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FAQ4H Fragen Antworten Quellen, FAQ für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen FAQ für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Unser normales industrielles Kochsalz, nur aus NaCl, ist eigentlich Sondermüll, sogar Tiere meiden es als Lecksteine, Meerwasserzierfische in Aquarien mit Kochsalz sterben darin in 5 Minuten, weil 84 lebenswichtige Spurenelemente fehlen (Quelle: Energie und Gesundheit durch Salz)   (81)



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Wissen > Was ist > Krankheit

Woher kommen Krankheiten?

Nicht alles was lecker schmeckt, und uns die Werbung als höchst gesund, natürlich oder als 'best of' offeriert, ist unserer Gesundheit immer förderlich. Werbung ist dazu da, Gewinnmaximierung zu betreiben und nicht wissenschaftliche Ergebnisse über Nutzen und Schaden kostenlos an den Endverbraucher weiter zu reichen, damit er gezielt schädlichere Produkte meidet und dadurch gesünder und länger leben kann - dass würde nur betriebswirtschaftliche Verluste einbringen, wenn man nicht der Produzent heilkräftiger Produkte im Ernährungsbereich ist.


Abbildung 1, Gesundheitswaage,
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Krankheit ist stets ein Symptom das Ungleich​­gewicht anzeigt!

Wenn belastende Einflüsse grösser werden, als durch eine umsichtige, biologische und artgerechte Versorgung, Lebensweise oder Therapie ausgleichbar, dann können Krankheiten das übergewicht erhalten. Unser Organismus ist, wie bei allen Säugetierarten, auf Selbstheilung über die Immunsysteme ausgelegt, sonst hätte die Menscheit nicht Millionen Jahre überleben können. Siehe auch die Abbildung 1, der 'Gesundheitswaage'.

Laßen wir es aber zu, daß dieses Gleichgewicht anhaltend gestört bleibt und beachten sogar die stets vorher auftretenden Körpersignale (z.B. Kopfschmerz, Gelenkschmerz, Haarausfall, übersäuerung, übergewicht/Adipositas) nicht, so kommen die nächsten Folgekrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes, Depreßion, Krebs, usw. meist hinterher. Das ist unausweichlich so, wenn zu spät oder nie wahre UR-Sachen abgestellt werden. Der Zeitpunkt ist dann oft nur eine Frage des persönlichen Status der Immunsysteme und der überforderung der Selbsheilungskraft - Ergebnis: Weitere noch schwerere Krankheiten!

Und wie bei roten Kontrolllampen im Auto, wenn man sie nicht rechtzeitig beachtet oder sogar abdeckt oder abklemmt, lassen wir uns i.d.R. nur mit Symptom unterdrückenden Medikamenten behandeln, statt echte UR-Sachen zu suchen und dauerhaft abzustellen. Mediziner haben ja für Anamnesen (Krankengeschichten) keine Zeit mehr, bzw. bekommen für diesen wichtigsten Teil einer Diagnose kein Geld mehr. Beim Auto wissen wir das, bei unserem Körper glauben wir aber noch zu oft, das "Warnlampenabschaltung" hilfreich sei. Wer da nicht mitmacht, kann 'wundersame' Heilungsfälle erleben.

Wir sind immer selbst mitbeteiligt, wenn das Ungleichgewicht nicht oder zu spät wieder abgestellt wird, um statt Krankheit Gesundheit oder auch Genesung zu erreichen! Die meisten erfolgreichen Heilungsfälle basieren deshalb auf dem Prinzip der URsachen-Abstellung und UR-Sachentherapie, bei vollwertiger bzw. artgerechter Versorgung und Lebensweise.

Was sind die auslösenden Ursachen von Krankheiten?

Krankheit ist ein Zustand in dem das Wohlergehen körperliche (physische), seelische (geistige) oder sozial Einbrüche erlitten hat. Es liegen bei Krankheit also entweder:

Sobald ein Mensch die natürlichen Anforderungen an sein Leben nicht mehr bewältigen kann, besteht die Gefahr, daß Wohlergehen immer mehr schwindet und in Krankheit übergehen kann.

Es sollte aber nie vergeßen werden, daß wir nicht krank wurden, weil uns Pillen fehlten, sondern wir sehr wahrscheinlich nur den Weg eines artgerechten und giftfreien unbelasteten Lebenßtiles verlaßen haben und das meist sogar mit Hilfe der "Wissenschaften".

Oder anders ausgedrückt, wir können nicht wirklich gesund werden, wenn wir uns nicht um die wahren Krankheitsursachen kümmern, sie suchen, dauerhaft abstellen und Symptomtherapie (Pillen & Co) nie als Dauerlösung ansehen! Suchen Sie sich einen Arzt der mit Ihnen nach echten Ursachen sucht und nicht sofort weiß, daß Sie jetzt lebenslänglich Medikament X und Y nehmen müßen! Es gibt allerdings dabei ein großes Problem. Die schulmedizinische "Wissen"-Schaft kennt rund 2/3 aller Krankheitsursachen "angeblich" nicht! D.h. aber nicht, daß es kein Wissen über wahre UR-Sachen gibt, nur findet man diese normalerweise nicht in kostenlos verteilten und werbenden Broschüren oder Artikeln für patentierbare Symptomunterdrückungsmittel!

Zusammenhänge über die Ernährung

Bekannte Krankheitsursachen durch Ernährungsfehler:

Paradox ist, dass all diese Fehler bestens bekannt sind durch Forschung und Studien, die Werbung bei Lebensmitteln dies aber völlig ignoriert und damit den Anschein erweckt, dass man sich selbst über die "guten und beworbenen Produkte garnicht schädigen kann". Werbung züchtet damit Patienten, die fest daran glauben keine Ernährungsfehler und Selbstschädigung zu betreiben! - Nichts könnte falscher sein!

  1. In der Schwangerschaft (Mangel- und Überflussernährung und toxische Belastungen; nicht für 2 essen, sondern für 2 denken!)
  2. bei Säuglingen (Kuhmilch: Blähungen, Blutiger Stuhl, Diabetes 1, Allergien, Autoimmunerkrankungen, grauer Star, ...)
  3. bei Kleinkindern und Kindern (Kuhmilch und ihre Produkte: dto.... )
  4. bei Erwachsenen (Abusus[Überangebot] von tierischen Eiweiss: Übersäuerung, viele chronische Krankheiten bis hin zu Krebs und Schlaganfall etc.)
  5. bei Kranken (Heilkräftige Ernährung kann sehr oft sogar Genesung erreichen!)
Wo finde ich Quellen, die die o.e. Fehler bestätigen und begründen?

Hier einige Infoquellen und Beispiele zu den o.e. Ursachen und Fehlern als Link/Zitat, bei:

  1. Schwangerschaft:
  2. Säuglingen:
  3. Kleinkindern und Kindern:
  4. Erwachsenen:
    • Milch und Diabetes 1 (milchlos.de)
    • Zitat: "Fremdeiweiße und besonders zuviele Eiweiße können bei einem Organismus allergische Reaktionen auslösen. Mittlerweile hat man auch einen Zusammenhang zwischen Kuhmilchkonsum von Säuglingen und später auftretenden Allergien und anderen Krankheiten erkannt. Je früher ein Mensch also mit Fremdeiweißen (dazu gehören auch Impfungen) in Kontakt kommt, desto eher besteht die Möglichkeit, eine Allergie zu bekommen. Wenn man sich dann den hohen und mittlerweile täglichen Konsum vorstellt, den wir an Fleisch, Milch und -produkten zu uns nehmen, wie Butter, Käse, Kakao, Joghurt, Kuchen, Schokolade, Kekse, Soßen, Shakes, Eis, Sahne usw., mag die steigende Anzahl von Allergikern nicht mehr verwundern."
    • Suche nach "video risikofaktor milch prof. dr. veith" oder gehe zum Link:
    • Prof. Dr. Walter Veith - Risikofaktor Milch (youtube.com)
      Zitat: "Von allen Säugetieren hat die Muttermilch den niedrigsten Proteingehalt(Fett) und das niedrigste Verhältnis von Kasein zu Molke."
      Der Grund liegt darin, dass Menschen in 15 Jahren, Kühe aber in 1,5 Jahren geschlechtsreif sein sollten. Der Mensch hat in dieser Zeit den höchsten Energiebedarf im Gehirn, die Kuh in der Muskulatur um sofort stehen, fressen und schnell wachsen und sich vermehren zu können. Deshalb gibt es ein generelles Problem bei menschlicher Ernährung mit Kuh-Milch. Es liegt darin, dass für eine odentliche unproblematische Verstoffwechselung im Menschen, Kuh-Milch nicht die geeignete Aminosäureart für eine umfassende Kaseinverstoffwechselung (Verdauung) mitbringt. Diese ist jeweils nur speziel für die jeweilige Säugetierart in seiner eigenen Muttermilch enthalten. Dadurch können auch Stoffwechselreste (Eiweisse) entstehen, die für Allergien oder Autoimmunerkrankungen verantwortlich sind. Konsequenz: Mit Kuhmilch pfuschen wir der Natur mehr oder weniger ins Handwerk in Punkto reduzierter arttypischer IQ-Entwicklung und zu früher Geschlechtsreife vor Abschluss einer geistigen Reife.
  5. Bei Kranken:

Was haben namhafte Wissenschaftler festgestellt:


Abbildung 2: Milch Nährstoffanforderung laut: Journal of Pediatric Gastroentorology and Nutrition 1993, 16 (1):2, Quelle: Video von Prof. Dr. W. Veith - Risikofaktor Milch: https://www.youtube.com/watch?v=JNA2sbrHCpA, Pos: 15:51


Abbildung 3: Kuhmilchkonsum und Diabetes 1 Fälle, Quelle: China Studie, T.C.Campbell, 2. Auflage, S.202

Mehr siehe auch bei: Krebs


Siehe auch:

Siehe auch:


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Beitrag wurde zuletzt am: 03.03.2016 09:51 aktualisiert.


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