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FAQ4H Fragen Antworten Quellen für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Die meisten chronischen Krankheiten ent­s‍tehen ab Geburt durch fehlende Aufklärung über Ernährungs- und Lebensstilfehler. (Erfahrungsmedizin)   (24)



Wissen > Krankheits Ursachen > Toxine (Gifte)

Abb. 1

Abb. 2

Diese beiden Abbildungen belegen recht gut, in welcher Richtung nach Krankmacher zu suchen ist: Es sind alle tierlichen Produkte und beim Lebensstil die Ernährung (Fehlernährung) und Genussmittel. Übrigens wird von immer mehr erfolgreichen Spezialisten der Krebsheilung berichtet, daß Krebs unter anderem fast immer mit einer Fehlernährung korreliert. Kein Wunder, denn Lebensmittel-Werbung orientiert sich an Markt- und Gewinn-Erwirtschaftung und nur selten an Schädigungs-Freiheit, Wohlergehen oder gar Heilung. Siehe auch Krebs

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei“
(Paracelsus (1493–1541)

Die meisten Menschen wissen das wir ohne H2O, O2 und N2 nicht leben können. Sie wissen auch, das Unmengen von Wasser, reinem Sauerstoff oder Stickstoff uns schnell ins Jenseits führen können. Aber bei Unmengen von Kohlenhydraten und tierischen Produkten sehen wir darin irrtümlicher Weise nur die Vorteile unserer Überflussgesellschaft, bis uns die Folgen im Siechtum der Zivilisatonskrankheiten erwachen lassen, wenn wir nicht rechtzeitig die Warnung von Parazelsus beachten!

Mit welchen Giften kommt der Mensch in Berührung?

Unsere Zivilisationsgesellschaft produziert jährlich Tausende von neuen zuvor völlig unbekannten Stoffen und dabei sind auch sehr viele, die dem Leben nicht immer zuträglich sind, die also toxisch sind. Toxine die unser Organismus nicht kennt, nicht benötigt, ihn belasten, die er aber aus eigener Kraft nur selten wieder entgiften kann, nennt man auch Xenobiotika.

Mit diesen Toxinen kommen wir im Leben früher oder später alle in Berührung, immer öfter auch unwissentlich, ahnungslos und ungewollt.

Unsere Zivilisationsgifte haben nachweislich z.T. höchste Schädigungspotentiale für unsere Gesundheit. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Studien feststellten, das Völker, die wir sogar "Unterentwickelt" nennen, die geringsten Krankheitsraten bei höchster Lebenserwartung besitzen. Die neuesten Erkenntnisse die genau dies erneut bestätigten werden beschrieben in der "China-Studie" von C. Campbell oder im Buch 'wir fressen uns zu Tode, von Galina Schatalowa.

Wie kann man Giftbelastungen vermeiden?

Nur Wissen und Informiert sein kann Schutz bieten, wenn man danach auch gewillt ist, belastete Produkte möglichst generell zu meiden. Bei Lebensmitteln ist dieser Trend bereits fortgeschritten über die Nutzung von BIO-Produkten. Dieses, man könnte treffend sagen "Reinheitsgebot", wird jedoch in anderen Bereichen regelrecht misachtet, zum Teil sogar auf den Kopf gestellt! ("Keine Wirkung ohne Nebenwirkungen!" Soll uns suggerieren, das Gifte etwas normales sind!)

Wie wirken Gifte auf die Gesundheit ein?

Gifte können auf folgende Weise dem Körper Schaden zu fügen:

  • Ätzend (Säuren und Laugen),
  • reizend (entzündungsfördernde Stoffe) und
  • betäubend (systemische Gifte, Nervengifte)
  • katalysatorisch (Wirkungsverstärkung biologischer Prozesse)

Ätzende Stoffe sind z.B. starke Säuren und Laugen. Sie können inneres oder äusseres Zellgewebe der Zellmatrix aller Organe schädigen oder im Extremfall sogar auflösen. Unser Körper benötigt überwiegend ein basisches Millieu, außer im Verdauungstrakt. Bereits alle die natürliche Verdauungskraft überfordernde Stoffwechselvorgänge der Verdauung produzieren Säuren, die der Organismus notentsorgen muss durch Speicherung. Er legt dafür sogar speziell Fettgewebe an welches er dann als Mülldeponie nutzen kann. Das ist einer der Haupt-Gründe für Adipositas.

Reizende Stoffe sind Gefahrstoffe, die bei einmaligem oder häufigerem Gebrauch oder Kontakt mit Haut und Schleimhäuten diese reizen, was bis zu Allergien und Entzündungen führen kann.
Mehr sie z.B. unter: Schadstoffe die unser Leben beeinflussen.

Betäubende Stoffe können folgenschwerste Wirkungen hervorrufen. Diese können bei Organen bis zum Funktionsausfall führen, z.B. bei:
- Gehirn, Herz, Leber, Lunge oder Nieren
- in Folge auch Atmung und Kreislaufsystem betreffen
- und danach können folgen: Koma, Krämpfe, Delirium, etc.

Die bekanntesten Betäubungsmittel sind: Alkohol, Opiate, Alkaloide. Auch Stoffe die in der Bautechnik oder Konsumgütertechnik verwendet werden gehören in diese Stoffgruppe.

Katalysatorische Einflüsse sind noch wenig erforscht, aber innerhalb der 'China Studie' von T. Colin Campbell wurde z.B. erkannt, dass Aflatoxin (ein Schimmelgift das u.a. bei Erdnüssen und Mais vorkommt) je nach gleichzeitig aufgenommener Proteinmengen (bei tierischem Eiweiß) krebserzeugende Wirkungen bei Leberkrebs entfaltet. Bei proteinreicher Ernährung (20%) wird es mit bestimmten Enzymen möglich in der Leber kanzerogene (krebserzeugende) Produkte zu erzeugen, die die DNA der Zellen schädigen. Bei proteinarmer Ernährung (5%) sind solche genetischen Umwandlungen aber extrem seltener zu beobachten, d.h. die tumorbildenden Prozesse waren hierbei um bis zu 72% reduziert. Weitere Studien zeigten, dass nicht die Toxine, sondern die Ernährung einen viel größeren Einfluss auf die Krebsentstehung hat. Besonders markant war dabei die Tatsache, dass Nahrungsmittel tierlichen Ursprungs das Tumorwachstum steigerten, aber pflanzliche Produkte die Tumorbildung verringerten.
Quelle: China Study, 2. Auflage, ab S. 45, Krebs ausschalten.

Dies ist jedoch nur eine winzige Vorstellung von möglichen Giftquellen und Belastungswegen. Hinzu kommt, dass es körpereigene Wirkungen gibt, die mit Hilfe von bestimmten Stoffen oder Elementen sogar unsere Immunfunktionen erst ermöglichen. Werden dabei aber durch Zusatzwirkungen (Unfälle, toxische Belastungen, Parasitenausscheidungen, etc) Wirkstoffüberangebote erzeugt oder z.B. über Ausscheidungen von Parasiten im Körper produziert, so kann die natürliche Heilungskapazität des Organismus überfordert, geschädigt, blockiert oder sogar über erregt werden. Das kann z.B. bis zu unerklärlichem Stress, auch zu Autoimmunerkrankungen, Systemischen Erkrankungen, Nervenschädigungen, etc führen.

Ein interessanter Artikel über das Thema: Der Mensch als Müllhalde (http://politik-im-spiegel.de) sagt dazu:
Zitat: "Ein Großteil der Krankheiten im Spätkapitalismus ist auf den Fraß zurückzuführen, den die meisten Menschen zu vertilgen genötigt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung formuliert das so:"

"»In einem Industrieland wie Deutschland wird die Hauptlast der Krankheiten und Beschwerden von einer kleinen Zahl chronischer Krankheiten verursacht, die alle samt in Zusammenhang mit ungünstigen Ernährungsgewohnheiten und einer unkritischen Auswahl von Lebensmitteln stehen.«"

Was kann man tun bei Schäden durch Giftbelastungen?

Priorität hat dabei immer ein möglichst sofortiger Belastungsstop für Einträge von außen. Da dies nur möglich ist, wenn die entsprechende URsache gesucht und erkannt wurde, erkennt man auch die Dringlichkeit einer URsachendiagnose und URsachentherapie!

Danach sollte stets eine fachgerechte Sanierung von in Körperdepots evtl. noch gespeicherten Giften erfolgen, um Rück- oder Nachvergiftungen aus diesen Quellen ebenfalls abzustellen. Mediziner glauben, dass sie fast alle Belastungen im Blut analysieren können. Das stimmt, aber nur die, die sich auch wirklich im Blut aufhalten! Viele Toxine speichern sich aber hauptsächlich in Organen und Zellgeweben und das in wesentlich höheren Raten als im Blut analysierbar. Dies führt nicht selten zu Fehlbeurteilungen, Fehldiagnosen und fehlenden kausalen (ursächlichen) Behandlungen, speziel bei schleichenden Vergiftungen mit kumulativem Karakter (Beispiel: Schwermetalle).

Drittens ist eine fachgerechte allgemeine Entgiftung anzustreben, um noch existierende systemischen Wirkungen auf oder in Organen ebenso abzubauen, damit eine dauerhafte Normalisierung geschädigter Körperfunktionen beschleunigt werden kann.

Hilfreich bei solchen Maßnahmen können in besonderem Maße Toxikologen, Umweltmediziner oder mit ihnen zusammenarbeitende ganzheitlich praktizierende Ärzte und Heilpraktiker sein. Hausärzte, viele Fachärzte und auch Neurologen oder Psychologen sind nicht in der Lage die echten URsachen wirklich zu suchen und zu finden, weil sie keine Ausbildung und Erfahrung in solchen Fällen haben und deshalb i.d.R. zu oft nur Symptomtherapie betreiben!

Welches sind die besten Entgiftungsmethoden oder -Mittel?

Die wichtigste Massnahme ist eine Erkennung der wahren URsachen und eine dauerhafte Abstellung. Denn die beste Entgiftungsmassnahme läuft ins Leere, wenn eine ständige Nachvergiftung erfolgt (z.B. durch hochtoxische Zahnmetalle, Schwermetalle, Medikamentenspuren und Gifte im Wasser, Schadstoffe im Wohnbereich, in Pflegemitteln, Medikamenten und derUmwelt.

Hochwirksame Mittel oder Methoden sind: Zeolith, CDS/MMS, Mikronisiertes Chlorella, DMPS/DMSA, Aloe Vera, Entschlacken/Entsäuern, Schwitzen/Sport, Bio-Gemüse/Obst, Rohkost, viel Mineralarmes Wasser trinken (Leitwert < 70 µSiemens), Zahnsanierung (Zahnmetalle nur unter Dreifachschutz fachgerecht entfernen lassen! Nur Bio-Zahnpasta ohne Schleifmittel bei noch vorhandenen Amalgamplomben nutzen, z.B. Ajona oder gleichwertige) ...

Vorsicht, bei Entgiftungsmaßnahmen sind Erstverschlimmerungen (Herxheimer Reaktionen) nicht selten ein Zeichen für die Wirksamkeit der Methode, weil Gifte im Körper wieder bewegt werden bevor sie ausgeschieden werden. Gute Therapeuten wissen das alles, bereiten Patienten darauf vor und kennen Methoden, um solche Effekte zu vermeiden oder abzumildern. Bei Eigentherapie besteht u.U. die Gefahr der Fehldeutung von typischen Begleiterscheinungen und Abruch der Massnahme durch Verkennung der Erfolgssymptome!

Welche Stoffe sollte man warum unbedingt meiden?

Links

Videos

Literatur

Siehe auch



Beitrag wurde zuletzt am: 30.07.2016 17:38 aktualisiert.


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