrag wurde zuletzt am: 22.12.2016 10:16 aktualisiert.


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