Startseite Neu Sitemap Suchen intern Hinweise + Kontakt neueste Seiten nach oben nach unten
Icon
FAQ4H Fragen Antworten Quellen für Heilung
FAQ4H = Fragen Antworten Quellen für Heilung - Wissen-Sammlung: Gesundheit, Krankheit, Symptome, erkennen wirklicher URsachen, Diagnose, Therapie, Ernährung, Heilmittel, alternative biologische energetische Heilung, Heilmethoden, Hilfe, Tipps. Warum bin ich krank? Wie werde ich gesund: URsachen-Therapie > Selbstheilung > Genesung!

Der schwere Irrtum des Edward Jenner (Erfinder der Impfungen), er impfte seinen gesunden zehn Monate alten Sohn gegen Pocken, der danach geistig schwer behindert war. (Quelle)   (89)



Wissen > Was ist > Parasitose

Parasiten-Definition

Parasiten nennt man alle Sonderformen von Schmarotzern, die nicht durch Viren, Bakterien oder Pilze ausgelöst werden. Es sind jedoch relativ hoch entwickelte Lebewesen. Bekannt sind die Protozoen (dazu gehören die Borrelien) und Würmer, aber auch Milben, Läuse, Flöhe oder Fliegen können über ihre Eier in offene Wunden als Schmarotzer auftreten. Da Parasiten keine Selbstversorger sind haben sie zwei wesentliche und unangenehme Eigenschaften: Sie zehren zwecks eigener Versorgung von der Substanz ihres Wirtes (auch des Menschen falls er befallen ist) und all ihre Körperaußcheidungen können ihren Wirtskörper sehr belasten. Die Außcheidungen können toxisch sein, aber auch spezielle neurotoxische Wirkungen besitzen, d.h. es kann sich dabei sogar um extrem schädliche Nervengifte handeln (Beispiel: Neuroborreliose). Je nach Aufenthaltsort der Einnistung oder der Fähigkeiten sich im Organismus zu bewegen, können begrenzt reproduzierbare Schadbilder aufteten oder aber eine Vielzahl unvorhersehbarer Krankheitssymptome in fast allen Organen.

Diverse Parasiten können in unterschiedlichen Erscheinungsformen auftreten, d.h. sie sind in solchen Formen u.U. sogar getarnt vor unserem Immunsystem und geben dadurch auch bei immunologischen Analysen ein falsches Abbild über ihr Auftreten oder eine Erkrankung. Das ist der Hauptgrund für viele falsch positiven oder falsch negative Diagnosen!

Obwohl die o.e. Definition Pilze als Parasiten außchließt, wird Candida albicans (ein häufig anzutreffender Darmpilz) zu den parasitären Erkrankungen gezählt.

LASS DICH NICHT PARASITIEREN!

Wo liegen die UR-Sachen?

Es gibt extrem wenig echte Krankheitsursachen für die meisten chronischen Krankheiten. Eine rechtzeitige Vorbeugung kann Krankheiten verhindern. Eine gezielte UR-Sachen-Erkennung, Abstellung und Therapie dieser UR-Sachen führt fast immer in eine Heilung oder sogar Genesung. Medikamente die lediglich Symptomblockierungen erreichen sind ein ganz anderes Thema, das aber nichts mit echter Heilung zu tun hat. Die wahren Hauptursachen sind zu finden bei:

Mikroben: Bakterien, Pilze und Parasiten spielen dabei oft auch eine Rolle, aber i.d.R. erst als Folge von Fehlernährung, Toxinen incl. Medikamenten, Hygienefehlern oder Streß. Es wird ihnen dadurch ein lebensfreundliches Millieu bereitet, in dem sie sich vorzüglich vermehren können. Diese Vermehrung ist dann lediglich die sekundäre Folge eines uns schädigenden Kleinmillieus. Die schädlichen Bakterien nehmen überhand und die nützlichen Bakterien leiden sogar oft unter ihren toxischen Außcheidungen. Diese Gleichgewichtsverschiebung bemerken wir dann immer stärker. Oft sind Bakterien auch aktiv an der Heilung beteiligt und ohne Bakterien würde die Menschheit schon lange nicht mehr existieren, weil unser Stoffwechsel völlig zum erliegen käme. Ein weiser Franzose schrieb deshalb bereits vor vielen Jahren:

Die Mikrobe ist nichts,
das Milieu ist alles
(Prof. Dr. Antonie Bechamp, *1816 - 1908)

Uns hat man eingetrichtert, daß Antibiotika die Lösung sei, aber was erreichen wir damit - Autoimmunerkrankungen. Dies alles ist der tiefere Grund, warum bereits kleine Mengen von Umweltgiften in Haushalt, Lebensmitteln oder Getränken ungeahnte Langzeitfolgen haben können. Die Spuren von Toxinen oder Lösungsmitteln in Lebensmitteln, Pflegemitteln, Reinigungsmitteln und privater Umwelt bereiten den Mikroben und auch Parasiten ein fast unmerklich erreichtes Paradies für ihre schädliche Vermehrung und damit eine Überlastung unseres Organismußes. Wer denkt schon daran, daß es ausreichen kann, wenn z.B. Getränkeflaschen mit solchen Stoffen zwar "gereinigt" werden, aber ihre Reste im Produkt letzlich den Kunden chronisch belasten können. Dr. Hulda Clark hat z.B. zig solcher Fälle in ihrem Buch 'Heilung ist möglich' beschrieben. Dr. Lebedewa berichtet in ihren Büchern über die Entdeckung eines Parasiten, der der Urheber von Krebs u.a. Zivilisationserkrankungen ist. Die Schulmedizin vertritt die These, das Krebs rein genetisch bedingt ist. Die Epigenetik hat jedoch entdeckt, daß genetische Veränderungen auch eine Sache der Lebensweise ist. Wem soll man jetzt glauben? Da hilft nur sich aktiv zu informieren! Mediziner haben mir bei solchen Fragen fast nie helfen können, im Gegenteil.

Bekannte Parasiten und zugehörige Erkrankungen

Gibt es Erfahrungen über die Erscheinungsformen von Mikroben?

Ja, für Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten kennt man solches Wissen schon lange, dass jedoch von der Schulmedizin noch nicht wirklich aufgeriffen wurde. Und das, obwohl für rund Zweidrittel aller bekannten Krankheiten bzw. ihrer Namen keine eindeutigen wissenschaftlichen URsachenerkenntnisse auf der schulmedizinischen Seite existieren. Therapeuten und Forscher mit ganzheitlicher Orientierung können jedoch immer häufiger über echte Krankheits-URsachen aufklären und dies immer öfter mit Erfahrungsberichten belegen.

Es gibt seit 1925 eindeutige wissenschaftliche Erkenntnisse über Mikrobenexistenz im Blut aller Lebewesen (Prof. Dr. Günther Enderlein). Diese Kleinslebewesen können im lebenden Blut (Vitalblut) mit einem sogenannten Dunkelfeldmikroskop eindeutig nachgewiesen werden. Nach dieser bahnbrechende Erkenntnis von Enderlein, erkannten immer mehr Forscher und Ärzte, dass diese Lebewesen sich sogar verwandeln bzw. tarnen können. Dadurch hatte und hat die Schulmedizin sie bis heute nicht wirklich im Fokus. Man achtet zwar sehr auf "einzelne Mikroben", die direkt mit einer Krankheit auftauchen, aber das wars dann auch schon, denn die schulmedizinische "Wissenschaft" ist bekanntermassen lediglich monokausal orientiert (eine Ursache eine Krankheit). Dabei hat man bis heute in vielen Fachkreisen übersehen, dass es für solche Kleinslebewesen sogar viel mehr unterschiedliche Entwicklungs- und Darstellungsformen geben kann, die man bis heute nur im Vitalblut erkennen kann. Die Abbildungen 1 und 2 geben davon einen kleinen Eindruck. Abbildung 3 belegt, dass auch das Körpermillieu eine Rolle spielt, hier der basische und saure Einfluss.

Mediziner die Patienten betreuen, schauen aber i.d.R. niemals das Blut ihrer Patienten selbst im Mikroskop an. Sie schicken eine Blutprobe ins Labor und lassen lediglich physikalische und medizinisch bekannte Paramet untersuchen und vergleichen die Ergebnisse mit den Durchschnittswerten gesunder Patienten. Im Idealfall wird noch erkannt, dass und welches Bakterium, Virus oder Pilz in uns schmarotzt oder schädigt. Dann wird fast immer mit Medikamenten versucht entsprechende Mikroben zu killen. Wenn das gelingt und die Symptome der Krankheit abklingen, ist der Fall für Mediziner normalerweise immer abgeschlossen. Ja, der Patient bestätigt sogar, dass er geheilt sei, aber stimmt dies immer?

Getarnte Pilze und Parasiten im Blut (das ist sogar ein Buchtitel von E. Sirian sheller), freuen sich sicher über die Standardbehandlungsweise unserer Mediziner. Denn so wie sich Insekten in ihrem Lebenszyklus als Insekt, Ei, Larve, Puppe und wieder Insekt entwickeln können, machen es auch einige Mikroben. Das garantiert auch ihnen das Überleben als Art und dem Menschen leider oft eine Krankheit oder einen erneuten Krankheitsschub. Nur die Mikroben sind viel raffinierter (Vielgestaltiger) als die Insekten, denn sie beherrschen sehr viel mehr als nur 4 Entwicklungsstadien. Zum Teil sind sogar Entwicklungen vorwärts und rückwärts möglich. Ausserdem verstehen sie es dadurch sich wirksam zu tarnen, solange ein Diagnostiker die Entwicklungsstufen nicht kennt oder enttarnt. Das ist der Grund warum viele Labortests (bekannterweise) durch falsch positive oder negative Ergebnisse oft zu Fehldiagnosen führen oder nur verwirren.

Beispiele für Zyklusänderungen:

Abb. 1: Hypothetische Abspaltung der Cyclode des Aspergillus niger (Pilz auf Lebensmitteln und in Böden) und des Mucor racemosus (Arnoul, 1998; Rau, 1998)


Abb. 2: Cyclogenie (Wandlungsfähigkeit eines Keimes) der Siphonospora polimorpha nach Prof. Dr. v. Brehmer


Abb. 3: Die groben pH-Werte für eine optimale Vermehrung und Ansiedlung von Mikroorganismen:

Gibt verständliche Berichte zur Mehrgestaltigkeit von Mikroben?

Einer der besten Berichte zum Thema Pleomorphismus (Mehrgestaltigkeit) stammt von Walter Last, er hat den Titel:
Pleomorphe Mikroben - Wie Krebs und Autoimmunerkrankungen wirklich entstehen.

Zitate:
"Die Schulmedizin ist nicht in der Lage, logisch zu erklären, wie Tumoren zum Tod führen. Aus den vorliegenden Erkenntnissen schließe ich, dass Tumoren mehr oder weniger harmlos sind. Die Verunreinigung des Blutes durch pleomorphe Mikroben ist die wahre Todesursache bei Krebs, AIDS und anderen Krankheiten."

"Autoimmunerkrankungen verstehen - Die Vorgänge bei Mykoplasma-Infektionen verraten uns viel über die wahre Natur der Autoimmunerkrankungen. In der Anfangsphase einer bakteriellen Infektion eliminiert das Immunsystem den Großteil der eindringenden Mikroben. Einige schaffen es jedoch, zu überleben, indem sie sich in die Zellen von anfälligen Organen oder Drüsen zurückziehen. Dort bleiben sie, wahrscheinlich in Mykoplasma-Form oder als Sporen, bis das Immunsystem des Wirtes genügend geschwächt ist. Dann verlassen sie die Zellen wieder und wandern ins Blut."

"Getarnt sind sie nun durch die biologischen Merkmale der Zellen, in denen sie sich versteckt hatten. Das geht eine zeitlang gut – schließlich durchschaut das Immunsystem den Schwindel aber und beginnt, die Betrüger zu attackieren. Leider werden körpereigene Zellen mit denselben Merkmalen nun ebenfalls angegriffen. Das führt zu einer Autoimmunerkrankung, die genau die Organe betrifft, in denen sich die Eindringlinge verborgen hatten."

"Die Untersuchungen anderer Forscher und meine eigenen Erfahrungen haben gezeigt, dass solche Autoimmun-Attacken durch geeignete Naturheilverfahren gestoppt werden können. Dazu muss das Blut von pleomorphen Organismen bereinigt werden. Danach können die getarnten Mikroben erfolgreich eliminiert werden. Schließlich enden auch die Angriffe auf die eigenen Körperzellen. Falls Eindringlinge überleben, können sie sich aber wieder als Sporen in geeigneten Wirtszellen verstecken und sogar vererbt werden. Trotzdem bedeuted das Ende der Autoimmun-Attacke nicht, dass das befallene Organ sofort gesund ist. Es bedarf noch einer gesunden Lebensweise um das Organ zu regenerieren."

Siehe auch



Beitrag wurde zuletzt am: 03.03.2016 10:14 aktualisiert.


    Teilen: